Deutsche Sprache 3. Jahr
Sprachgebrauch
Inhalte des Kurses sowie der schriftlichen Prüfung
Inhalt
- Eingangstest
- Konjunktionen/ (speziellere) Nebensätze
- Nominalisierung
- Vorsilben
- Nachsilben
- Wichtige Wörter mit unterschiedlichen Bedeutungen/Problemfälle für italienische Deutschlerner
- Funktionsverbgefüge
- Partizipialkonstruktionen
- Ersatzformen zum Passiv
- Das Gerundiv
- Das Gerundium
- Präpositionen
- Futur II
- Adverbien
- Berliner Schnauze: Wat is det? Ein Beispiel zu den Dialekten
- Diverse Texte
- Probeexamen
Auf die Prüfung vorbereitende Literatur/Material
- Dieses Heft
- Reihe "Deutsch Üben" (Verlag für Deutsch), Bände 4 - 7
- Werner Schmitz: Der Gebrauch der deutschen Präpositionen (Hueber)
- Köhler et al.: Deutsche verbale Wendungen für Ausländer (VEB Verlag Enzyklopädie)
- W.-D. Zielinski: ABC der deutschen Nebensätze (Hueber)
Zusammengestellt und bearbeitet von Michael Schlicht (1999/2009)
Eingangstest
- Kannst du ……. helfen ? (mi)
- Ich muss dir ……… sagen. (qualcosa)
- Ich habe ihn gestern …………... …. (conosciuto)
- Die …………… der 10. Klasse machen heute einen Ausflug. (studenti)
- Drei Reisende ………….. verletzt. (sono rimasti)
- Er ………… seinen Hund spazieren. (porta)
- ………… den Gästen sind viele Ausländer. (tra)
- Sie dankte ……………………für ihre Hilfe. (l’infermiera)
- Er hat mich um 10 € ……………. . (chiesto)
- Meine Frau geht heute ………. Friseur. (dal)
- Sie liebt ihre Kinder ……….. . (molto)
- ………… … den Aschenbecher auf den Tisch. (metti)
- Der Priester …………… vor dem Kreuz. (prega)
- Eine Dame hat ………… Portemonnaie verloren. (il suo)
- Kannst du mir die Zeitung …………… ? (prendere)
- Wir fahren dieses Jahr ……….. Österreich. (in)
- Peter kauft sich ………………… . (un abito)
- Trag die Sachen bitte …………… in den Keller. (giù)
- Bleib doch noch …………… Tag bei uns! (un altro)
- Er hat gesagt, dass er morgen ………………… (sarebbe partito)
- Wir haben eine Wohnung in einem großen …………… bezogen. (palazzo)
- Mein Büro liegt mitten in der Stadt, ……………am Marktplatz. (e precisamente)
- Sie läuten ………….. bei Meiers; da ist keiner zu Hause. (inutilmente)
- Das hätte ich ……….. gedacht! (mai)
- Deutscher Rotwein …………… mir nicht. (piace)
- ………... Ferien geschlossen. (per)
- ……….. ich zur Post kam, war sie schon geschlossen. (quando)
- Ich bin heute ………... um 10 Uhr aufgewacht. (soltanto)
- Willst du dir diese Illustrierte ……………. ? (guardare)
- Er hat mich von Spanien aus ……………….. . (chiamare)
- Ich muss jetzt arbeiten; ……….. bitte das Radio …….. ! (spegni)
- ………. du Klavier spielen? (sai)
- Ganz zufällig habe ich Karl auf der Straße …………….. . (incontrare)
- Ich habe die Nachricht ……... der Zeitung gelesen. (su)
- Der Zahnarzt hat ……………. gleich um die Ecke. (suo studio)
- 6 x 6 ist nicht 35, …………. 36. (ma)
- Seine Frau hat gestern ein Kind ………………. . (avuto)
- Warte, ich komme ………. ! (su)
- Sie hat das Wasser aus dem Fenster ……………….. . (buttato)
- Ich habe eben ……………., dass ihr morgen in Urlaub fahrt. (saputo)
- ………… fahrt ihr in den Ferien? (dove)
- Ich weiß nicht, ……… ich morgen kommen kann. (se)
- Dieser Fahrstuhl …………... nur vom Personal benutzt. (è)
- Er wohnt ………… seinem Bruder. (con)
- Als zweiten ………… gab es Fisch. (piatto)
Die Konjunktionen
Übersicht Nebensatz Hauptsatz
- Adversativ: während, wogegen - aber, doch, allein, nur, dennoch, (sondern, vielmehr, indessen)
- Final: damit, dass, (um... zu) - darum, dazu
- Kausal: weil, da, zumal - denn, doch, (nämlich)
- Komparativ: wie; so... wie; so, als - so... wie; ebenso; ob/wenn; wenn genauso; wie; als
- Konditional: wenn; sofern; im Falle, dass; falls - sonst, andernfalls
- Konsekutiv: so dass; so..., dass; zu..., als dass - also, daher, darum, demnach, deshalb, deswegen, folglich, infolgedessen, mithin, somit
- Konzessiv: obgleich, obwohl, zwar... aber; trotzdem - obschon, obzwar, wenngleich, auch wenn
- Modal: indem - so
- Temporal: als, während, bevor, dann, seitdem, darauf, solange, wenn, sooft, ehe, zuvor, seit, nachdem, sowie, bis, seitdem
Kausale und konsekutive Satzverbindungen
(Bitte verschiedene Konjunktionen wählen)
- Das Interesse der Hörer an der Sendung ist sehr groß. - Man plant eine Wiederholung.
