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Appunti di linguistica tedesca su: Urgermanisch, protogermanico, Germanisch, Indoeuropeo, Indogermanico, proprietà, caratteristiche, differenze, antiche popolazioni germaniche, Heliand, Spiegazione lessico e fenomeni di trasformazione, Hildebrandslied, Isoglosse.

Esame di Linguistica tedesca docente Prof. E. Morlicchio

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Modus, Tempus, Numerus, Aspekt und auch Aktiv/Passiv waren alle schon im Urgermanischen.

Das Germanisch und die germanischen Sprachen hatten nicht nur den normalen Modus, sondern

auch die Infinitive Konstitution. „Lebento“ bezieht sich auf das italienische Gerundium, das ist

dasselbe auch im Lateinischen. Es gibt aber auch sieben Eigenschaften, die nur im Urgermanischen

anwesend sind. Das Germanisch und die anderen indogermanischen Sprachen erweisen diese

Eigenschaften gar nicht. Es gibt eigentlich andere kleinere Eigenschaften, aber diese sind die

wichtigsten. Die Eigenschaften, die wirklich das Germanisch trägt, ist die Tatsache, dass der Akzent

immer auf die erste Silbe ist. Diese Tatsache ist sehr wichtig im Germanischen und auch in einigen

germanischen Sprachen. Sie hat verschiedene Konsequenzen und ist auch im Deutschen passiert,

deswegen gibt es ganz viele Synkope Phänomene, die Reduktion der letzten Silbe und auch

Metaphonie. Wenn die letzte Silbe nicht so gut ausgesprochen worden sind, ist dann Umlaut

irgendwie nur morphologisch geworden. Die letzte Silbe hat auch keine Verbindung mit der

Metaphonie. Man hatte am Anfang Wörter wie „lantschaf“ (Singularform) und „lantscefi“

(Pluralform). Eigentlich hatte man auch Endungen für die Pluralbildung. Im Laufen der Zeit hatte

man aber diese letzte Silbe verloren, dann hatte man nur „lantschaf“ und „lantscefi“. Dann ist der

Umlaut die einzige Marke des Plurals geworden, weil man am Anfang „lantschaf“ „lantscefi“ hatte,

es könnte auch „lantschaf“ „lantschafi“ sein, dasselbe Wort. Aber es muss „landscefi“ sein, weil

man ansonsten die Singularform und die Pluralform nicht erkennt. Das wäre auch die Tatsache, dass

der Akzent immer in der ersten Silbe ist, nicht nur die Metaphonie.

Wenn man auf Deutsch spricht, ist die letzte Silbe fast nie korrekt ausgesprochen. Es gibt auch

einige Wörter, die einfach nicht gesprochen werden. Die letzten Silben werden wirklich kaum

ausgesprochen. Auf Italienisch nennt man diese Phänomene „Rizotonia”.

Im Indogermanischen hatte man zwei Vokale „a“ und „o“, die sowohl lang als auch kurz sein

könnten. Im Urgermanischen sind diese Vokale aber anders geworden, das heißt, je nach Kontext

sind sie entweder zu „a“ oder zu „o“ geworden. Alle kurze „a“ und „o“ sind dann zu „a“ geworden,

wie zum Beispiel im Wort „ghost-is“, das ist im Germanischen „gast-iz“ und im heutigen Deutsch

„Gast“, in diesem Fall hat man ein „a“, wo ein „o“ im Lateinischen gewesen ist. Dagegen wenn

man einen langen Vokal hat, ist es zu „o“ geworden, wie zum Beispiel im Wort „bhag-os“, das ist

im Germanischen „bok-„. Das ist im Germanischen passiert, deswegen man unterscheidet die einige

Wörter, die eigentlich eine zusammen Ursprung haben, die heutzutage verschiedene Vokalen haben.

