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Uberto von Löwenstein-Wertheim-Freudenberg, oder Hubertus Prinz zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg (Burg Schönwörth, 14. Oktober 1906 - Bonn, den 28. November 1984), war ein Journalist, Schriftsteller und deutscher Politiker. Die Zugehörigkeit zu der Adelsgeschlecht von Löwenstein-Konten, war der Sohn von Maximilian, Graf von Löwenstein-Scharffeneck (1871-1952) und Konstanz Freiin von Worms (1871-1963); seine Eltern im Jahr 1912 geschieden und sein Vater im Jahre 1915 heiratete Adelheid Freiin von Berlichingen (1883-1970) romantisch .L'infanzia Uberto Schönwörth auf der Burg und in Gmunden nach der Scheidung ihrer Eltern und den Folgen des Ersten Weltkriegs überschattet. Nach Schulen in Gmunden, Bamberg, Würzburg, Pasing und Klagenfurt Teilnahme an studierte er öffentliche und private Rechtswissenschaften an der Universität von Monaco von Bayern, Hamburg, Genf und Berlin 1924-1928.
IL 4. April 1929 heiratete er Helga von Schuylenburg, mit der er drei Kinder hatte.

Nach einer Ausbildung an der Kammergericht (Kammergericht Berlin) wurde für seine Arbeit gefördert Umrisse und des Ideen faschistischen Staates und ihre Verwirklichung (Profile und Vorstellungen der faschistischen Staaten und deren Umsetzung). Der treue Republikaner erinnert bereits mit dieser Arbeit auf die Gefahren des Nationalsozialismus aus einer bürgerlichen Standpunkt aus.
Nach seiner Beförderung Uberto zu Löwenstein Kolumnist Vossische Zeitung wurde, wanderte das Berliner Tageblatt und die Berliner Börsen-Courier.Nel er 1933 nach Österreich. Ab 1934 war er Chefredakteur und Herausgeber der Wochenzeitung Das Reich in Saarbrücken.
Löwenstein sprach sich gegen die Wiedereingliederung des Saarlandes in einer nationalistischen Deutschland und für die Verlängerung des Mandats der Gebietsregierung auf, den Völkerbund, um in Saarbrücken einen deutschen Exilregierung zu bilden.
Wegen seines Buches Nach Sturz - Deutschlands kommendes Reich (Nach dem Sturz des Hitler - Die künftigen deutschen Staat) Es kam die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen.
Im Jahr 1935 ging er nach Großbritannien und 1936 in den Vereinigten Staaten von Amerika, wo er eine Berufung als Professor für Öffentliches Recht und Geschichte hatte und im Jahr 1936 gegründet, um die amerikanische Guild für deutsche kulturelle Freiheit (Liga für die Freiheit der deutschen Kultur) und die Mitarbeiter der deutschen Akademie der Künste und Wissenschaften im Exil (deutschen Akademie der Künste und Wissenschaften im Exil). Die Liga wird sich aktiv während des spanischen Bürgerkrieges gewidmet.
Im Jahr 1946 ging der Fürst Löwenstein und im Jahr 1947 nach Bremen die Pressestelle des Deutschen Caritasverbandes, eine gemeinnützige Organisation, die der katholischen Kirche geleitet wurde. War dann im selben Jahr an der Universität Heidelberg eine Zuordnung für den Unterricht der Geschichte und Öffentliches Recht.
In den 1950er Jahren und im Jahr 1951 nahmen an den Aktivitäten für die Befreiung der Helgoland Inselgruppe teil. Bald nachdem sie setzen die Rückkehr des Saarlandes in Deutschland die Grenzen zu erhalten.
Von 1951 bis 1953 war er Direktor der Ausarbeitung von Löwenstein Süd-Deutschland die deutsche Wochenzeitung Die Zeit.
Der 31 Oktober 1956 während der ungarischen Revolution von 1956 ging Löwenstein nach Budapest, die Rebellion zu unterstützen und ihre Präsenz die Unterstützung der Öffentlichkeit der Bundesrepublik Deutschland zu Aufständischen manifestieren. Er sprach im Radio, er traf Mitglieder der Regierung und Kardinal József Mindszenty. Nach dem Einmarsch der sowjetischen Truppen wurde er eingesperrt, immer wieder zu Verhören unterzogen und schließlich ausgewiesen.
Von 1960 bis 1971 Sonderberater für Presse und Information der Bundesregierung.
Bei seinem Tod wurden seine sterblichen Überreste auf dem Friedhof von Bad Godesberg beigesetzt.

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