- Einer allein kann diese Sache nicht machen. - Sie ist zu umfangreich.
- Herr Moser hat Anspruch auf eine Altersrente. – Er ist 65 Jahre alt.
- Wir sind doch gute Freunde, warum also soll Peter nicht mitfahren?
- Klaus hat einen zu großen Vorsprung. – Wir können ihn nicht einholen.
- Ich verstehe von Ökologie sehr wenig. – Ich kann das Problem nicht beurteilen.
- Diese Methoden sind veraltet. – Sie werden nicht mehr angewandt.
- Der Staat ist von einer Wirtschaftskrise betroffen, aus diesem Grund ist der Erfolg der Firma besonders erstaunlich.
Bilden Sie Konditionalsätze
(Verwenden Sie bitte unterschiedliche Konjunktionen)
Beispiel: in Strömen gießen – heute Abend ausgehen:
Wir gehen heute Abend aus, es sei denn, es gießt in Strömen.
- Öl wird Strand verpesten – Wind seewärts drehen
- Karriere machen – Hände in den Schoß legen
- Schachpartie gewinnen – Remis spielen
- Störfall eintreten – Reaktor automatisch abstellen
- Gesundheitszustand verschlechtern – Verwandte benachrichtigen
- Auskunft anrufen – Telefonnummer kennen
- Keinen Kredit bekommen – Sicherheit bieten können
- Umziehen - Nachsendeantrag stellen
- Anrufen – später nach Hause kommen
- Anrufen – pünktlich nach Hause kommen
Ein Brief nach Hause
Ihr Lieben,
mein erster Herbst in Deutschland hat begonnen, und er ist sehr nass! Aber obwohl das Wetter furchtbar ist, bin ich glücklich. Wer hätte gedacht, dass ich mich nach nur neun Monaten in Deutschland schon fast wie zu Hause fühle. Vieles hängt, glaube ich, von der Sprache ab. Sobald man die Sprache eines Landes ein wenig beherrscht, wird das Leben dort viel leichter. Auch der Kontakt zu den anderen Kursteilnehmern wird einfacher. In meinem ersten Deutschkurs habe ich mich manchmal sehr einsam gefühlt, weil ich die einzige Polin im Kurs war und keine andere Sprache kann. Da hat sich jetzt viel verändert: Während wir uns anfangs in den Pausen oft sprachlos gegenüber saßen, können wir uns jetzt schon über viele Themen auf Deutsch unterhalten. So kommt man sich näher. Und damit bin ich – endlich – beim wichtigsten Thema meines Briefes. Ich habe jemanden kennengelernt!
Ich weiß, seit ich in Deutschland bin, lerne ich dauernd interessante Menschen kennen, aber jetzt ist es etwas Besonderes: Er heißt Younes und kommt aus Marokko. Als ich ihn in meinem ersten Deutschkurs kennenlernte, habe ich mich sofort in ihn verliebt. Es ist aber gar nicht so einfach, mit jemandem einen engeren Kontakt aufzubauen, wenn man sich nicht unterhalten kann. Als ich merkte, dass mein freundliches Lächeln allein nicht genügt, habe ich angefangen, wie verrückt Deutsch zu lernen, um ihn besser kennenlernen zu können. (Das ist sicher auch der Grund dafür, dass ich die beste Teilnehmerin im Kurs bin.) Am Anfang war es sehr schwer, weil ich mir nicht sicher war, ob Younes sich auch für mich interessierte. Sobald wir sprachlich auf etwas sichereren Füßen standen, sind wir uns aber schnell näher gekommen, und jetzt sind wir schon seit drei Monaten ein Paar. Natürlich lernen wir weiter intensiv Deutsch, um die Basis unserer Verständigungsmöglichkeiten zu vergrößern. Bisher verstehen wir uns sehr, sehr gut!
