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Klassik

“Weimarer Klassik” ist den Höhepunkt der deutschen Nationalliteratur.
Beginnt 1786 mit Goethes Italienreise und der Zusammenarbeit mit Schiller in Weimar bis 1805 (=Schillers Tod).
Sie setzen sich mit der Franzosischen Revolution: Sie wollten eine Allmähliche und gewaltlose Veränderung der Gesellschaft.
Die Kunst musst die Humatität zu erziehen.
Die Antike waren als Vorbild sehen.
Die Klassik erstrebt Maß und Harmonie zwischen Verstand und Gefühl und der Kunstlehr hat der Aufgabe, das Allgemeine zu erkennen und es im Symbol zu erklären. Die Form ist ist bestimmt durch Maß, Ordnung, Symmetrie, Proportion charakterisiert.
Die Lieblingsgattung ist das Drama. Sie sind charakterisiert bei einer erhobene Sprache in Versen und die Themen sind das Streben des Menschen nach Selbstvollendung.
Schillers Dramen: kreisen um das Problem der äußeren und inneren Freiheit.

Lyric: Gedankenlyric (Sturm und Drang: Erlebnislyric) → Lied, Elegie, Sonett u.a.
Der Roman: Bildungsroman → entwiklung eines Charakter.

Goethe als Klassiker

1775: Goethe kam auf Einladung des Herzogs in Weimar und übernahm politische Aufgaben.
Charlotte von Stein inspirierte Er und lehrte ihn Maß und Entsagung (=rinuncia) und die Grundlagen das Klassik.
Die Gedichte sind ruhigen und maßvoller als die Gedichte des Sturm und Drang.
Das Hofleben war uneträglich so führt Er nach Rom, wo Er der antiken Kunst lernen konnte.
Er machte auch geologischen Studien. (Naturphänomenen)
1788: Goethe führt wieder nach Weimar und lernte Vulpius (23 jahre alt, Frau). Er machte wissenschaftlichen Studien (Mineralogie, Anatomie, Botanik.)
1794: Freundschaft mit Schiller.
1805: Schillers Tod. Goethe vereinsamte er immer mehr, ohne seine literarische Porduktion zu unterbrechen.

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