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Sturm und Drang


Die Sturm und Drang ist eine Bewegung, im Mittelpunkt von denen stehen Phantasie und Gefuhl, und die Rebellion gegen Konvention und Autoritat, aber auch gegen die dogmatischen Normen der Kirche, die Standesgrenzen, die Macht der Fursten und die enge Sexualmoral, sie kampften um politische Freiheit und Meschenrechte. Sie wurden inspiriert vom Philosophen Rousseau, der die Menschen gut, aber die Gesellschaft schlecht sah, so waren sie nicht Aufkeglarte, sondern Naturmenschen, die werden von Herz, Gefuhl, Sinnlichkeit, Vernunft und Phantasie charakterisiert.
Sie glaubten an Titanismus, an den Genie, der ist stark, schopferische und frei handelde. Diese Bewegung hat auch eine introspektive und sentimentale Seite, zum Beispiel die Empfindsamkeit, die in Goethe und vor allem in Werther Verkorpferung hat. Die Natur ist nicht mehr wissenschaftlich, sonder ein Organismus im Werden, in dem sich Gott offenbart, die Sturm und Dranger sind pantheistisch. Die Vertreter sind Goethe, Schiller und Herder, und die wichtigste Gattung ist Drama, in dem die Figuren nicht Ideentrager, sonder reale Charaktere sind.

Franzoesische Revolution - Napoleons Herrschaft Restauration (1789-1830)


Die Ideale der französische Revolution sind Freiheit, Brüderlichkeit und Gleichheit und sie bringen in Deutschland Hoffnungen auf demokratische Reformen. In dem protestantischen Preußen und in der katholischen Österreich, herrschte ein aufgeklärter Absolutismus (Der König umgab sich von aufgeklärte und intellektuelle Gelehrte), aber in den kleinen Fürstentümern gab es noch eine despotische Regierungsform. Napoleon wurde 1804 zum Kaiser der Franzosen und nach vielen Kriegen, wurde er sehr mächtig.
Viele deutsche Territorien, z.B. die Gebiete links des Rheins, wurden an Frankreich und an anderen stärken europäischen Länder abgetreten und im Jahr 1806 wurde der Rheinbund geschaffen, ein Bund von Fürsten unter der französischen Protektion.
Im Jahr 1813, verbündete der König von Preußen sich mit Russland gegen Frankreich und Napoleon, der bei Waterloo geschlagen (=sconfitto) wurde. Auf dem Wiener Kongress (1814-1815) versammelten sich die Repräsentanten Russlands, Großbritanniens, Preußens, Österreichs und Frankreichs um die Prinzipien Restauration, Legitimität und Solidarität wiederherzustellen.
1815 wurde die Heilige Allianz geschaffen, ein Bündnis von Österreich, Preußen und Russland, das die Restauration in Europa brachte. Im ganzen Lande herrschten Unruhe und Unzufrieden und in Jena wurde die Allgemeine Deutsche Burschenschaften gegründet, die Gruppen von Stundenten waren und sie protestieren gegen die politische Autorität. Im Juli 1830 begann Revolutionen in Paris aber auch in Mittel und Süd Deutschland.

Staendegesellschaft


Die Gesellschaft des Reiches war in Ständen strukturiert. An der ersten Stelle waren die Fürsten, die reich war und sie lebten in Luxus. Sie kümmerten sich um ihr Wohl und ihr Leben. Als zweiter Stelle stand der Adel, der sich durch seine Erziehung
und seine Kultur von den unteren Ständen unterschied. An dritter Stelle war das Bürgerturm und die Bürger hatten viele und
verschiedene Berufen, wie z.B. Kaufleute, Manufakturunternehmer, Handwerker, Intellektuelle, Pfarrer, Ärzte oder
Schulmeister. Mit der Industrialisierung wurden sie die wichtigste und einflussreicher. Sie kritisierten Privilegien, die Dogmen der Religion, die Ungleichheit in der Gesellschaft, Absolutismus und Orthodoxie. Die politische Macht des Bürgertums war immer stärker. Die Bauern waren an der letzten Stelle der Pyramide und waren vom Adel abhängig. Sie lebten in sehr schlechten Lebensbedingungen und wurden als Knechte betrachtet.
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