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Deutsche Phonologie „Am Anfang war das Wort...“

GESPROCHENE SPRACHE kann man visualisiert.

Man kann alles kontrollieren und das hängt von dem Körper ab.

Die gesprochene Sprache wird auch Lautsprache genommen.

Lautsprache Laut. Lautsprache ist älter, war zu erster.

Schriftsprache Schreiben. Schriftsprache ist später gekommen.

Die Beziehung zwischen Lautsprache und Schriftsprache ist aufgeredet/komisch.

Gesprochene Sprache besteht nicht nur aus einzelnen Lauten, sondern auch aus

Melodie, Akzente, Pausen, Töne, langsam oder schneller. Gesprochene Sprache ist wie

eine Perlkette (collana di perle) und deshalb spricht man über SPRECHKETTE.

Welche sind die Merkmale von Italienisch und von Deutsch?

Mündliche Kommunikation

Lautsprache – was ist das?

- segmentale Ebene (Einzellaute)

- intersegmentale Ebene (Satzphonetik)

- suprasegmentale Ebene (Prosodie)

Sprechkette besteht nicht nur aus Laute. Sie ist in Segmenten unterschieden.

Segmentale Ebene

Die segmentale Ebene konzentrieren sich auf di einzige Laute ( Vokalen, Konsonanten,

Diphthonge, Affrikaten ( „pf“ – „sch“ ).

Dann verbindet man diese Laute.

Es gibt Lauten, die nicht ausgesprochen sind und Laute, die hinzugefügt sind.

Intersegmentale Ebene

Zum Beispiel: [te]

„Er hat“ „Er hat ein Vater“

„E“ ist ein Laut, der sehr wichtig und relevant für Deutschen ist.

Ein Phänomen ist Assimilation, wie in Italienisch: „unbambino“

Suprasegmentale Ebene (Prosodie)

Zum Beispiel:

Pausen zulassen (permettono) die Aufmerksamkeit zu haben

Geschwindigkeit, schneller oder kürzer

Stil

Qualität ( Halset, karrende Stimme, beraubte Stimme)

Töne ( hoch, tief )

Große Menschen sprechen tiefer als kleiner Menschen. Das verändert auch von dem

Körper und dem Alter.

Die Merkmale von Suprasegmentalen sind:

a) Qualität (lang, kürz)

b) Lautstärker (laut, leise)

c) Töne (hoch, tief)

Akzent hängt von diesen drei Merkmalen ab. Akzent ist sehr wichtig und relevant auf

Deutsch.

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Deutsche Phonologie

Die gesprochene Sprache hat eine musikalische Natur und was wichtig ist, ist die

Luftbewegung. Jede intersegmentale, suprasegmentale hat einen anatomischen

Ursprung.

Andere Merkmale sind sehr wichtig:

- Lautheit oder Lautstärke, das heißt wie Luft gepresst wird. Wenn die Luft stark ist,

wird die Stimme lauter. Sie hängen auch von der Luft, die heraus stümmelt.

- Intensität ( Drück)

- Stimme

Man spricht auch über Stimmlippen, mit den man die Stimme produziert. Sie binden

den Ursprung der Stimme. Man hat auch Glottis-schlang (Glottal-stop), der Sprachlaut

ist.

Stimmlippen können kontrolliert werden. Wenn der Luft stark genug ist, entferne sich

die Stimmlippen voneinander. Es gibt immer eine anatomische Basis.

Vokalen sind länger als Konsonanten, aber sie können in verschiedene Wörter

verändert. Sie hängen von den Wörtern ab.

Phonetik, Phonologie und Orthoepie

Die lautliche Eigenschaft der deutschen Sprache wird in drei Kategorien eingeteilt:

phonethisch ausgerichtet Werke (Mechanismus) , phonologische Untersuchungen und

orthoepische Lautbeschreibungen. Phonetik und Phonologie sind zwei komplementäre

Disziplinen der Sprach- und Kommunikationswissenschaft, und die Orthoepie gehört in

den Fachbereich (settore, ambito) der Sprecherziehung (educazione linguistica).

