Mondnacht


Dieser Text ist ein Gedicht und der Autor ist Joseph Von Eichendorff. Es wurde 1837 geschrieben, Eichendorff gehörte der Romantik an.
In diesem Text beschreibt der Autor eine Mondnacht, im Frühling.
In der ersten und in der zweiten Strophe beschreibt der Autor die Natur und die Landschaft.
In der dritten Strophe beschreibt er seine Seele und seine Gefühlt.
Der Dichter setzt den Himmel und die Erde einem Liebespaar gleich.
In der ersten Strophe finden wir zwei Rhetorische Stilmitteln: einen Vergleich und eine Personifikation.
In diesem ersten Bild ist die Atmosphäre ruhig, sehr romantisch, verträgt, zauberhaft, friedvoll und idyllisch.
Dieses Bild erinnert an den Mythos von Gaia und Uranos. Der Mythos erzählt die Geschichte von Gaia und Uranos. Gaia ist die Göttin der Erde und Uranos ist der Gott des Himmels. Uranos ist der Sohn von Gaia. Er verführt Gaia und sie begehen Inzest. Sie bekommen viele Kinder: die Titanen. Uranos hasst seine Kinder, weil er Angst hat, dass sie ihn die Macht wegnehmen. Der Vater bringt seine Kinder um. Sie rebellieren gegen ihn und Kronos (Sohn von Uranos) bringt der Vater um. Der Himmel und die Erde trennen sich an dem Tag.
In diesem Gedicht erscheint die Natur so romantisch, schön, träumerisch, glänzend als ob der Himmel und die Erde wieder ein Liebespaar wären.
In dieser Nacht kann Man das Rauschen der Ähren und der Wälder und das Sausen des Windes hören.
In der zweiten Strophe finden wir eine Onomatopöie, zum Beispiel „rauschen“. „Rauschen“ ist ein lautmalendes Wort.
In der dritten Strophe beschreibt der Autor seine Seele. „Seine Seele spannte weit ihre Flügel aus und Flog durch die Stillen Lande“. In dieser Strophe finden wir eine Metapher (zum Beispiel di Seele wird einem Vogel gleichsetzt). Wir finden auch einen Vergleich (zum Beispiel der Autor setzt sein Haus dem Land gleich). Die Seele fliegt in die Natur in Haus wie ein Vogel. Der Dichter möchte die Natur zurückkehren. Er fühlt sich melancholisch. Er identifiziert die Natur mit seinem Haus.
In diesem Gedicht ist das Reimschema ein Kreuzreim.
Die Struktur dieses Gedicht ist Kreisförmig, weil das Bild des Himmels der ersten Strophe, in der dritten Strophe wiederkehrt.
In der ersten Strophe und in der dritten Strophe gibt es eine vertikale Bewegung, von Oben nach Unten.
In der zweiten Strophe gibt es eine horizontale Bewegung, von links nach rechts.

Die Romantischen Elemente dieses Gedicht sind:
• Die Natur (der Autor ist fasziniert von der Natur, er fühlt sich als Teil der Natur);
• Die Nacht (die Nacht macht Angst und Zauber und es ist die Zeit der Überlegung und die Ruhe);
• Die Einsamkeit (der Dichter ist allein in der Natur);
• Die Fantasie und die Liebe (wir finden die Fantasie und die Liebe zum Beispiel: es Himmel küsst die Erde und die Seele fliegt durch die Natur);

Das reale Thema dieses Gedichts ist die Sehnsucht nach der verlorenen Einheit von Himmel und Erde.

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