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Der Erzähler war ihm schuldig , so wünschte, dass der Fremder wieder neben ihm saß.

In der nämlichen Sekunde war er wieder da.

Der alte Mann blickte den Erzähler vorwurfsvoll und der Hauptsdarsteller stotterte eine

Entschuldigung.

Dann sagte der alte Mann, wohl zu leben und auf seinen letzten Wunsch Acht zu geben.

Aber plötzlich war er schon weg.

Am Ende ging der Mann in der Kneipe weg, ohne den Erzähler zu sagen, ob er glücklich

[volutamente]

war. Es weiß nicht, ob der Mann ihm absichtlich nicht gesagt hatte.

Textanalyse:

1) der alte Mann hält die Menschen für dumm, weil sie nichts glauben.

2) Ich halte den alte Mann für glücklich, weil er die Möglichkeit hatte, 3 Wünsche zu

haben.

Erzähler Meinung nach kann man nie das Gluck erreichen. In der Tat sagt der Mann nicht

der letzte Wunsch, weil er Angst hat, noch unglücklich zu sein.

Grausiges Erlebnis eines venezianischen Ofensetzers (ALFRED ANDERSCH)

Zusammenfassung:

Giuseppe Rossi, ein venezianischen Ofensetzer und Kamin-Spezialist, war eines Tages in

Ugos Bar und bestellte einen Grappa; alle, die zu Ugos Bar gehörten, mochten Giuseppe

[poco rassicurante]

gern, obwohl er etwas unheimlich aussah.

Nachdem Giuseppe einen Schluck von dem Grappa getrunken hatte, begann seine

Geschichte zu erzählen, um seine Unwohl erklären.

Jener Nahmittag war er zu den Salesianern in San Alvise bestellt. Der Prior führte ihn ins

[tira]

Refektorium und sagte ihm, der Kamin zöge seit ein paar Wochen nicht mehr richtig, der

[spinge]

rauch drücke in den Saal. Als sie im Refektorium standen, kam der Kater herein, ein

gelbes Riesenvieh; der Kater strich einmal um die Soutane des Priors und dann ging er in

[esaminò]

den Kamin. Danach untersuchte Giuseppe den Kamin und seinen Kasten. Er fing also

an, den Zementkranz unten wegzuschlagen. Giuseppe sah gut den Kater, er war so groß wie

ein Hund und so fett wie ein Schwein und er hatte Angst vor ihm. Giuseppe konnte, mit der

Hilfe von einen der Mönche, den Zementkranz losschlagen, um den Kasten herauszuheben.

Jener gelbe Kater stand neben ihn, Giuseppe gab dem Kater einen Tritt und er flog ein Paar

Meter in den Saal; nachdem sie den Kasten weggerückt hatten, sahen sie, dass die

Luftöffnung ganz verstopft mit Stroh und allerhand Dreck war und Giuseppe merkte, dass

sich etwas bewegte: eine Rattenschnauze. Giuseppe in seinen beruf hat man häufig mit

Ratten zu tun. Ihr Fell war weiß und der gelbe Kater stand unter ihr und stieß ein Knurren

aus.

Der Pater Prior sagte zu einem der Mönche, eine Schaufel zu holen und die Türe zu

schließen.

Die Ratte machte zuerst einen Fluchtversuch, aber der Kater hatte natürlich ganz schnell

seine Krallen in ihrem Zücken so versauten das Katzenblut und das Rattenblut den ganzen

[terrore]

Saal. Ein paar von den Mönchen schreien geradezu vor Entsetzen.

Dann kam Pater Bruno mit der Schaufel und er schob die Schaufel unter die beiden Tiere,

um die beiden verrückten Riesenviecher zu fassen. Er öffnete das Fenster, trug die Schaufel

zum Fenster und kippte die Tiere hinaus. Man hörte das Klatschen ,mit dem sie unten auf

das Wasser des Kanals aufschlugen. Nur der Prior schaute hinaus und dann gab der Prior

dem Pater Bruno die Schaufel zurück, um das Blut zu waschen. Er sagte zu den anderen,

Eimer und Besen zu holen, um das Refektorium zu putzen, und endlich sagte zu Giuseppe,

ob der Kamin heute Abend in Ordnung gewesen würde. Giuseppe bejahte und danach ging

[xké gli si rivoltò lo stomaco]

er auf die Toilette, weil es ihm hochkam.

