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Hitlers Machtergreifung und die Exilliteratur

Hitlers Machtergreifung und die Exilliteratur:
Als Hitler am 30. Januar 1933 zum Reichkanzler ernannt wurde, wusste niemand, dass dieses Datum das Ende der Weimarer Republik und den Anfang eine Diktatur bedeuten wurde.
Am 23 Marz 1933 gab es das „Ermachtigungsgestz“: Der Reichstag übergab Hitler die Macht. Danach konnte Hitler sein Alleinherrschaft festigen: Die politische und kulturelle Opposition wurde verfolgt und gab es nur ein Partei, die NSDAP.
Höhepunkt des Terrors gegen oppositionelle Intellektuelle war die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933. An diesem Tag wurden in den größeren deutschen Städten Werke von Autoren wie zum Beispiel Karl Marx, Erich Kästner, Bertolt Brecht, Alfred Döblin und Franz Kafka öffentlich verbrannt. Die Bücher von Thomas Mann wurden nicht zerstört, weil er sich während 16 Jahren in der Schweiz flüchtet. Wie Mann emigrierten auch andere „verbotene“ Autoren: z.B. Brecht, Döblin oder Kästner und ihr Zeit des Exils hat bis die Ende der Zweite Weltkrieg gedauert. Dann die meisten Exilanten kehrten nach Deutschland zurück, einige in die Bundesrepublik (wie Döblin) oder in die DDR (wie Brecht), andere blieben in der neuen Heimat (wie Heinrich Mann in Kalifornien) oder suchten sich ein neues Exil (Thomas Mann ging in der Schweiz zurück). Aber es gab auch Erich Kästner, der sich in die innere Emigration zurückzog: Er arbeitete im Untergrund, um eine passive Opposition zu üben.
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