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Christa Wolf

Sie wurde 1929 geboren. Nach dem Abitur trat sie in die SED (Sozialistiche Einheitspartei Deutschland).
Ihre Roman "der Geteilte Himmel" macht sie eine bekannte Schriftstellerin.
Sie hat am viele Protesten gegen die DDR-Regierung teilgenommen. Für sie, war der Sozialismus nicht das best System, sondern die beste Alternative zum Kapitalismus.

Der geteilte Himmel

Die Autorin erzählt die Geschichte einer Liebe, die an der Teilung Deutschlands scheitert.
Sie benutzt moderne Erzähltechniken wie die Montage, die Geschichte sind mehr subjektive, aber mit potische Themen.

Die Hauptfiguren des Romans sind Rita und Manfred, ihrer Freund.
Rita ist eine Studentin und möchte Lehrerin werden. Sie geht nach Westberlin mit ihrem Freund, aber sofort fühlt sie sich da fremd. Sie mag diese Gesellschaft nicht: sie möchte sich für die Sozialismus engagieren. Sie verläss ihren Freund in Westberlin und kommt nach Ostberlin zürück.

Rita und Manfred verkörpern zwei gegenteilige Charaktere: Rita träumt von eine Veränderung, sie glaubt wirklich an den sozialistischen Idee, auf der anderen Seit ist Manfred rational, bürgerlich und egozentrisch: er hat eine typisce materialistische Mentalität.
Rita versteht, dass sie will das sozialisische System folgen: sie glaubt, dass es ohne Schwächen ist, und dass die Welt des Westens erfolgreich ist, aber voller moralischer Schwächen.
Christa glaubt, dass das Sozialismus auch negative Seite hat, aber er ist immer besser als der Kapitalismus und der Konsumismus.

Der geteilte Himmel ist ein Entwicklungsroman, weil sie überwindet ihre Dilemma und wird immer mehr überzeugt, dass die Sozialismus die bessere Lösung ist.
Ihre Dilemma ist: Soll sie ihrer Liebe oder ihre politische Ideale folgen?

Auszug

Rita und Manfred sind in Westberlin, kurz von dem Mauer.
Jede Wahl bringt mit sich den Verlust eines Stücks von ihm: sie fühlt sich schwach und voller Bitterheit und Traurigkeit.
Sie weiss, dass Westberlin anders von den anderen Städten, sie fühlt sich fremd da.
Sie fragt Manfred, ob es sich schuldig fühlt (er hat seine Mutter in Ostberlin verlasst)
Manfred antwortet, dass in eine kapitalistische Gesellschaft er sich sicherer fühlt. Er ist ein Materialisti: er glaubt, dass der Mensch nicht gemacht ist, Sozialist zu sein. Die Menschen brauchen immer Geld.
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