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Der Impressionismus


Impressionismus und Symbolismus entwickeln sich ab 1890, als Reaktion auf den Naturalismus.
Am Anfang war der Impressionismus eine Maltechnik. Die Bezeichnung ,,Impressionismus“ kommt von einem Bild von Monet ,,Le soleil levant“ mit dem Untertitel ,,L’impression“. Die Malerei darstellt die Realität mit einem subjektiven Eindruck und Einfangen. Im impressionistischen Sekundenstil existiert die Zeichnung fast nicht mehr, und der Künstler führt zur Auflösung der Form. Nun ist noch di Subjektivität des Malers Grundlage und Schaffensprozesses. In dieser Zeit gibt es eine Wendung von der Naturwissenschaft zur Psychologie. Man will die Seele des Menschen mit der Analyse von Empfindungen und Gefühlen untersuchen.
Die Lyrik ist die bevorzugt Gattung, weil es am meisten angemessen ist. Stilistische Merkmale des literarischen Impressionismus sind eine Bemühung des Autors um das treffende Wort zu finden und bewusste Unklarheit.

Die Psychoanalyse


Wichtig ist für den Impressionismus den Gründer der Psychoanalyse von Sigmund Freud. Er beeinflusst nicht nur die medizinische Forschung, sondern auch die Soziologie und die Literatur. In seinem ,,Traumdeutung“ unterscheidet Freud im Unbewussten drei Ebenen: ein Es, die unbewussten Triebe; ein Ich, ein Vermittlungsinstanz zwischen Ich und Uber-Ich; und Uber-Ich, der Gewissen. Aus dem Konflikt zwischen Es und Uber-Ich stammen die Neurosen. Träume sind aus Freud Symbole. Durch diese Symbole druckt man die eigene innere Welt, dass das Umberwussten ist.
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