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Pragmatik und Textlinguistik Appunti scolastici Premium

Appunti di Lingua e traduzione tedesca su Pragmatik und Textlinguistik basati su appunti personali del publisher presi alle lezioni dell’università degli Studi della Calabria - Unical, facoltà di Lettere e filosofia, Corso di laurea in lingue e culture moderne. Scarica il file in formato PDF!

Esame di Lingua e traduzione tedesca docente Prof. P. Scienze letterarie

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her

sich entfernt; zeigt eine Bewegung, die näher des Sprechers sich tritt.

kommen gehen.

Andere Beispiele sind die Verben und

heute, morgen, gestern

2. Zeitliche Deiktika sind die Adverbien oder

jetzt, bald, vor kurzem, nächste Woche

Ausdrücken wie , usw. Auch die

Zeitformen sind zeitliche Deiktika, weil sie die Gleichzeitigkeit, die

Vorzeitigkeit und die Nachzeitigkeit von einem gewissen zeitlichen Punkt

ausdrücken.

3. Personaldeiktika, die auf die Identität der Teilnehmer an dem Gespräch

ich, du, wir, ihr,

sich beziehen. Beispiele sind die Personalpronomen (

usw.) du Sie ihr sie

→ Die Pronomen und und ihre Plural und sind manchmal

Sozialdeiktika betrachtet, weil sie die Beziehungen zwischen

Gesprächspartner zeigen.

4. Textdeiktika werden benutzt, um die Struktur und die Organisation des

Textes zu markieren. In der Tat zeigen sie die Bestandteile des Textes, die

vorige oder folgend von dem aktuellen Punkt des Textes sind. Es ist eine

oben unten)

abgeleitete Deixis, weil räumliche Deiktika (wie und und

soeben gleich)

zeitliche Deiktika (wie und benutzt werden. Die räumliche

Deiktika werden in schriftliche Texte benutzt; die zeitliche Deiktika

werden in mündliche Texte benutzt.

Gesprächsanalyse

Die Gesprächsanalyse beschreibt den Betrieb der Kommunikation. Ein

Startpunkt ist die Sprechakttheorie, wo die Sprechakte die kleinsten

Einheiten jedes Gesprächs sind. In dem mündlichen Gespräch sind die

prosodische Faktoren wichtig:

1. Der phrasale Akzent dient, um ein Teil des Satzes zu hinweisen.

2. Die Intonation, die mit der Art des Satzes verbunden ist.

3. Die Lautstärke der Stimme, die den Grad der Höflichkeit oder

Unhöflichkeit zeigt.

4. Die Pausen, die verschieden Funktionen haben, wie z. B. :

Aufmerksamkeit erregen; Ungewissheit zeigen; das Thema ablenken.

Die grundlegende Einheit des Gesprächs ist die Schicht (der Turnus) der

Sprecher A Sprecher B,

Teilnehmer. Als der ausredet, beginnt der usw. mit

einen regelmäβigen Wechsel bis zum Ende des Gesprächs. Die Regeln des

Schichtwechsels sind Teil des impliziten Wissens von jedem Sprecher. Ein

weiterer Aspekt sind die Ausbesserungsphänomene, wo der Sprecher

seine laufende Produktion mit einer Selbstkorrektur ändert. Meistens sind sie

spontane Phänomene.

Schlieβlich haben wir zwei strukturelle Unregelmäβigkeiten ins Gespräch:

die Ellipse und das Anakoluth. In einer Ellipse fehlen ein oder mehr

wichtigen Einheiten, die von dem Hörer rekonstruiert werden müssen. [z. B.

(ich) bin sofort da; (es) stimmt so]. Das Anakoluth ist dagegen ein Bruch in

Entweder du hilfst mir jetzt

der syntaktischen Konstruktion (wie z. B.

oder…!). DIE TEXTLINGUISTIK

Jeder Sprecher hat eine „textliche Kompetenz“. Er kann den Texttyp

erkennen; er kann erkennen, ob der Text vollständig oder nicht ist; er kann

einen Text zusammenfassen, usw. Ein Text ist eine Einheit von Sätzen, die

eine einheitliche Struktur mit vollständiger Bedeutung bilden. Also sind die

wichtigste Merkmale des Textes Einheitlichkeit und Vollständigkeit.

