Friedrich Leopold von Stolberg (1750-1819)
Friedrich Leopold von Stolberg, scrittore, diplomatico e funzionario amministrativo, nasce il 7 novembre 1750 a Braunstedt/Holstein e muore il 5 dicembre 1819. Insieme a suo fratello Christian, F. intraprende scienze giuridiche nel 1770 ad Halle, poi a Göttingen, dove entrambi hanno parte attiva al movimento letterario dello Sturm und Drang. Nel dicembre 1772 diventano membri del "Göttinger Hain" insieme a Johann H. Voß e Christoph H. Hölty, le cui opere sono pubblicate da Stolberg e Voß nel 1773. Friedrich è lo scrittore di maggior talento del "Göttinger Hain" e tra i due poeti nasce una lunga amicizia.
Alla fine degli studi, nel 1773, Christian e Friedrich vanno a Copenaghen e intraprendono nel 1775 un viaggio in Svizzera, al quale prende parte anche Goethe. Friedrich rifiuta poi un posto di ciambellano alla corte di Weimar, perché designato ambasciatore alla corte danese a Copenaghen, dove prende servizio dal 1776 al 1781. Nel 1778 appare come prima traduzione in esametri "Iliade" di Omero ("L’Odissea" è tradotta nel 1781 da Voß).
Dal 1781 al 1784 Stolberg è alla corte di Eutin ed è anche rettore della 'Gelehrtenschule', sempre a Eutin. Nel 1782 sposa Agnes von Witzleben ed ottiene un’alta carica diplomatica a Neuenburg; nel 1785 si reca in missione a San Pietroburgo per annunciare la morte del principe Friedrich August. A Neuenburg può dedicarsi anche alla scrittura e nascono così il "Bildungsroman" "Numa" e il romanzo utopico-idillico "Die Insel". Nel 1788 muore all’improvviso la sua giovane moglie Agnes. Stolberg lascia Neuenburg e va come inviato alla corte danese a Berlino, dove conosce Sophie von Redern che sposa nel 1790. L’anno seguente ottiene un’alta carica che gli permette di intraprendere un viaggio in Italia di un anno e mezzo. Pubblica nel 1794 in quattro volumi: "Reise in Deutschland, der Schweiz, Italien und Sicilien".
Conversione religiosa e vita successiva
In Stolberg si radica un orientamento di fondo sempre più improntato al senso religioso e ben presto le sue discussioni con Voß sui temi di politica, religione, educazione lo allontanano dall’amico di un tempo. Dopo anni di "dibattito interiore" si converte con la moglie alla fede cattolica durante la Pentecoste del 1800. Lascia così tutti gli incarichi politici e scioglie anche i suoi legami con il mondo evangelico. Si trasferisce con la famiglia nei pressi di Münster (Westfalen), dove pubblica, negli anni tra il 1806 e il 1818, i 15 volumi della "Geschichte der Religion Christi". Voß solleva pubblicamente la questione della conversione dell’amico nello scritto "Wie ward Fritz Stolberg ein Unfreier" (1819), alla quale Stolberg risponde con "Kurze Abfertigung der langen Schmähschrift des Herrn Hofrat Voss wieder ihn", pubblicata da Christian v. Stolberg nel 1820 dopo la morte di Friedrich.
Stolberg, Reise in Deutschland
F.L. v. Stolberg, Reise in Deutschland, der Schweiz, Italien und Sicilien
Ein und dreißigster Brief Turin, den 27. Oktober 1791
Turin, eine der schönsten, ist auch eine der ältesten Städte von Europa. Die Fabel leitet ihren Ursprung von einem gewissen Phetontes, Bruder des ägyptischen Gottes Osiris her, welcher anderthalb tausend Jahre vor Christi Geburt soll gelebt und diese Stadt gegründet haben. Nach seinem Sohne Eridaunus nennt sie den großen Strom dieses Namens, den die Römer später Padus nannten, den heutigen Po. Der Name Turin soll nach eben dieser Fabel dem ägyptischen Gotte Apis zur Ehre, dessen vom Volke angebetetes Symbol ein Stier war, der Stadt gegeben worden sein.