Younes kommt aus Fez, aus einer großen Familie. Seine drei Brüder und seine Schwester sind zurzeit auch in Europa (Frankreich), weil sie eine gute Ausbildung bekommen. Obwohl Younes auch nach Frankreich gehen sollte, konnte er seine Eltern überreden, ihn nach Deutschland zu schicken. Er wollte einfach nicht immer der Kontrolle seiner älteren Brüder ausgesetzt sein. Nachdem er die Deutschprüfung bestanden hat, möchte er Informatik studieren und nach dem Studium noch einige Jahre in Deutschland arbeiten, um Erfahrungen zu sammeln. Später will er nach Marokko zurückkehren, weil er sich ein Leben in Deutschland auf Dauer nicht vorstellen kann.
Ich weiß, Ihr werdet Euch sicher fragen, ob so eine Beziehung eine Zukunft haben kann – eine Polin und ein Marokkaner in Deutschland. Das sagen hier auch viele, aber wenn sie sehen, wie wir miteinander umgehen, legen sich die Zweifel. Wenn ein Problem auftaucht, reden wir darüber und versuchen, einen gemeinsamen Weg zu finden. Und weil wir beide bereit sind, Kompromisse einzugehen, haben wir auch eine Chance – oder nicht?
So, jetzt geht es mir besser! Endlich habe ich Euch von Younes erzählt. Und bitte, urteilt nicht über unsere Beziehung, bevor Ihr Younes kennengelernt habt.
Bis bald, eure Agnieszka
Setzen Sie die passenden Konjunktionen ein
(Geben Sie auch evtl. Alternativen an)
- Das Kleid ist zu teuer, obwohl sie es sich leisten könnte.
- Man bereitet deutschen Kaffee zu, indem man heißes Wasser über das Kaffeepulver gießt.
- Ich habe alles vorbereitet, damit wir morgen früh gleich losfahren können.
- Falls wir später kommen, fangt ihr schon mit dem Essen an.
- Wenn er verheiratet ist, bleibt er jeden Abend zu Hause.
- Mit dem Bus geht es genauso schnell, wie wenn wir mit dem Auto fahren würden.
- Er ist so intelligent, dass er das nicht wissen würde.
- Herr Klein geht morgen in Urlaub, während Frau Meier erst nächsten Monat fährt.
- Mit dem Bus geht es genauso schnell, wenn du mit dem Auto fahren würdest.
- Er ist um acht Uhr abgefahren, also müsste er gegen zehn hier sein.
Wandeln Sie die kursiv geschriebenen Teile in Nebensätze um
Während der Dramaturgen-Tagung in Frankfurt hielt Max Frisch einen Vortrag zum Thema: ‘Der Autor und das Theater’, in dem er sich zu der von Dürrenmatt aufgeworfenen Frage, ob unsere heutige Welt im Theater widergegeben werden könne, äußerte. Nach Brechts Antwort auf diese Frage war unter den Bühnenautoren unserer Zeit eine lebhafte Diskussion entstanden. Und seit Brechts Antwort beschäftigt auch Max Frisch dieses Problem, das sich beim Schreiben jedes neuen Stückes immer von neuem stellt. Selbst während der Inszenierung im Theater taucht diese Frage immer wieder auf.
Formen Sie die Präpositionalangaben in Nebensätze um
Der Schwertwal
Trotz seiner Harmlosigkeit galt der Schwertwal lange Zeit als Raubtier und wurde der Gefährlichkeit der Haie gleichgesetzt. Heute sind die so genannten Killerwale dank einer intensiven Forschung rehabilitiert. Wegen ihrer großen Beliebtheit legen die Zoodirektoren weltweit besonderen Wert darauf, Schwertwale präsentieren zu können. Auf Befehl vollführen dressierte Tiere in den Zoos die höchsten Sprünge. Beim Zurückfallen ins Wasser werden dann oft auch die Zuschauer nass.
Wissenschaftlern ist es nach langjähriger Beobachtung dieser Tiere gelungen, die Walsprache teilweise zu entschlüsseln. Junge Schwertwale benötigen bis zur ungefähren Beherrschung ihrer Sprache etwa fünf Jahre. Zur Verständigung innerhalb der eigenen Gruppe benutzen Schwertwale eine Art „Dialekt“. In Gefahr können sie sich mit Schwertwalen anderer Gruppen durch Verwendung einer gemeinsamen „Hochsprache“ verständigen.