Gemeinsam besteht das Forschungsobjekt (oggetto di ricerca) der gesprochenen

Sprachen aus die Perspektive, die Forschungsinstrumente, die Arbeitsmethode und die

Zielsetzung.

Phonetik

Die untersucht die artikulatorische und akustische Eigenschaften den

Sprechlauten.

Phonologie

Die untersucht die funktionale Aspekten mit dem Lautsystem und der

Lautstruktur einzelner Sprachen. Sie untersucht auch ihr Auftreten (manifestazione) in

der Sprache. Orthographie

Im Gegensatz zu ( die recht Schreibung, d.h. die Regeln für die

Orthoepie

Beziehung zwischen Grapheme), untersucht die die mündliche

Kommunikation der gesprochene Sprache (die Rechtlautung, d.h. wie korrekt

auszusprechen).

Die PHONETIK setzte sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts als wissenschaftliche

Disziplin durch, wobei anfangs die Verschiedenheit zwischen Physik, Physiologie und

Linguistik betont wurde. Bereits vor der Etablierung der modernen Linguistik, wurde

Phonetik als die erste institutionalisierte Disziplin im Wissenschaftsbereich der

Linguistik bekannt. Phonetik ist die Wissenschaft, die sich mit dem Lauten und

Lautensprache auseinandersetzt. Sie ist eine naturwissenschaftliche und orientierte

Disziplin.

Die Rolle der Phonetik wurde sehr im Erst- und Zweisprachenerwerb

(apprendimento/acquisizione di..) betont. Der Gegenstand der Phonetik ist das

Schallereignis, das in allen seinen Aspekten betrachtet wird, d.h. die Produktion, die

Transmission und die Wahrnehmung (Rezeption).

Phonetic Teachers‘ Association

Mit der Gründung der im Jahr 1886, wurde die Basis für

International Phonetic Alphabet

die spätere geschaffen. Mit der IPA konnte und

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Deutsche Phonologie

kann man verstehen, wie die Wörter ausgesprochen werden müssen, weil die IPA eine

phonetische Schrift ist. Diese Alphabet hat ein ursprüngliches Ziel, das heißt: die

phonetische Schrift in den Schulen fördern und die Aussprache den modernen

International Phonetic Association

Fremdsprachen verbessern. Die studierte, wie

Lauten produziert werden. Die gesprochene Sprache wird produziert, damit man

verstehen konnte, wie man bewegen müssen, um Lauten gut zu produzieren. Die IPA-

Schrift ist als Symbolsystem angelegt, das die Transkription der Laute aller Sprachen

beschreibt. Als Referenzsystem für die Lautbeschreibung aller Sprachen wird

nämlich die IPA-Symbolisten benutzt. Die IPA-Tabelle beschreibt die Artikulation und

systematisiert die Laute mit distinktive Charakter in Lautklassen. Mit der IPA-Tabelle

wird eine Brücke zwischen phonetischer Manifestation (d.h. die Artikulation) und

phonologischen Beschreibungskriterien vorgestellt.

Tabelle

Links Stimmlose

Rechts Stimmleise

Von links bis rechts ist wie von der Nase bis dem Hinterkopf.

Während der Übertragung von Lautsprache vom Sender zum Empfänger werden die

Eigenschaften der Lautsprache untersucht und beschrieben. Die Phonetik verwendet

Analyseinstumente

als andere wissenschaftliche Disziplinen, etwa Neurologie,

Physiologie, Anatomie, Psychologie und Physik.