Gleich als ob die alten Aegypter Griechisch gesprochen hätten! Natürlicher wäre es, dieser Stadt einen griechischen Ursprung zu geben und ihren alten Namen Taurasia vom Zusammenfluss der Dora mit dem Po oder von den Wellen des letzteren herzuleiten. Denn die Alten verglichen oft die Ströme, welche sich in zwei Arme teilen, oft aber auch die hohen Wogen eines Stromes mit Stierhörnern.
Merkwürdiger sind die Nachrichten der Geschichte, welche uns lehrt, dass diese Stadt unter dem Namen Taurasia die Hauptstadt Liguriens war und die erste, welche Hannibal, nachdem er die Alpen erstiegen, eroberte. Der Ruhm dieses großen Mannes wirft mehr Glanz selbst auf Völker, die er überwand, als die Fabel ihnen zu geben vermag.
Einige Jahrhunderte später, zu den Zeiten der Cäsaren, sandten die Römer eine Colonie hieher und gaben ihr den Namen Augusta Taurinorum. Die Lage von Turin ist außerordentlich schön. Sie hat, wie schon mehrere Reisende bemerkten, Ähnlichkeit mit Dresdens Lage.
Der schöne Po krümmt sich um die eine Seite der Stadt, welche von Hügeln und Bergen umgeben ist, die das Auge mit mannigfaltigen Aussichten auf Weinberge, Haine, Lufthäuser und Gärten ergötzen. Über nahe Hügel und Berge ragt die schneebedeckte Kette der Alpen in furchtbarer Schönheit hervor, und unter diesen Riesen erheben der Viso und der Rochemelon ihre strahlenden Häupter. Diese schöne Aussicht genießt man am Besten auf dem Wall, nur schade, dass dieser Spaziergang durch den verschlossenen königlichen Schlossgarten unterbrochen wird.
Man erstaunt, den Viso, aus welchem der Po entspringt, so nahe und zugleich den schon so mächtigen Po zu sehen. Mich verlangt danach, diesen Strom am adriatischen Meer als Mann zu sehen, da seine Jugend so viel verheißt.
Unmittelbar vor dem Thore, welches nach dem Po seinen Namen hat, liegt eine Brücke über diesen Fluss, welche aber weder der Schönheit der Stadt, noch der Würde des Stromes entspricht. Die Poststraße, welche zu diesem Thore führt, ist sehr schön. Die Stadt ist überhaupt nach einem edeln Plan angelegt, die Straßensind schnurgrade, die Thore in gutem Styl, die Häuser mit Geschmack gebaut. Nach Maßgabe ihrer Höhe sind die Straßen, die Poststraße und die neue Straße ausgenommen, nicht breit genug. Die Poststraße hat zu beiden Seiten überaus schöne, hohe Hallen unter den Häusern. Das Schloss verspricht nicht viel von außen, die Gemächer sind aber prächtig. Gleich beim Eingange steht in einer Nische die Bildsäule von Victor Amadeus dem Ersten zu Pferde. Das Pferd ist von Marmor, der Herzog von Erz. Seine Gestalt ist edel, das Ross aber ist nicht schön.
In der Bildergallerie erwartete ich weniger Gemälde von der flanderischen, desto mehr von der italienischen Schule. Nur von einigen, welche vorzüglich meine Aufmerksamkeit auf sich zogen, will ich dir etwas sagen. Die Maria Magdalena von Rubens, dessen ausdrucksvollen, von der Wahrheit belebten Pinsel man nicht leicht verkennen kann, ist vortrefflich. Die gen Himmel gerichtete Stellung des Hauptes, die nachlässig herunter fallenden Locken, der Jammer der aufwärts schauenden verweinten Augen und des halbgeöffneten Mundes, bezeichnen die Inbrunst ihrer Reue mit Zügen, welche, je länger man sie anschaut, desto lebendiger werden. Mehr Wahrheit würde selbst Rafael einer Magdalena nicht gegeben haben; aber er hätte uns eine schönere Magdalena gezeigt.