Sonanten haben eine ganz komische Geschichte. Es gibt einige Sonanten, die als Vokalen

ausgesprochen werden. Das Ergebnis ist, dass man auf Deutsch und Germanisch im Allgemeinen

auch Konsonanten als Nukleus der Silbe sein können. Zum Beispiel im Wort „haben“ hat man zwei

Silbe, die erste Silbe ist „ha“ und die zweite ist „ben“ und der Nukleus der Silbe ist die Sonant „n“,

das heißt, diese verschiedene Lauten „l, m, r, n“, die auch Sonanten sein konnten, die als auch Herz

der Silbe fungieren konnten, haben einen Vokal entwickelt. Eigentlich im Lateinischen ist ein „e“

und im Germanischen ein „u“. Das sieht man in dem italienischen Wort „cento“, im

Urgermanischen „hund“, im Indogermanischen „kntom“, im Lateinischen „centum“. Das ist

passiert, weil die Liquide und die Sonanten im Allgemeinen in ganz verschiedenen Weisen

ausgesprochen werden könnten. Der Laut „r“ ist im Deutschen hinten produziert. Derselbe passiert

mit „l, m, n“. Wenn man „haben“ ausspricht, geht die Zunge hinten. Im Wort „Napoli“ geht die

Zunge weiter nach vorne. Wenn die Zunge in verschiedenen Positionen ist, hat sich auch ein Laut,

der anders aussieht, zum Beispiel ist „e“ in „haben“ ein vorderer Vokal und „u“ ist ein hinter Vokal.

Man hat die starke Flexion und Apophonie im Indogermanischen und in allen indogermanischen

Sprachen. Die starke Flexion der Verben ist in allen indogermanischen Sprachen, weil die starke

Flexion älter war, dagegen hat sich die schwache Flexion nur im Urgermanischen entwickelt. Am

Anfang gab es nur wenige Verben, die alle mit männlichen Besorgnissen und ganz wichtigen

Tatsachen wie essen, schlafen, gehen zu tun. Alle diese Verben existierten schon im

Indogermanischen. Dann sind andere viele Verben im Laufen der Zeit entwickelt worden, weil sie

am Anfang nicht so wichtig waren (kochen). In einigen Fällen kann man nicht auf dieser Weise

erklären, weil einige Verben schwach sind und andere sind stark. Es kann aber sein, dass es im Lauf

der Zeit zwei Formen desselben Verbs gab. Zum Beispiel im Fall von „machen“ ist es heutzutage

schwach konjugiert, aber es ist auch ein wichtiges Verb. Die zwei Formen waren „machen“ und wie

im Englischen, „do“, das eigentlich ein starkes Verb ist. Während der verschiedenen Jahrhunderte

hat sich diese zweite Form verloren. Im Grundgenommen kann man sagen, dass die stark flektierten

Verben ältere als die schwach flektierten Verben sind. Man muss aber darauf achten, dass einige

Verben im Laufen der Zeit einfach verloren worden sind. Starke Verben haben aber nicht immer

wichtige Bedeutungen, wie zum Beispiel lieben, schlafen. Die schwache Flexion hat sich eingesetzt

und sie ist heutzutage die einige Flexion, die noch produktiv ist. Wenn man neue Verben hat, dann

hat man immer diese schwache Flexion. Ein anderes morphologisches Phänomen, das Germanisch

von anderen indogermanischen Sprachen unterteilt, ist die Entwicklung der sogenannten

Doppeldeklination der Adjektiven. Die Adjektive können aber drei Deklinationen haben, aber in der

Linguistik sagt man, dass sie eigentlich nur zwei sind. Die dritte ist nur eine Mischung von den

anderen. Das Germanisch hatte zwei Deklinationen entwickelt, man findet eine mit dem bestimmten

Artikel und die andere mit dem unbestimmten Artikel. Wenn man die bestimmten Artikel hat, muss

man eine festgesetzte Deklination folgen. Wenn wir die unbestimmten Artikel haben, müssen wir

die andere Deklination folgen. Die ganz verschiedenen Fällen haben auch ein Sinn. Wenn man

einen bestimmten Artikel hat, kann man einfach das Genus und das Numerus vom Substantiv

verstehen. Dagegen wenn man vor einem Substantiv einen unbestimmten Artikel hat, muss man die

Endung vom Genus und Numerus hinzufügen.