Dann hat der Text bestimmte Eigenschaften:

1. Der Text wird normalerweise geschrieben, wie z. B. : ein Roman, ein

Brief, eine Erzählung, usw. Es gibt auch mündliche Texten, die auf einem

geschriebenen Text oft basieren (wie z. B. eine Universitätsverlesung,

eine Homilie, usw.).

2. Er ist normalerweise geplant. Spontane Texten sind dagegen selten,

wie z. B. ein Ausbruch oder ein Ausruf.

3. Der Text besteht aus mehr als einem Satz, auch wenn es Ausrufen,

Begrüβungen, Sprichwörter gibt.

4. Er ist normalerweise monologisch. In der Tat ist die Planung einfacher,

wenn sie von einem einzigen Autor durchgeführt wird.

5. Der Text ist normalerweise ein reines Sprachkonstrukt, aber es gibt

auch „gemischte Texte“, wie z. B. Verkehrszeichen, ein Comic, Anzeigen,

usw.

6. Er ist eine begrenzte Einheit und ist zeitbeständig.

7. Der Text respektiert einen logischen Zeitplan.

Die sieben Anforderungen des Textes

Die Forscher Robert Beaugrande und Wolfgang Dressler haben sieben

Kriterien (Anforderungen) postuliert, um einen echten Text zu erkennen:

1. Der Zusammenhalt (Kohäsion) eines Textes wird durch die Beziehung

zwischen den sichtbaren Teilen eines Textes gegeben. Die wichtigste

deshalb, also,

Kohäsionsmittel sind Pronomen und die Verbinder (wie z. B.

usw.).

Es gibt verschiedene Arten von Zusammenhalt:

- der syntaktische Zusammenhalt, der durch Pronomen oder Verbinder

(aber, weil, obwohl) dann, danach,

oder Adverbien (wie usw.).

- der morphologische Zusammenhalt, der durch Rhythmus und Reim

realisiert wird. Dieser Zusammenhalt ist typisch für Gedichte.

2. Die Kohärenz ist dagegen die unsichtbare Struktur, eine Verbindung

zwischen Inhalte eines Textes. Die Kohärenz garantiert die semantische

Kontinuität.

3. Die Intentionalität betrifft die Haltung des Austellers.

4. Die Zulässigkeit betrifft die Haltung des Empfängers.

5. Die Informativität betrifft den Grad der Textinformationen, wenn die

Informationen neu oder nicht sind.

6. Die Situationalität betrifft die Situation eines Textes, das heiβt Zeit, Ort

und Person des Austellers.

7. Die Intertextualität ist die Beziehung zwischen einem Text und anderer

vorhandenen Texten. Beispiele sind: ein Zitat oder eine Parodie.

Makrostruktur und Mikrostruktur

Die Informationen eines Textes können nach zwei Kriterien eingeteilt sein:

1. Der Grad der Wichtigkeit der Informationen.

2. Der Grad der Neuheit der Informationen.

- Die Makrostruktur eines Textes ist das Rückgrat der Informationen. Die

höchste Makrostruktur ist das Thema, das die Grundidee des Textes ist.

Dann haben wir die Subthemen.

- Die Mikrostruktur eines Textes betrifft den Inhalt von einzelnen Sätzen.

Der Satz hat zwei Elementen: „Thema“ und „Reim“. Das Thema ist die

bekannte Information; der Reim ist die neue Information.

Texttypen

Es gibt verschieden Texttypen. Es gibt zwei Einstufungen:

1. Eine Einstufung nach der kommunikativen Situation

2. Eine Einstufung nach der kommunikativen Absicht

- Eine erste Einstufung betrifft die kommunikative Situation. Sie betrifft den

Bildungsprozess eines Textes. Einige Kriterien sind:

1. Die Präsenz des Empfängers

2. Die Anzahl der Teilnehmer

3. Die Natur der Kommunikation (privat oder öffentlich)

4. Ein Text kann monologisch oder dialogisch sein

5. Ein Text kann geplant oder spontan sein

6. Ein Text kann mündlich oder geschrieben sein


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DETTAGLI
Corso di laurea: Corso di laurea in lingue e culture moderne
SSD:
Università: Calabria - Unical
A.A.: 2018-2019

I contenuti di questa pagina costituiscono rielaborazioni personali del Publisher gerardo.codispoti di informazioni apprese con la frequenza delle lezioni di Lingua e traduzione tedesca e studio autonomo di eventuali libri di riferimento in preparazione dell'esame finale o della tesi. Non devono intendersi come materiale ufficiale dell'università Calabria - Unical o del prof Scienze letterarie Prof.

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