Der verlorene Sohn von Guercino, welcher seinem Vater zu Füßen fällt, ist mit tiefer Empfindung gemalt. Eine kranke Frau von Gerhard Dow ist mit dem vollenden Fleiße gemalt und mit dem Leben des Ausdrucks, welche dieser große Künstler wunderbar miteinander vereinigte. Sie sitzt zurück gebogen auf einem Lehnstuhl. Mit bedenklicher Miene steht hinter ihr der Arzt und hält ein Uringlas gegen das Tageslicht. Eine Tochter kniet zu ihren Füßen und greift zärtlich nach der mütterlichen Hand. Mit kindlicher Liebe und Sorgsamkeit hält die andere Tochter die Mutter einen Löffel mit Arznei vor den blassen Mund. Die Mutter sieht ihr mit sanfter, inniger Rührung ins Gesicht. Der Tochter ein Wort des Dankes zu sagen, scheinen sich die Lippen, früher als dem Arzneilöffel, öffnen zu wollen.
Die Verkündigung Mariä von Albani, ein kleines Stück, scheint mir vortrefflich. Karl der Erste von einem Schüler van Dyck’s und die drei Kinder dieses Königs von van Dyck sind mit lebenähnlicher Täuschung gemalt. Ein Hieronymus in Todesbetrachtung mit einem Todtentopf in der Hand, von Guido Reni, ist wunderschön.
Unter diesem Stück sieht man Rubens und seine Frau, von Rubens selber gemalt. Wie gerne sieht man das Bild des Mannes, dem man so viel verdankt; desto lieber, da Freudigkeit, Kraft und Bonhomie jeden Zug seines Gesichtes beseelen.
Von Claude Lorrain sind zwei Landschaften, die das sanfte, wahre Leben der Natur haben, mit welchem dieser große Maler jede Art von Bäumen, die Stunden des Tages und der Jahreszeit charakteristisch zu bezeichnen wusste. Er empfand so sein in der Wahl schöner Gegenstände, als er wahr ist in der Darstellung. Leben und Kühnheit des Salvator Rosa erkennt man im Einsiedler, der in einem hohlen Baume sitzt. Eine nicht vollendete Lucretia von Guido Reni ist sehr schön; aber wie kann sie, da sie eben den Dolch aus der Wunde gezogen, aufgerichtet sitzen?
Ein jovialischer Trinker von Gerhard Dow, welcher das leere Glas umgekehrt im Triumph hält, ist vortrefflich. Von Wovermann sind schöne Gemälde hier, unter anderen ein Pferdemarkt. Ein braun gefleckter Tiegerschimmel, welcher etwas scheu, gegen die führende Hand ansträubend wild um sich schaut, ist von Kopf bis zum Huf mit harmonischem Leben dargestellt. Große, schöne Gemälde stellen die Siege der kriegerischen Herzoge und Könige des Hauses Savoyen über die Franzosen vor. Verschiedene Landschaften von italienischen Gegenden und von den Ufern des Rheins sind auch sehr schön.
Zwischen dem Schloss und der Hauptkirche steht die Kapelle des heiligen Schweißtuches, in dessen Besitz die Stadt zu sein vermeint. Sie ist ganz von schwarzem Marmor, die Knäufe der Säulen und die silbernen großen Leuchter, welche allein dem Gebäude Licht geben, sind vergoldet. Heiliges Grauen ergreift einen beim Eingange. Das vermeinte ächte Schweißtuch wird beim Eintritt der Regierung eines Königs, bei seiner oder des Kronprinzen Vermählung und auf die Bitte großer Herren, welche nach Turin kommen, öffentlich ausgesetzt. Hier ward uns auch eine Monstranz von ungeheuerem Werth an Juwelen gezeigt, sie soll die kostbarste von Italien sein und ist mit Geschmack gefasst. Sowohl mit dem Schloss als der Hauptkirche hängt diese Kapelle zusammen. Mit dem Schloss hängt auch das große Theater zusammen, welches eines der schönsten von Italien sein soll. In diesem wird nur zur Zeit des Carnevals gespielt, ich habe es also nicht zu seinem Vortheil und nur beim Schein einer Fackel gesehen. Dennoch ergötzte mich der Anblick durch den edeln Styl, in welchem es gebaut ist. Man wirft ihm aber vor, dass es nicht akustisch eingerichtet sei, und dass man nur aus einer Loge die Spieler gut hören könne. Das Theater des Prinzen von Carignan ist schön ohne Pracht. In diesem wird die opera buffa im Sommer gegeben. Es ist noch ein drittes Theater hier und an einem vierten wird gebaut.