Selbstverständlich haben alle Sprachen einige Wörter, die nur für diese einigen Sprachen zu treffen

sind. Es gab ganz viele Wörter, die nur im Urgermanischen und in den germanischen Sprachen zu

finden sind. Beispiele dafür sind das Wort Hand , Blut , sehen , Meer , Seele (diese Wörter haben vom

Anfang zur Kultur des Germanischen gehört). Diese Wörter sind Kennwörter des Lexikon, das

heißt, man kann vermuten, dass sie vom Anfang benutzt worden sind.

Germanisch hat sich in vielen Dialekten (Mundarten) geteilt und man findet einige Beispiele auch

in der lateinischen Literatur, Tacito – De origine et situ germanorum. Tacito sagte, dass es drei

verschiedene germanische Bevölkerungen gab und diese waren Herminones, Ingaevones,

Istaevones. Diese Gruppen waren eigentlich nicht die einzige, die tatsächlich existierten, aber sie

waren die einige, die mit den Lateinischen zu tun hatten. Sie sind zusammen als Westgermanen

genannt und auf Deutsch nennt man die Herminones als Elbgermanen, die Ingaevones als

Nordseegermanen und Istaevones als Rhein-Weser-Germanen. Sie waren sich im ganzen

Deutschland ausgebreitet. Die Ostgermanen waren die konservativere Gruppe, sie hatten viele

Eigenschaften des Urgermanischen und sie hatten teilweise eigene Besonderheiten. Die

Nordgermanen sind sich noch heute vor dem Rhein niedergelassen. Aber nur teilweise hatten sie

verschiedene Sprachen, zum Beispiel hatten Norweger und Schweden für lange Zeit gelebt und das

hatte viele Konsequenzen erlebt. Im Grundgenommen kann man sagen, dass diese Gruppen noch

heute existieren.

Chanson de Geste und Chanson de Roland sind auf Deutsch geschrieben worden. Es war ein

germanischer Dialekt, der von den Franken gesprochen worden war. Ganz wichtige

Persönlichkeiten waren der Merowinger Chlodwig I und der Karolinger Karl der Große. Die Rhein-

Weser-Germanen waren im westlichen Teil Deutschlands und teilweise auch im Frankreich. Sie

haben ganz viele Beziehungen mit Frankreich gehabt, das heißt, Französisch, Deutsch,

Niederländisch haben eigentlich Einflüsse der einander gehabt. Normalerweise sagt man, dass die

Franken auch in zwei verschiedene Gruppen geteilt werden könnten: Die Salier und die

Rheinfranken. Das erste Werk auf Fränkisch ist der Lex Salica, es ist des 6. Jahrhunderts.

Der früheste altfränkische (salfränkische) Satz der überliefert ist, stammt aus der Lex Salica des 6.

Jahrhunderts: Maltho thi afrio lito - Wörtlich(Ich) melde zu dir erfreie late - Sinngemäß (Ich) sage

dir ich mache dich frei, Halbfreier (lito)

Die Nordseegermanen sind die Germanen, die neben den See gewohnt haben. Von dieser Gruppe

sind die wichtigsten die Sachsen (einigen sind nach England gereist und da sind sie zusammen mit

den Angeln Angelsachsen geworden). Die Friesen waren auch ganz wichtig und sie haben ganz viel


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DETTAGLI
Corso di laurea: Corso di laurea magistrale in linguistica e traduzione specialistica
SSD:
A.A.: 2017-2018

I contenuti di questa pagina costituiscono rielaborazioni personali del Publisher HIlarity90 di informazioni apprese con la frequenza delle lezioni di Linguistica tedesca e studio autonomo di eventuali libri di riferimento in preparazione dell'esame finale o della tesi. Non devono intendersi come materiale ufficiale dell'università Napoli L'Orientale - Unior o del prof Morlicchio Elda.

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