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Bertolt Brecht


Er ist 1898 in Augsburg geboren.
Er hatte eine marxistische Konzeption der Kunst, die lehrhaftig sein musste.
Er hatte Denkgedichte und Kurzgeschichte geschrieben, aber er ist für seine Dramen bekannt.
Er ist der erfinder vom "Epische Theater": er wollte das Publikum belehren: der Zuschauer sollte distanziert bleiben, kritik sein, und eine Stellung nehmen durch eine Verfremdung. Es gibt nicht die drei aristotelischen Einheiten und jede Szene steht für sich.

Es gibt keine gefühle in seinen Werke, weil der Leser oder Zuschauer nicht mitfühlen sollte, sondern nachdenken.
Die protagonisten der meisten Werke sind Beispiele für eine ganze soziale Klasse.

1933 musste Brecht Deutschland verlassen: er geht ins Exil zuerst nach Dänemark, dann nach Schweden, Finnland und USA. 1947 kam er nach Ost-Berlin und hier gründete er das "Berliner Ensemble".

Leben des Galilei

„Das Leben des Galilei“ basiert auf einem historischen Hintergrund aus dem 17.Jahrhundert. Das Schauspiel spielt in Italien, in der Stadt Padua. Galilei ist ein Mathematiker und Astronom und er hat viele wichtige astronomische Entdeckungen gemach und er hat der Kopernikanisches System bewiesen. Aber seine Idee gehen gegen der Kirche, deswegen wurde er vom Inquisition denunziert. Während des Prozess, wiederruft Galileo, um mit seinen Untersuchungen weiterzugehen. Er bleibt der Kirche treu, aber nur äußerlich: innerlich ist er frei.

Im Mittelpunkt dieses Textes steht die marxistische Idee, dass es keine bestimmte und endgültig Glauben gibt: wie die Planeten bewegen sich, auch die Gesellschaft verändert sich pausenlos.
Brecht geht gegen die engstirnige und rückständige Mentalität von der Kirche und auch von seiner Zeit.

Deutschland 1933


Mann kann das Gedicht in fünf Strophen gliedern.
Die Versen sind nicht gleich in jeder Strophe und sie sind reimlos. Die Sätze sind kurz, einfach und reich an Metaphern. Das zentrales Thema ist der Konflikt zwischen den Nationalsozialisten und den Nazigegner, und Brecht beschreibt die Situation von Deutschland und seinem Volk.
Er benutze einige Metaphern: zum Beispiel, Deutschland ist als eine „bleiche Mutter“ mit ihrer Söhne dargestellt. In der zweiten und in der dritten Strophe finden wir zwei Metaphern: ein Sohn symbolisiert die Verfolgten und die andere Söhne symbolisieren die Verfolger. Brecht zeichnet Deutschland mit den folgenden Worten: „besudelt“ und „befleckt“. Brecht kennzeichnet auch die Söhne. Der verfolgter Sohn ist mit den Worten „der ärmste“ , „hungrig“ und die Ausdruck „liegt erschlagen“ dargestellt, und die andere Söne „haben die Hand gegen seine Brüder erhoben“. Das Gedicht hat eine biblische Anklänge: der böse Bruder erinnert an Kain, und die verfolgten Bruder erinnern an Abel.

Mein Bruder war ein Flieger


Es geht um spanischen Krieg, als Deutschland an der Seite Francos kämpfte.
Am Anfang ist der Ausdruck gehoben und nazionalist, aber am Ende versteht man Brechts Ironie.
Die Form ist konventionnel (Reime, drei gleichmäßige Strophe), aber der Inhalt ist besonders.
Dieser Flieger ist wie ein Held beschrieben: er ist ein Eroberer in dem Krieg. Die Ende ist unerwartete: er hat nur sei Grab, sein Tod erobert.

Die Oberen


Es ist eine klare Kritik gegen die Politiker, die unzuverlässig ist.
Er sieht den Krieg kommen und beschreibt die Situazion in Deutschland und sein sicher Zukunft, mit eine bittere Ironie.
Nach der Unterschreibung des Nichtangriffspakte, ist der Krieg sicher: alle Hoffnung ist sinnlos, man kann nur für Tod bereit sein.

Maßnahmen gegen die Gewalt


Es ist ein Parabel und wurde 1933 geschrieben.
Das Zentralthema ist die Überwindung der Gewalt: eine passive Wiederstand machen.
Es geht um ein Denkende, Herr Keuner, der gegen die Gewalt spricht. Aber wenn die Gewalt, die hinter ihm steht, fragt, was er gesagt hat, antwortet Herr Keuner, dass er fUr die Gewalt geredet hat.
Später sagt er sein Schüler, dass er nicht allein gegen die Gewalt kämpfen kann: er kann nur die Gewalt überleben.
Er erklärt sich mit eine Geschichte: ein mAchtiger Agent kommt bei Herrn Hegge zu Hause, und er sagt, dass er ihn dienen muss. Herr hegge ist der perfekt diener: er macht alles für den Agent und er sagt nichts. Nach sieben Jahren stirbt der Agent. Jetzt ist er frei und kann seine Meinung sagen: er antwortet "Nein" an seine erste Frage: "wirst di mir dienen?"
Der Protagonist beuget sich für die Gewalt äußerlich, aber innerlich bleibt er frei.
Für Brecht,muss mann eine Stellung nehmen, aber wenn man allein und nicht stark ist, muss man warten und die Gewalt überleben. Das bedeutet nicht passiv sein, sondern realistisch um ein Kompromis zu finden.
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