Weit schöner als das Schloss nimmt sich dicht dabei der sogenannnte Palast des Herzogs von Savoyen aus mit seiner edlen Fassade von korinthischen Säulen. Nach diesem scheint mir des Prinzen von Carignan Palast der ansehnlichste. Das Zeughaus, an dessen Vergrößerung noch gebaut wird, ist ein schönes, ungeheuer großes Gebäude, welches fünf Höfe einschließt. Die Säle ruhen, gleich gothischen Kirchen, auf großen Säulen. Um jede dieser Säulen sind tausend Musketen in zierlicher Ordnung aufgestellt. Dazwischen stehen Pyramiden, um welche mit großer Eleganz die Pistolen für die Reiterei gereiht sind. Zwischen den Sälen ist ein großer runder Saal; dessen Wände und Säulen prangen mit Trophäen von alten Rüstungen in kriegerischer Pracht. Vor den Türen dieses Saals stehen wie lebendig alte Krieger, die von der Scheitel bis zur Ferse gewaffnet sind.
Das Zeughaus enthält Waffen für hundert und zwanzig tausend Mann. Der Gebrauch der cylindrischen Ladstöcke ist noch nicht eingeführt; doch sind sie alle von Eisen.
In einem Nebenzimmer verwahrt man eine ziemliche Anzahl kleiner, leichter Gewehre, welche nach ihrer sich gegen das äußerste Ende erweiternden Öffnung Tromboni (Posaunen) genannt werden. Der König hat den Gebrauch dieser fürchterlichen, leicht mit sich zu führenden und daher für Banditen äußerst bequemen Waffen verboten und alle, die im Lande waren, aufgekauft. Sie können mit vielen Kugeln oder mit Kartätschen geladen werden und schreckliche Verwüstung anrichten.
Mit dem Zeughause ist eine Kanonengießerei und ein chemisches Laboratorium verbunden. Das Ganze steht unter der Aufsicht des gelehrten Grafen von Saluzzo, welcher so vielen Antheil hat an der verbesserten Einrichtung der Akademie. Dieser Mann, welcher Kenntnisse eines großen Gelehrten mit kriegerischem Verdienst, seinen Sitten und altritterlicher Freiheit im Wesen verbindet, stammt von den alten Marchesen von Saluzzo, deren Land, als im sechzehnten Jahrhundert zwei Brüder darum stritten, von dem einen an Frankreich überlassen, bald vom Herzog von Savoyen als Lehnsherrn wieder gefordert und den Franzosen genommen, dann von Heinrich dem Vierten, Könige von Frankreich, wieder erobert und im Jahre 1601 an Savoyen abgetreten ward.
Gleich den ersten Nachmittag fuhr ich mit meiner Frau nach dem Corso. So heißt ein schöner Spaziergang, wo in dieser Jahreszeit alle Nachmittage von fünf bis sechs der Adel hin und her fährt, vielleicht mehr, um sich und seine Equipagen auf dieser stummen Assemblée zu zeigen, als um der schönen Aussicht am Po zu genießen. Nicht sowohl der Natur als der Mode wird hier gehuldigt. Am Ufer des Po steht dicht bei der Stadt das schöne königliche Schloss Valentin, welches der jetzige König dem Oberkammerherrn zu seiner Sommerwohnung eingeräumt hat. Der dazu gehörige Garten ist der Botanik gewidmet.