Phonetik wird zwischen artikulatorischer, akustischer und auditiver Phonetik

unterschieden.

a) Die ARTIKULATORISCHE PHONETIK untersucht die Produktion der

gesprochenen Sprache durch den Sender; das heißt z.B. wie Stimmlippen

artikuliert werden, welche Artikulationsorgane verwendet werden, wie die

Muskeln gespannt oder bewegt werden, und welche Artikulationsort es gibt.

b) Die AKUSTISCHE PHONETIK analysiert die physikalische-akustische Substanz

der gesprochenen Sprache mit Hilfe besonderer Messinstrumente für das

akustische Sprachesignal, wie z.B. Oszillogramme oder Spektrogramme. Diese

Phonetik betrifft die musikalische und physikalische Eigenschaften der

gesprochenen Sprache.

c) Die AUDITIVE PHONETIK untersucht die Wahrnehmung der gesprochenen

Sprache durch den Empfänger. Die wichtige Begriffen aus der Bereich der

auditiven Phonetik sind Intonation, Qualität, Lautheit und Dauer. Das

menschliche Ohr hört mit dem Filter der Muttersprache. Die Wahrnehmung

betrifft die Segmente aber auch die prosodische Sphäre. Jeder Sprache hat

unterschiedliche Gewohnheiten, die das Forschungsobjekt der auditiven

Phonetik ist.

Phonetik hat zwei wichtige Ziele, die verfolgt werden können: die Erforschung der

Wahrnehmung, Artikulation und Akustik von Lautsprache oder die Erforschung der

phonetischen Eigenschaften der produzierten Lautsprache.

Die minimale Einheit der segmentalen Phonetik ist das PHON, die kleinste lautliche

Einheit der Sprechkette. Die Phone werden auf der Basis ihrer Klangfarbe (Qualität),

der Länge (Quantität), der Lautstärke (dynamischer Akzent) und der Tonhöhe

(musikalischer Akzent) beschrieben und klassifiziert. Die intersegmentale Phonetik

untersucht die lautlichen Veränderungen, wenn Segmente nicht isoliert werden,

sondern einer Sprechkette artikuliert werden. Tonhöhe, Intonation, Lautstärke, Dauer ,

Rhythmus usw. stellen das Forschungsobjekt der suprasegmentale Phonetik dar.

Deshalb werden alle Laute beschrieben und artikuliert.

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Deutsche Phonologie

Wichtig ist:

Akzent am Anfang man muss ein Wort schreiben

Akzent später man muss zwei Wörter schreiben

Die selbe Wörter können unterschiedlich ausgesprochen werden. (Allophone)

Die PHONOLOGIE ist eine Teildisziplin der Linguistik, die in den 20er Jahren des

letzten Jahrhundert entstanden ist. Sie wurde mit Saussure im Jahr 1916 geboren. In

dieser Zeit wurde es über Strukturalismus gesprochen. Dann wurde Phonologie in der

Prager Schule verwendet, wo es drei wichtige Phonologier gab: Bühler, Trubetzkoy und

Jakobson.

Die Phonologie untersucht die lautlichen Aspekte des Sprachsystems in Verbindung

mit ihren distinktiven Werten, sowie mit der Distribution, den Beziehungen und

Funktionen des Lautsystems einer natürlichen Sprache. Phonologie befasst sich (si

interessa) mit den abstrakten Repräsentationen. Unter dem Gesichtspunkt der

segmentalen Phonologie stellt das Phon dar, das die materielle Realisierung des

Phonems ist. Das Phonem ist die minimale Einheit der segmentalen Phonologie.

Phoneme haben eine bedeutungsunterscheidende Funktion. Wörter, die sich durch ein

einziges Phonem voneinander differenzieren, werden al MINIMALPAARE bezeichnet

(rot-Lot, Reise-reiße ..). Wenn zwei gleiche Laute unterschiedlich ausgesprochen

werden, spricht man nicht von Phonem, sondern von ALLOPHONE.

Die phonologische Systeme der Sprachen wurden vor allem als Mengen von

Phonemen betrachtet, die in Opposition zueinander stehen.

Phoneme haben unterschiedene Funktion, sie tragen eine Bedeutung.

MORPHEME sind die minimale Einheiten mit einer Bedeutung. Es gibt

grammatikalischen Morpheme und lexikalische Morpheme (d.h. singulär, plural,

maskulin, feminin).

Allophone sind unterschiedlichen Realisierungen einem Laut, wie „r“

„ Er war der Vater „ der Laut „r“ wird nicht produziert. Weil „r“ nach Vokalen wird

nicht ausgesprochen.

Der Laut -CH wird in zweien Weisen produziert, -CH in ICH e -CH in DOCH.