Angesichts der erfolgreichen Dressuren in Zoos und Vergnügungsparks wird häufig vergessen, dass Schwertwale in Gefangenschaft ständig unter Stress stehen und oft nach wenigen Jahren sterben. Dagegen können Tiere, die in der freien Natur leben, ungefähr so alt wie die Menschen werden. Jedoch wurden Wale wegen ihrer industriell nutzbaren Produkte (Vitamin A, Öl, Parfüm) von modernen Fangflotten gejagt und getötet. Lange Jahre geschah dies ungeachtet der Proteste von Tierschützern in aller Welt – in der Zwischenzeit allerdings sind die meisten Wale geschützt und werden kaum noch gejagt.
Schreiben Sie den folgenden Text um
Verwenden Sie statt der Konjunktionen und Adverbien Präpositionen und umgekehrt
Frauenarbeit in Südostasien
Die Industriestaaten lassen, um die Produktionskosten zu reduzieren, Mikrochips in Ostasien fertigen. Sie exportieren die Konstruktionsteile zur dortigen Verarbeitung; dann werden die fertigen Chips wieder in die Industriestaaten importiert, um in Computer und Konsumgüter eingebaut zu werden. Die Lohnkosten sind in Ostasien niedrig, deshalb lohnt sich der weite Transport. Trotz der allgemeinen Bewunderung für die Mikrochip-Revolution interessiert sich kaum jemand für den Alltag der in dieser Industrie arbeitenden Menschen. Die Firmen stellen, da Frauen lernbereit und geduldig sind, zu 90% Frauen ein. Wegen der für die Arbeit erforderlichen Geschicklichkeit beschäftigen die Firmen vorwiegend Frauen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren. Die Arbeiterinnen setzen sich zur Bewältigung der festgesetzten Produktionsmenge selbst unter Druck. Sie wagen, weil sie Angst vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes haben, während der Arbeit nicht einmal einen Gang zur Toilette. Aber trotz der harten Arbeitsbedingungen bemühen sich Hunderttausende junger Frauen um einen Arbeitsplatz in diesem Industriezweig. Viele der Frauen verfügen dank dieser Arbeit zum ersten Mal in ihrem Leben über selbstverdientes Geld. Um ihre finanzielle Unabhängigkeit zu garantieren, nehmen sie fast jede ihnen angebotene Stelle an. Viele arbeiten auch aus Verantwortungsgefühl gegenüber ihrer Familie. Es gibt viele Probleme am Arbeitsplatz, trotzdem sind nur wenige Frauen gewerkschaftlich organisiert. Mangels Arbeitsverträgen können sie jederzeit entlassen werden. Und wenn sie ihren Arbeitsplatz verlieren, stehen sie vor einer ungewissen Zukunft. Wegen mangelnder Beschäftigungsmöglichkeiten in ländlichen Gebieten sind aber besonders dort die Frauen auf Arbeitsplätze in der Industrie angewiesen.
Ergänzen Sie die Konjunktionen
Ein Experiment in einem Supermarkt
________ es exakte Wissenschaften gibt, versuchen die Menschen, immer mehr über sich zu erfahren. ________ amerikanische Psychologen in den 70er Jahren einen Versuch durchführten, ging es ihnen um das Kaufverhalten von Konsumenten. Die Psychologen spielten, ________ sie in einem Kaufhaus Kunden befragten, Marktforscher. Die Kunden sollten aus einem bestimmten Warenangebot den „besten“ Artikel heraussuchen. Sie durften, _________ sie sich entschieden, einige Zeit überlegen, __________ sie die Entscheidung in Ruhe treffen konnten. _________ sie das Warenangebot überprüften, wurden sie von den Psychologen beobachtet. _________ die Kunden das Warenangebot gründlich begutachtet hatten, mussten sie den „besten“ Artikel aussuchen. Die Kunden entschieden sich fast immer für den Artikel, der rechts lag, ________ alle Artikel gleich waren, was sie aber nicht wussten.
Nominalisierung
Wie heißt die präpositionale Nomen-Ergänzung? (Achtung: Fast immer müssen Präpositionen ergänzt werden!)
- Den Helfern danken – der Dank an die Helfer
- Die Personen achten
- Die Kunst lieben
- Die Frage entscheiden
- Eine gute Ernte erhoffen
- Alte Bekannte sprechen
- Die Gäste verabschieden
- Die Freunde grüßen
- Gerechtigkeit fordern
- Methoden diskutieren
- Eine Erlaubnis beantragen
- Eine Strafe fürchten
- An die Zukunft denken
Nominalisieren Sie die Nebensätze
(Achtung: Meist müssen Sie eine Präposition hinzufügen.)
- Man kritisiert ihn, weil er so sparsam ist.
- Ich gebe ihnen den Brief, weil Herr Meier mich dazu beauftragt hat.
- Kunststoffe werden verwendet, da sie wenig wiegen.
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