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IV lezione – 17/10/16

La diffusione della lingua tedesca

In der deutschen Ostsiedlung (S. 74) und der Ausdehnung des deutschen Sprachgebietes bis 1888, kann man deutlich sehen, wie das deutsche Sprachgebiet langsam im Laufe der 18. Jahrhundert ausgebreitet hat. Die Gebiete, die heute den neuen Bundesländern entsprechen, waren nach dem 12. Jahrhundert von Germanen gewohnt.

Deutsch wurde am Anfang nicht in einem einzigen Land gesprochen und die Gebiete des deutschsprachigen Raums haben sich häufig im Laufe der Jahrhunderte geändert. Das deutsche Sprachgebiet wurde von Gebieten umgeben, wo andere Sprachen gesprochen worden sind. Mit der Zeit hatten einige altdeutsche Sprachgebiete eine eigene Sprachgeschichte, sodass man heute nicht mehr von einem deutschen Sprachgebiet geredet ist. Das gilt besonders für Niederfränkische und Niederländische. Man kann sagen, dass Westfälische eine deutsche Varietät ist, weil sie im Ruhrgebiet gesprochen wird, aber wenn man von dieser Varietät spricht, spricht man von einer belgischen Varietät.

Varietà linguistiche e loro status

Man spricht von Varietäten in Bezug auf die Dachsprache und nicht auf die Geschichte einzelner Dialekte. Es kann passieren, dass eine Varietät, die als ein Dialekt von der deutschen Standardsprache gesehen wird, als nationale Sprache gelten kann. Das ist in Luxemburg passiert, wo die nationale Sprache Luxemburgisch ist und es wird in den Schulen gelehrt. Am Anfang war Luxemburgisch eine dialektale Varietät, die in einem ganzen Land gesprochen wurde. Wenn man dieser Dialekt außerhalb Luxemburg an der Grenzen mit Deutschland spricht, ist er ein Dialekt, wenn man dieselbe Sprache in Luxemburg spricht, ist sie die nationale Varietät von Luxemburg.

Dialekt und Standardsprache sind Begriffe, die im Laufe der Jahrhunderte oder wegen der neuen soziolinguistischen Bedingungen ändern können.

La lingua tedesca nei diversi paesi

Die deutsche Sprache kann in den verschiedenen Ländern eine immer wieder neue Rolle haben und zwar man kann von Deutsch als die Sprache der Mehrheit der Bevölkerung sprechen (Deutschland, Österreich, die Schweiz, Liechtenstein) und andere Länder, wo Deutsch keine nationale Sprache ist, aber es ist von einer Minderheit gesprochen wird (Frankreich, Dänemark, Belgien). Es gibt auch Fälle, wie Italien, wo Deutsch die Sprache der Mehrheit in einer Region ist. Das hat auch zu tun mit der Folgen der deutschen Sprache in Bezug auf die Öffentlichkeit.

Deutsch kann auch einzelne und alleinige Ansprache sein und das gilt für Deutschland, Österreich und Liechtenstein. Aber es gibt andere Länder, wie die Schweiz, wo auch Französisch und Italienisch Ansprachen sind. In der Schweiz, spricht man von nationalen Sprachen und sie sind vier: Italienisch, Deutsch, Französisch und Rätoromanisch. Auch in Luxemburg hat man drei Sprachen: Deutsch, Französisch und Luxemburgisch, die alle institutionell anerkannt sind.

Centri linguistici e varietà

Die Rolle der deutschen Sprache in den europäischen Gebieten ist ganz anders, man hat also die sogenannten Vollzentren, wo die Standardvarietäten eingeordnet sind, und die Halbzentren, wo die Varietäten nicht standardisiert und normalisiert sind (Südtirol wird in der Schule gelehrt, aber es gibt keine offizielle Institution für die Sprache).

Bis zum späten Mittelalter war Deutsch eine Sprache mit vielen Varietäten und Dialekten, die alle geschrieben worden waren. Es gab in der althochdeutschen Zeit keine Varietät, die als Standardsprache galt. Im deutschen Sprachgebiet waren mehrere Dialekte vorhanden und man konnte in allen diesen Dialekten Gerichte, Literatur, Urkunde usw. schreiben. Deutsch als Schreibsprache hat sich besonders nach dem 11. Jahrhundert entwickelt, als Deutsch auch für die alltäglichen Bedürfnisse und nicht auch literarische Zwecke brauchte. Das hat damit zu tun, dass das Erlernen des Schreibens und Lesens sich in diesem Jahrhundert immer mehr verbreitete.