„Grundzügen der Phonologie“

Mit dem Werk (1939) betont Trubetzkoy den

lange

Unterschied zwischen SPRECHAKT und SPRACHGEBILDE, zwischen und

parole und grenzt den Forschungsbereich der Phonetik von dem der Phonologie ab.

Beide Lautlehren sind verschiedene Arbeitsmethoden. Die Sprechaktlautlehre hat mit

konkreten physikalischen Erscheinungen zu tun. Die Sprachgebildelautlehre benutzt

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Deutsche Phonologie .

sprach- und wissenschaftliche Methoden Wir bezeichnen die Sprachaktlautlehre mit

dem Name PHONETIK, und die Sprachgebildelautlehre mit dem Namen PHONOLOGIE.

Wenn ein Mensch einem anderen etwas sagt, liegt ein SPRECHAKT vor. Der

Sprechakt ist immer konkret und findet an einem bestimmten Ort und zu einer

bestimmten Zeit statt. Sprechakt besteht auch aus einen bestimmten „Sender“

(Sprecher), einen bestimmten Empfänger (Ausgesprochenen) und einen bestimmten

Sachverhalt, die immer wechselt. Damit der Empfänger den Sprechen versteht, ist es

wichtig, dass beide die selbe Sprache beherrschen (padroneggiare). Deshalb ist die

Sprechakt die Sprache.

Das SPRACHGEBILDE liegt konkreten Sprechakten zugrunde (etwas D zugrunde

liegen = essere alla base di qualcosa). Das Sprachgebilde hat keine

Existenzberechtigung und aktualisiert sich nur in den konkreten Sprechakten. Ohne

konkrete Sprechakte würde auch das Sprachgebilde nicht bestehen. Sprachakt und

Sprachgebilde sind untrennbar miteinander verbunden.

Welche Aussprache ist unser Ziel?

Deutsche Sprache wird in 7 Ländern gesprochen.

Man spricht nicht über Dialekten, sondern über Varietäten.

In den verschiedenen Varietäten von Deutsch gibt es viele lexikalische Unterschieden,

wie zum Beispiel: Aprikose (DE) – Marille (A)

Tomate (DE) – Paradeiser (A)

Grüß (DE) – Grüezi (CH)

Fahrrad (DE) – Velo (CH)

Die Standardsprache wird in Deutschland, Österreich und in der Schweiz

ausgesprochen. Diese drei Varietäten haben minimale verschiedene Aspekten. Sie sind

drei Varietäten, die akzeptiert Aussprache werden.

Die Versuche umfassender Lautbeschreibungen und normierenden Kodifizierungen des

deutschen Aussprachestandards haben eine lange Geschichte.

In Deutschland gab es ein großes Problem wie in Italien, es gab keine Hauptstadt,

und deshalb war das Land in verschiedenen Städte verteilt. Die Schauspieler und die

Lehrer hatten ein wichtige Rolle in der Standardsprache, die verständnisvoll sein sollte.

Deutschland hatte zwei Teile, West-Teil und Ost-Teil. Diese zwei Ländern waren sehr

getrennt.

Im Jahr 1949 wurde Deutschland in zwei Nationen (DDR und BRD) getrennt.

Es gab nämlich zwei Varietäten und deshalb unterschiedliche Wörter für die selbe

Dinge.

In den 1960er Jahren entstand in der ehemaligen DDR ein weiteres Werk:

„Das Wörterbuch der deutschen Aussprache (1967) und anschließend in der

Bundesrepublik das DUDEN Aussprachewörterbuch (19

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Scienze antichità, filologico-letterarie e storico-artistiche L-LIN/14 Lingua e traduzione - lingua tedesca

I contenuti di questa pagina costituiscono rielaborazioni personali del Publisher smarta19 di informazioni apprese con la frequenza delle lezioni di Fonologia tedesca e studio autonomo di eventuali libri di riferimento in preparazione dell'esame finale o della tesi. Non devono intendersi come materiale ufficiale dell'università Università Cattolica del "Sacro Cuore" o del prof Missaglia Federica.
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