Mit dem Wasser eines aus der Dora geleiteten Canals werden durch Schleusen alle Straßen gereinigt. Aus den Straßen fließt es durch Gossen in den Po. Die Stadt ist daher immer sauber. Unter den verschieden großen Plätzen ist der Platz des heiligen Karl der größte und schönste. Schöne Gebäude umgeben ihn und geräumige Hallen auf beiden Seiten.
Heute brachten wir den Mittag beim Kriegsminister Marchese von Caranzana auf seinem Weinberge zu. Von diesem überschaut man das ganze eigentliche Piemont und einen Theil der Grafschaft Asti. Dicht vor sich sieht man auf einer niedrigeren Höhe das königliche Schloss Montecalieri, vor welchem sich zwei rauschende Bäche in den Po ergießen. Der Po schlängelt hier in anmutigen Windungen, man übersieht einen großen Theil seines Laufes. Die Ebene lacht mit paradiesischer Fruchtbarkeit. Aecker, Weingärten, Wiesen und Triften wechseln mit einander ab; die vielen Maulbeerbäume, Obstbäume, fruchttragende Bäume und Pappeln geben der Ebene Schatten und das Ansehen eines Lufthaines. Damit die Fläche dein Auge nicht ermüde, ladet der Po dich ein, seinem Laufe nachzusehen, bis er sich zwischen den fernen Pappeln verliert; und wo die Gegenstände dir zu entschwinden beginnen wollen, da erhebt sich hier die stolze Reihe der Alpen und dort eine Bergkette, welche die Apenninen mit jenen verbindet.
Hier war es, wo Hannibal dem ermüdeten Heere die schönste Ebene Europas zeigte, oder war es nicht hier, so hätte es hier sein sollen. Ich habe dir, meine ich, schon gesagt, dass das Laub wegen des diesjährigen heißen Sommers in diesen Gegenden schon beinahe so falb sei, als es um diese Jahreszeit im nördlichen Deutschland, ja in Dänemark, zu sein pflegt. Die Maulbeerbäume, welche frisches Laub getrieben haben, nachdem man ihnen das erste genommen, sind noch allein mit ganz grünen Blättern bedeckt. Die Blumen prangen noch mit jugendlichen Reizen, und indem ich dir diese Zeilen schreibe, duften neben mir in einem Glase Nelken, Rosen, Goldlack, Levkojen und doppelte Veilchen, welche der Gärtner für meine Frau unter freiem Himmel pflückte. Die Trauben dieser Gegend sind vortrefflich und von großer Mannigfaltigkeit. Der gewöhnliche Wein des Landes schmeckt den Deutschen nicht, er ist ihnen zu herbe, zu dick oder von widerlicher Süße. Ich habe aber heute weißen und rötlichen vino amabile getrunken, welcher aus den Trauben des Marchese gepresst worden. Beide waren sehr angenehm, besonders der rötliche, welcher, perlend wie der oeil de perdrix von Champagne, einen lieblichen Himbeergeschmack mit sanftem Feuer des Weines verband.
Die teils weißen, teils weiß und rot marmorierten Trüffeln, welche diesem Lande eigen sind, werden den schwarzen, welche ihnen nicht fehlen, von den Einwohnern noch weit vorgezogen. Aus Piemont haben wir in Deutschland die Trüffelhunde zuerst bekommen. Die Kinder dieses Landes sehen nicht so wild wie die schweizerischen aus, geben ihnen aber an Größe nichts nach. Sie sind fast alle hellbraun oder von falbem Gelb. Die wenigen Ausnahmen sind von der weißgrauen Farbe der polnischen Kinder. Zum Pflügen und zum Ziehen braucht sie der Landmann weit häufiger als die Pferde. Die Wagen sind niedrig und unten sehr stark; ich glaube, dass sie, wenn ihnen die Last keinen Ueberschwung gibt, fast nicht umwerfen können.
Scarica il documento per vederlo tutto.
Scarica il documento per vederlo tutto.
Scarica il documento per vederlo tutto.
Scarica il documento per vederlo tutto.
Scarica il documento per vederlo tutto.
Scarica il documento per vederlo tutto.