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Der Naturweg führte uns vorbei an dem auf der gegenüberliegenden Flussseite liegenden Ort „San Antonino“ . Hier wurde der Weg breiter und nicht so dicht bewachsen wie zuvor. Wir gelangten zu drei unterschiedlich großen Steinbruchbecken, der sogenannten Zone „Lago Verde“ einem Paradies für Sportfischer.Dem Radweg folgend, erweckte ein durch das Schilf gebauter Holzsteg unsere Neugierde. Wir entschlossen uns, von den Rädern abzusteigen um zu sehen, wohin er führte und gelangten zum „Cimitero dei burci“ * "(Friedhof der Lastkähne.") In Dankbarkeit der Jahrzehnte langen gemeinsamen Arbeit finden die Kähne hier ihren letzten Anlegeplatz bis sie auf natürlichem Weg vermodern. Die Boote waren für die Schiffer nicht nur ein lebloser Gegenstand, der ihnen diente ihr tägliches Brot zu verdienen sondern ein Teil ihrer selbst. „Burci“ Boote die in erster Linie für den gewerblichen Transport von Samen, Kies und Waren verwendet wurden.Über die sogenannte „Restera“ kamen wir wieder zur Buckelbrücke, überquerten sie und radelten bis zum Schiffrestaurant. Knurrend meldete sich unser hungriger Magen, den wir mit einer leckeren Fischplatte und einem Glas „Bianco di Custoza“ zum Schweigen brachten.Der Naturweg führte uns vorbei an dem auf der gegenüberliegenden Flussseite liegenden Ort „San Antonino“ . Hier wurde der Weg breiter und nicht so dicht bewachsen wie zuvor. Wir gelangten zu drei unterschiedlich großen Steinbruchbecken, der sogenannten Zone „Lago Verde“ einem Paradies für Sportfischer.Dem Radweg folgend, erweckte ein durch das Schilf gebauter Holzsteg unsere Neugierde. Wir entschlossen uns, von den Rädern abzusteigen um zu sehen, wohin er führte und gelangten zum „Cimitero dei burci“ * "(Friedhof der Lastkähne.") In Dankbarkeit der Jahrzehnte langen gemeinsamen Arbeit finden die Kähne hier ihren letzten Anlegeplatz bis sie auf natürlichem Weg vermodern. Die Boote waren für die Schiffer nicht nur ein lebloser Gegenstand, der ihnen diente ihr tägliches Brot zu verdienen sondern ein Teil ihrer selbst. „Burci“ Boote die in erster Linie für den gewerblichen Transport von Samen, Kies und Waren verwendet wurden.Über die sogenannte „Restera“ kamen wir wieder zur Buckelbrücke, überquerten sie und radelten bis zum Schiffrestaurant. Knurrend meldete sich unser hungriger Magen, den wir mit einer leckeren Fischplatte und einem Glas „Bianco di Custoza“ zum Schweigen brachten.

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