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In diesem Fall hat der Richter sich vor eine sehr schwere Situation gefunden. Der angeklater hat sich schuldig gemacht an Mord. Als Mord bezeichnetman ein absichtliches umbringen eines menschen um Meistens eine weitere Tat zu decken. Der angeklate hatte einen sehr guten Anwalt, aber egal was er machte, gab es keine auswege. Die Beweise waren alle zutreffend und auch die Zeugen konnten alle beweisen dass der Täter die Tat absichtlich begangen hat. Was blieb nun den Richter zu machen? Er hat alle seiten angehört, er hat die Zeugen, den Anwalt und die Statsanwältin angehört. Am schluss hat er auch den Täter angehört. Der Tätet hat alle fakten zugegeben aber auf keinen fall Reue Gezeigt und so blieb der Grossen Strafkammer nichts anderes zu machen. NAch circa 2 Stunden kam der Richter mit den anderen Personen der Strafkammer wieder und der Richter hat so das Urteil ausgesprochen. Es war so wie jede person erwartet hatte. Es konnte nicht anders enden. Es hieß: In Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil: Der Angeklate wird wegen Mord zu einer Lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Der Angeklate fieng an zu weinen während der richte seine entscheidung erklärte. Bestimmt hat der angeklate sich gefragt wie es nun weiter gehen wird. Wie es sein wird ein ganzen leben lang in eine kleine Zelle zu verbringen, in der man keine Rechte hat und in der man nur ein mal am Tag ein bisschen frische Luft bekommt wenn man draussen auf dem Hof ist. Die beste Lösung ist sicherlich sich immer gut benehmen und sich nie was zu schulden kommen lassen.

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