Berlin Bebelplatz

- Der Bebelplatz liegt in Bebelplatz liegt in Berlin gegenüber der Humboldt Universität.
- Der Platz ist immer überfüllt und er wirkt unprätentiös; er sieht wie ein gepflastertes Areal aus.
- Auf dem Platz blicken die folgenden Gebäude: Staatsoper, St. Hedwigs Kathedrale, die Juristische Fakultät.
- Dieser Platz wurde von Friedrich dem Großen geplant.
- Der Platz symbolisiert die Freiheit von Wissenschaft, Kunst und Religion.
- Auf diesem Platz haben die Nazis 1933 Bücher verbrannt: sie betrachten die Bücher als undeutsche Kunst.
- Mitten auf dem Platz kann man ein Mahnmal sehen (darrt, wo die Bücher in Flammen geworfen wurden).
- Das Denkmal heißt „Das Magische Auge“.
- Der Autor ist der israelische Künstler Micha Ullman.
- Das Denkmal entstand 1995.
- Dieses Denkmal erinnert an die Bücherverbrennung von 1933.
- Es ist eine hermetisch, abgeschlossene, ausgeräumte Bibliothek.
- Durch die Glasplatte kann man weiße und leere Regale sehen.
- Die Oper, die St. Hedwigs Kathedrale und die Juristische Fakultät spiegeln sich in der Glasplatte.
- Die drei Gebäude symbolisieren die Freiheit der Kunst (Staatsopera), der Wissenschaft (Fakultät) und der Religion (Kathedrale).
- Ullman will uns mit seinem Mahnmal sagen, dass wir aktive sein müssen: die Gesellschaft musst die Kultur verteidigen. Wo man Bücher brennt, brennt man Menschen. Ohne Bücher gibt es keine Gedanken, es gibt keine Kultur und deshalb gibt es keine Freit. Dafür müssen wir die Kultur verteidigen: sie ist ein Gut, das uns gehört.
- Die meisten Menschen, die an dem Mahnmal vorbeilaufen können schauen und gehen: sie werden in rasantem Tempo über den Platz geführt. Sie gucken nicht: es gibt keine Aufmerksamkeit.
- Die junge Leute kennen dieses Mahnmal nicht: sie wissen ja gar nicht, um was es geht.
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