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Tedesco declinazione dell'articolo

Appunti di Lingua tedesca.
Themen
- Die Deklination des Artikels
- Artikelwörter: Formenbestand
- Semantische Beschreibung der Artikelwörter
- Gebrauch des bestimmten, des unbestimmten und des Nullartikels
- die Partikeln
- Modalwörter
- Satzäquivalente

Esame di Lingua tedesca docente Prof. M. Basili

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– vor einem Substantiv, das durch ein Attribut näher identifiziert ist, z.B. Der Film, den ich gesehen

habe, war sehr gut.

– vor einem Substantiv, das durch den Superlativ die Bedeutung der Einmaligkeit bekommt, z.B. Er

stieg auf den höchsten Berg der Welt.

• Identifizierung durch Generalisierung:

– vor Substantiven, die durch Generalisierung identifiziert sind, z.B. Der Steinpilz ist ein Speisepilz.

- Die Artikelformen dem, der, das können mit einigen Präpositionen zu einem Wort verschmelzen:

– dem + Präposition: am, beim, im, vom, zum: Am Abend esse ich normalerweise nur etwas Brot mit

Käse oder Butter.

– der + Präposition: zur: Gehen Sie geradeaus bis zur Kirche.

– das + Präposition: ans, ins: Heute gehe ich ins Kino.

– Die Formen hinterm, überm, unterm, vorm, aufs, durchs, fürs, hinters, übers, ums, unters, vors sind

umgangssprachlich.

- Der unbestimmte Artikel signalisiert vor allem die Indeterminiertheit der bezeichneten Objekte

der Realität.

- Objekt der Realität als beliebiges Objekt einer Klasse:

– vor einem Substantiv, das erstmalig genannt wird, z.B. Gestern habe ich einen Film gesehen. Der

Film war sehr gut.

– bei nicht näherer Beschreibung eines Objekts der Realität aus einer Klasse, auch wenn dieses nicht

zum ersten Mal genannt wird, z.B. Wir schreiben morgen eine Prüfung.

– bei Substantiven, die durch ein Attribut als Vertreter einer Klasse betrachtet werden, z.B. Es gibt eine

neue Regierung.

- Objekt der Realität als Klasse:

– vor Substantiven, die eine Klasse bezeichnen, in die ein einzelnes Objekt eingeordnet wird, z.B. Der

Steinpilz ist ein Speisepilz.

- Objekt der Realität als Stellvertreter einer Klasse:

– vor Substantiven, die ein Objekt der Realität bezeichnen, das stellvertretend für seine Klasse steht,

z.B. Ein Moped ist in Rom sehr praktisch.

– In der generalisierenden Funktion kann man den bestimmten sowie den unbestimmten Artikel

verwenden.

- Der Nullartikel wird in vielfältiger Weise verwendet:

– im Plural, wenn im Singular der unbestimmte Artikel steht, z.B. Auf dem Tisch liegen Bleistifte. Wem

gehören sie?

– vor Stoffbezeichnungen im Singular, wenn die unbestimmte Menge eines Stoffes bezeichnet wird,

z.B. Ich trinke gern Milch.

– bei Bezeichnungen des Berufs, der Funktion, der Nationalität und der Weltanschauung, z.B. Er ist

Präsident / Anwalt / Däne / Christ.

– Aber: Wenn das Substantiv ein Attribut hat, steht der bestimmte oder unbestimmte Artikel, z.B.

Er ist ein guter Anwalt.

– bei Abstrakta, die ganz allgemein eine Eigenschaft, einen Zustand bezeichnen, z.B. Er hatte Angst.

– vor einem Substantiv im Akkusativ, wenn es zusammen mit dem Verb eine enge Einheit bildet, bei

Abstrakta, z.B. Er holt Atem. / Wir leisten euch Hilfe.

– vor präpositionalen Lokalbestimmungen, bei Verben der Fortbewegung, bei sein und bleiben,

z.B. zu Bett gehen, nach Hause kommen, zu Hause sein, ...

– wenn die Position vor dem Substantiv durch ein anderes Glied besetzt ist (Genitiv, andere

Artikelwörter, ...), z.B. Dort seht ihr Stefans Auto. / Das ist Stefan, dessen Auto dort steht.

– bei Personennamen: Stefan kommt aus Österreich.

– bei geografischen Namen: Afrika, Amerika, Italien, Österreich, Kalifornien, Korsika, Wien,

München, ...

– bei einigen Festen religiöser Herkunft: Ostern, Pfingsten, Weihnachten.