Nachdem Giuseppe diese Geschichte erzählt hatte, ging er mit einem Freund des Bars

(Fabio) nach Hause, und sie sprachen über den Prior. Giuseppe Meinung nach äußerte den

Prior etwas Seltsames, weil es ungewöhnlich für einen Mönch zu behaupten ist, dass die

Tiere vernünftigen Kreaturen sind. In der Tat dachte Giuseppe, das alle Tiere Kreaturen des

Gottes sind.

Textanalyse:

1) Die Kennzeichen des Priors sind: fromm; ein gelehrter Mann; die einige Person, die

weiß, was zu tun.

2) Der Prior hat diesen Zweifel: ob Gott den Tieren etwas mehr Vernunft verleihen

[munire di ragione]

können hätte.

3) Der Ofensetzer stellt sich diese Frage: „DAS IST DOCH EINE MERKWŰRDIGE

FRAGE“.

Geschichte von Isidor (MAX FRISCH)

Zusammenfassung:

Der Erzähler will diese Geschichte von Isidor zu erzählen und sie ist eine wahre Geschichte.

Isidor war ein Apotheker, der genug verdiente. Er war Vater von viele Kinder und war ein

getreuer Ehemann. Trotzdem vertrug er es nicht, immer befragt zu werden, wo er gewesen

wäre. Aber seine Ehe war glücklich.

Eines schönes Sommers unternahmen sie eine Reise nach Mallorca; Isidor und seine

liebenswerte Frau waren seit 9 Jahren verheiratet.

Erzählers Meinung nach hatte Isidor in der Fremdlegion ein härteres Leben, er wurde in

[nel deserto]

dem gelben Fort (in der Wüste) zum Mann erzogen. Frankreich kämpfte immer

gegen den Verlust seiner Kolonien, so dass Isidor bald genug in der Welt herumkam.

Er vergaß seine Apotheke und mit der Zeit verlor Isidor sogar das Heimweh nach dem Land.

Eines Sonntagmorgens war der Geburtstag seiner Gattin, die er liebte, auch wenn er in all

den Jahren nie eine Karte geschrieben hatte.

Isidor kam nach Hause zurück. Die 5 Kinder, alle nicht Ähnlichkeit mit ihm, waren sehr

glücklich, ihm zu sehen.

Er bemerkte nicht, dass ein neues Dienstsmädchen war und griff nach seiner Gattin, aber sie

war sehr wütend und fragte ihm wo er so lange gewesen war. Sie wusste, warum er nie eine

Karte geschrieben hatte, sonder Isidor antwortete nicht.

Die tapfere Frau fragte zu ihm die Scheidung, weil sie ihm lange Zeit erwartet und selbst 5

Kinder aufgewachsen hat. So ging Isidor aus.

Die 5 Kinder wussten nicht wo der Papi sich mit dem Rest seines Erdenlebens herumtrieb.

Mami wollte nicht mehr, dass die Kinder über Papi fragten.

Textanalyse:

Isidor hat genutzt die Möglichkeit, seine Leben zu ändern, und wenn er nach Hause kommt

zurück, sieht er, dass nichts geändert ist.

Das dicke Kind (MARIE LUISE KASCHNITZ)

Zusammenfassung:

Im Winter hat die Ich-Erzählerin angefangen, Kindern aus der Nachbarschaft Bücher auszuleihen.

Eines Tages taucht ein dickes, etwa zwölf Jahre altes Mädchen bei ihr auf, das ihr irgendwie

bekannt vorkommt. Das Kind, das Schlittschuhe dabei hat, ist nicht besonders gesprächig und

interessiert sich weniger für Bücher als für die belegten Brote, die sich die Erzählerin gerade in der

Küche hergerichtet hat. Das dicke Kind frisst wie eine Raupe, langsam und stetig, wie aus einem

inneren Zwang heraus. Die Erzählerin beobachtet es.

