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Symbolismus

Jahrhundertwende (!!!)
Zeit : Entstand in Frankreich nach dem Vorbild Charles Baudlaires, der in seinem Sonett Correspondances, „Les fleurs du mal“ 1857.
Industrialisierung
Krise des positivistischen Weltbilds: Alles wird in Frage gestellt: der christliche Glaube, die Philisophie des Humanismus, die Rolle des Fortschritts und die Rolle der Wissenschaft.
Suche nach einer Entfaltungsmöglichkeit: (possibilità di sviluppo, di procedere in un modo diverso) Der Mensch sucht einen neuen Weg. → Konflikt zwischen Kunst und Leben.
Ästhetisches Ideal: Schönheit , Harmonie, Ornament.
Symbol als ein Ganzes: Man versucht innere Gefühlen durch idealisierte Symbole auszudrücken.
Eine Welt der Schönheit schafft eine ästhetische oder mystische Kunstwelt
Kritische Distanz zum Alltagsleben: Sie distanziert sich von der Wirklichkeit.
Philosophie: Pessimismus und tiefer Weltschmerz, Wertverlust.

Symbolismus → Neuromantik (1890-1915). Diese Bewegung läuft teilweise parallel zum Impressionismus. Durch Symbole und Traumbilder sucht man nach einer besseren, höheren Wirklichkeit, die nur der Dichter und seine Eingeweihten verstehen können.
Die neuromantischen Dichter hatten eine Vorliebe für exotische Schauplätze (Mittelalter, Italien der Renaissance), für Wunderbares und Geheimnisvoll-Magisches und Mythen.
Lyrik Texte: großer Formvollendung (perfezione della forma) und verfeinerter (raffinato) Sprache.
Wilhelminische Ära: Die aggressive Großmachtpolitik des Kaisers Wilhelm der II zerstörte das Sicherheits-System in Europa. Der preußische Staat kontrollierte auch die Kultur und unterdrückte jede Opposition seitens der Intellektuellen
Themen: Verherrlichung der Schönheit . Durch Symbole werden innerliche Gefühle dargestellt. Naturelemente (Pflanzen, Blumen, Tiere, Wasser), Religion. Der Künstler äußert sich in einem raffinierten Stil. Das Ornament ist elegant.
„Sekundenstil“: die Wirklichkeit wird Sekunde für Sekunde beschrieben.
„Sezession“: die Wiener Sezession ist eine Vereinigung der bildenden Künstler in Wien aus der Zeit des Fin de siècle.
Das “Kaffeehaus” spielte um die Jahrhundertwende in Wien die Rolle eines exklusiven Literatentreffpunktes.

→ „Symbol“ ist eine Worte das ein Bewegung kann bezeichnet.
Die Kunst der Symbolisten ist Selbstzweck: sie strebt nach der vollkommen Form. Sie sich weigern die Grundsätzen des Naturalismus und sie benutzen ein Bild dass etwas anders darstellt.(fur die Naturalisten die Kunst und die Natur waren exact). Sie Suchten etwas nicht alles verstanden: die leben ist ertragbar danke der Kunst, weil er schnheit im leben bringe.

→ Die Emotionen und die Gefühle treten in der Vordergrund.
→ Die Lyrick steht über dem Leben.
→ Es werden Symbole verwendet, um abstrakte Gefühle und Gedenken auszudrücken.
→ Nietzsche, der hat die Philosophie auf Schopenhauer gelernt, entdeckte die Äestetische ideal: bedeutet dass die Kunst sucht die Harmonie und die Schönheit. Nur der schriftsteller kann die Idealen leben sehen.
→ Die Sprache ist nur imstande, die unsere Existenz zu schildern. Um das Unsagbare, das Geheimnis des Lebens auszudrücken, benutzen aller Dichter die Symbolen.

→ → Symbolismus ist eine literarische Bewegung, die am Ende des XIX Jahrhunderts im Frankreich entstand. Symbolismus entwickelte sich als Gegenbewegung zum Naturalismus. Diese Bewegung ist auch Neuromantik genannt. Die Symbolisten suchten die Harmonie und die Perfektion der Formen. Sie benutzen Symbole um innere Gefühlen auszudrücken. Sie isolierten sich vom der Gesellschaft, weil sie sich über die Masse fühlen. Die Hauptgattung des Symbolismus ist die Lyrik. ← ←

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