– bei Buchtiteln oder Überschriften

– bei Studienfächern

Die Partikeln

- Partikeln sind unflektierbar. Sie bilden eine eigene Wortklasse, die aber wiederum in Subklassen zu

unterteilen sind.

- Sie sind im Deutschen, vor allem in der gesprochenen Sprache, sehr häufig.

- Keine selbständigen Satzglieder – im Unterschied zu den Adverbien.

- Sie können die Position vor dem finiten Verb nicht allein einnehmen.

- Partikeln können weggelassen werden, ohne dass der Satz ungrammatisch wird.

- Sie modifizieren die Äußerung in bestimmter Weise (sematisch oder kommunikativ)

Die Subklassen der Partikeln:

• Die Abtönungspartikeln:

– aber, auch, bloß, denn, doch, eben, etwa, halt, ja, mal, nur, schon, vielleicht, ...: Das ist aber ein

schönes Haus. / Was ist denn passiert?

– drücken etwas über die Stellung des Sprechers zum Satzinhalt aus

– Beziehen sich nicht auf einzelne Satzglieder, sondern auf den gesamten Satz .

– haben Funktionen auf kommunikativer Ebene

– stehen in der Regel hinter dem finiten Verb

– sagen etwas über die Einstellung des Sprechers zum Satzinhalt aus: Das ist doch wunderbar!

– haben illokutive Funktionen, d.h. sie nehmen Bezug auf Sprechhandlungen und modifizieren

manche

– wirken konversationsteuerend, indem sie die Äußerung im konversationellen Kontext verankern

– wirken textverknüpfend

• Gradpartikeln:

– beziehen sich nur auf ein bestimmtes Bezugsglied innerhalb des Satzes

– haben eine Funktion auf semantischer Ebene, da sie quantifizierend oder skalierend wirken: Sogar

ihr Vater ist hier.

– stehen meist unmittelbar vor dem Bezugsglied

– restriktiv-exklusive: nur, bloß, lediglich, allein, ...

– koordinativ-inklusive: auch, ebenfalls, ...

– heraushebend-inklusive: sogar, selbst, ...

– heraushebend-exklusive: gerade, genau, eben, ausgerechnet, …

• Steigerungspartikeln:

– beziehen sich normalerweise auf Adjektive oder Adjektivadverbien

– haben eine semantische Funktion: Sie ordnen die bezeichneten Eigenschaften einer impliziten

Gradskala zu.

– Intensifikatoren zur Verstärkung der Eigenschaft: sehr, höchst, außerordentlich: Der Kuchen

schmeckt sehr gut.

– De-Intensifikatoren zur Abschwächung der Eigenschaft: ziemlich, fast, nahezu: Er spricht ziemlich

schnell.

Die Modalwörter

- Die Modalwörter drücken eine subjektive Einstellung des Sprechers aus: Wahrscheinlich kommt

auch seine Freundin.

- Modalwörter unterscheiden sich morphologisch nicht von den Adverbien. Dennoch sind sie keine

Adverbien.

- Bei einer Entscheidungsfrage ist es möglich, allein mit einem Modalwort zu antworten.

- Das modale Adverb kann durch ein Prowort substituiert werden, das Modalwort nicht.

- Modalwörter können nicht kompariert und kaum koordiniert werden.

- Modalwörter: zweifellos, fraglos, vermutlich, wahrscheinlich, sicher, vielleicht, angeblich, leider, ...

Die Satzäquivalente

- Die Satzäquivalente stellen selbst Sätze dar.

- Während die Satzäquivalente ihren selbständigen Satzcharakter auch in der konkreten Äußerung

erkennen lassen, sind die Modalwörter Teile von Sätzen.

- Satzäquivalente stehen immer außerhalb des Satzverbandes, die Modalwörter treten als normales

Satzglied auf.

- Interjektionen: hurra, pfui, au, ätsch, nanu, ach, ah, ...

Die Interjektionen können nach einem subjektiven Kriterium der von ihnen ausgedrückten

Gefühlswörter ausgedrückt werden. Dabei kann man zwischen Interjektionen mit einem relativ


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DETTAGLI
Corso di laurea: Corso di Laurea in lingue e culture moderne
SSD:
A.A.: 2016-2017

I contenuti di questa pagina costituiscono rielaborazioni personali del Publisher Giambellino di informazioni apprese con la frequenza delle lezioni di Lingua tedesca e studio autonomo di eventuali libri di riferimento in preparazione dell'esame finale o della tesi. Non devono intendersi come materiale ufficiale dell'università Guglielmo Marconi - Unimarconi o del prof Basili Maurizio.

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