Aber sie hat dieses Kind von Anfang an gehasst. Alles an ihm hat mich abgestoßen, seine trägen

Glieder, sein hübsches, fettes Gesicht, seine Art zu sprechen, die zugleich schläfrig und anmaßend

war.

Nachdem das dicke Kind sich verabschiedet hat, schlüpft die Erzählerin in einen Mantel und eilt

http://www.dieterwunderlich.de/Wunderlich_biografien.htmSie folgt dem dicken Kind

ihm nach.

durch die Straßen, hinaus aus der Stadt, zu einem zugefrorenen Waldsee, auf dem "eine leichte,

helle Gestalt" auf Schlittschuhen Kreise zieht – offenbar die Schwester des dicken Kindes.

Tauwetter kündigt sich an. Die Erzählerin ist sich der Gefahr bewusst, in der sich die beiden

Mädchen befinden, aber sie unternimmt nichts, sondern sieht nur zu und beobachtet, wie das dicke

Kind einbricht. Der See ist in mehreren Schichten gefroren, und das Mädchen wird von der zweiten

Schicht einen Meter unter der Oberfläche aufgefangen. Es gelingt ihm, den Bootssteg zu erreichen

und sich daran hochzuziehen. Die Erzählerin beugt sich über das Geländer und glaubt, in ihr

Spiegelbild zu sehen.

Textanalyse:

In der Erzählung "Das dicke Kind" erinnert Marie Luise Kaschnitz sich an ihre eigene Kindheit. Es

ist eine seltsame Geschichte voller Angst, Widerwillen und Selbstaggression.

Die rote Katze (LUISE RINSER)

Zusammenfassung:

Der Ich-Erzähler, ein dreizehnjähriger Junge, sitzt auf den zertrümmerten Resten des elterlichen

Hauses, das er mit seiner Mutter und seinen beiden jüngeren Geschwistern bewohnt. Beim Essen

schnappt ihm eine magere, rote Katze einen Teil seiner Brotration weg. Er wirft einen Stein nach ihr,

was ihm gleich danach leid tut. Er wirft ihr zur Entschuldigung noch ein Stück Brot hin. Auch seine

Geschwister haben die Katze mit ihren Rationen gefüttert. Der Ich-Erzähler schimpft sie deswegen,

weil sie doch selber nichts zu essen hätten.

Doch die Katze wird ständiger Gast bei der Familie, wird von ihr gefüttert. Der Ich-Erzähler wirft

das Tier hinaus, versucht sie mit einem Fußtritt zu verjagen. Wieder tut es ihm gleich danach leid,

und er gibt ihr noch etwas zu fressen. Als die Katze am nächsten Tag einen Selbstgefangenen Fisch

stiehlt und frisst, wirft der Junge ein Holzstück nach ihr. Die Katze verschwindet, doch die

vorwurfsvollen Blicke der anderen Familienmitglieder bewegen den Jungen, nach der Katze zu

suchen. Schließlich kommt sie von selbst zu der Familie zurück, ihre Wunden werden verbunden

und sie wird wiederum gefüttert.

Im Winter 1946/47 wird die Ernährungslage katastrophal. Der Junge schlägt vor, die fett gewordene

Katze zu schlachten. Doch die Mutter weigert sich kategorisch, schimpft ihn. Eines Tages nimmt

der Junge die Katze und geht mit ihr fort. Schweren Herzens tötet er das Tier. Als sie endlich, nach

langen Mühen, tot ist, wirft er den Kadaver in den Fluss.

Käseweiß, völlig fertig von der vollbrachten Bluttat, kehrt der Junge nach Hause zurück. Die Mutter

begreift, was er getan hat, und versucht ihn zu trösten: "Ich versteh dich schon. Denk nimmer dran."

Der Junge ist sich nicht sicher, ob er das richtige getan hat, als er die Katze getötet hat.

Textanalyse:

Rinser bildet mit ihrer Geschichte die unmittelbare Nachkriegszeit in Deutschland ab: Die

Menschen hungern, und können zusätzliche Esser wie die Katze eigentlich nicht gebrauchen.

So war mit dem Zirkus (SIEGFRIED LENZ)


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Corso di laurea: Corso di laurea in lettere (BRESCIA - MILANO)
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