Bisher war Deutsch nur die Sprache der Literatur, aber nicht die Sprache von nicht literarischen Texten und die Gesetze, die Urkunden, die Stadtbücher im Lateinischen geschrieben worden waren. Sicher haben die Franken eine wichtige Rolle in dieser Entwicklung gespielt, denn sie haben schon angefangen, eine einzige Sprache zu verbreiten und zu benutzen. Im Mittelalter hatte man zwei Varietäten von überregionalen Sprachen durchgesetzt, die Erste war die Sprache der Dichtung, man hatte in diesem Jahrhunderten eine Geblühte der Dichtung, deshalb hat sich eine Dichtersprache entwickelt, die überregional sein musste, weil die Dichter von einem Hofe zu einem anderen Hofe gingen oder sie lasen ihre Werke vor einem Publikum vor. Man musste Gedichte oder epische Texte bei besonderen Gelegenheiten vorlesen, wie Tournier Spielen oder politische Zusammentreffen, mussten diese Texte verständlich sein und daher versuchte man starke dialektale Merkmale zu vermeiden, am sonst konnte das Publikum nicht verstehen. Die Dichtersprache hat sich vom Mitte des 12. Jahrhunderts bis zum Mitte des 14. Jahrhunderts entwickelt und sie ist also ein erster Versuch, eine gemeinsame deutsche Sprache zu haben.

Hansesprache e sviluppi regionali

Man hat auch eine weitere überregionale Sprache und das ist die Hansesprache. Während die Dichtersprache im südlichen Teil des deutschen Sprachraums sich entwickelt hat (con influenze dell’alto tedesco), die Hansesprache ist eine niederdeutsche Varietät und sie hat sich in Lubeck, im nördlichen deutschsprachigen Raum entwickelt. Das war eine Verkehrssprache und sie wurde im ganzen Nordeuropa (Norwegen, Niederländer, in allen Ländern, wo die deutschen Fachleute ein Handel hatten) gesprochen. Die beide Varietäten hatten keinen Einfluss auf die Ausbildung der modernen deutschen Sprache, weil sie mit einem bestimmten Milieu verbunden waren, sie hatten auch ein bestimmte Zwecke und wenn die Welt der Dichtertum verschwamm, ist auch diese Sprache verschwunden. Wenn die hanseatischen Städte ihre Rolle verloren hatten und Amerika entdeckt wurden, waren die Hanse Tätigkeiten nicht mehr in Norddeutschland wichtig, daher hat auch die Hansesprache ihre Rolle verloren. Die neue Hochdeutschsprache hat sich nicht auf der Grund der Hansesprache entwickelt.

Es ist wichtig zu wissen, dass die hanseatischen Städte damals eine so wichtige Rolle hatten, deshalb gibt es ein Buchstabe im Bild des Autos. Die niederdeutsche Varietät war die Sprache des Handels, also der Wortschatz hat mit Waren, Lebensmittel und Schiffarten zu tun und viele Wörter sind mit der Zeit verschwunden oder sie sind nur in Mundarten geblieben. Es gibt ungefähr 100 Wörter, die noch heute in der Standardsprache benutzt werden und das hat damit zusammen, dass Luther diese Wörter eingefügt hat und für seine Bibelübersetzung gebraucht hat (Suppe, Strand – keine zweite Lautverschiebung). Es gibt Wörter, wie Maltose (marinaio), Yacht, Düne, die aus dem Mittelniederländischen ins Hochdeutsch angekommen sind.

Sviluppi linguistici nel medioevo

Im Mittelalter entwickelten sich Rechtstexten zuerst in Norddeutschland, weil es dort viele Städte gab, wo man natürlich Normen usw. schreiben musste. Dann später verbreiteten sich in Süddeutschland. In Norddeutschland waren typisch die nicht literarischen Texte im Mittelalter, wobei war die höfliche Literatur im Mittel- und Süddeutschland sehr viel verbreitet.

In diesem Jahrhundert waren auch die Predigte wichtig, weil man erstens die deutsche Sprache im öffentlichen Bereich benutzt. Sie waren auch häufig geschrieben und verbreitet, das hatte auch einen Einfluss auf die Entwicklung und Verbreitung einer antiken Sprache.

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Scienze antichità, filologico-letterarie e storico-artistiche L-FIL-LET/15 Filologia germanica

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