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Hitlerzeit


Geschichte und Gesellschaft

1933 wurde Hitler Reichkanzler. Mit diesem Ereignis endet die Weimarer Republik und beginnt der Dritter Reich.
Am 28. Februar 1933 ließ Hitler den Reichstag verbrennen und beschuldigte die Bolschewiken. Da begann die Verfolgung der Andersdenkenden. Die Grundrechte wurden abgeschafft (besonders für die Juden), die Gewerkschaften (sindacati) und die KPD verfolgt. Hitler auflöst alle Parteien außer den NSDAP.
1934 wurde Hitler durch das Ermächtingungsgesetz zum Diktator. Er hat die Verfassung benutzt, um allein Deutschland zu regieren.

Goebbels organisierte eine starke Propaganda, wie Mussolini, durch Radio, Paraden, Sport, Freizeitaktivität.

Sie hat die Aufgabe, das Volk für das NS-Regime zu begeistern.
Der Staat organisierte das Leben von Alles: Hitler gründete NS Organisationen wie Hitlerjugend und NS-Frauenschaft.
Die Leute fühlen sich sicher: es gab mehr Stabilität, die Arbeitlosigkeit wurde reduziert. Anderseits lebten aber viele in der Angst vor Verfolgung.
Hitler hat die Olympische Spiele ausbenutzt, um zu zeigen, dass die Deutschen die stärkest waren.

Er machte Deutschland stärker auch mit dem Anschluss Osterreichs und die Einverleibung des Sudetenlandes.
In seinem buch 'Mein Kampf', erklArt Hitler, dass die Deutschen mehr "Lebensraum" brauchen, und beschreibte seine Rassenideologie: die arische Rasse war überlegen und man sollte die judische Rasse abschaffen.
Durch die Nürnberger Gesetze (1935), verloren die Juden ihre politische Rechte.
Am 9. November 1938, in der "Kristallnacht", wurde viele jüdische Geschäfte, Privatwohnungen und Synagogen zerstört.
In die folgenden Jahren wurden millionen Juden in Konzentrationslagern deportiert, zusammen mit andere Minderheiten und politische Gegner.

Der Krieg begann am 1.9.1939 mit dem überfall auf Polen und endete am 8. Mai 1945 mit der Kapitulation Deutschlands.

[]Literatur[/h2]
Während der nationalsozialistischer Herrschaft war die Kultur sehr kontrolliert: Alles das modern war wurde verboten.
Mit der Bücherverbrennung (am 10. Mai 1933) wurden die Schriften von viele Autoren wie Marx, Freud, Mann und KAstner verbrannt, weil sie, fUr die Nazis, "undeutsch" waren.

Deswegen haben sich viele Intellektuelle entschlossen, von Deutschland wegzugehen: sie sind ins Exil in Europa und dann in den USA gegangen. Die Werke von diesen Autoren werden "Exilliteratur" genannt.
Andere Schriftsteller, wie Kästner, konnte nicht von Deutschland abfahren: dann haben sie eine "Innere Emigration" gemacht: sie emigrieren nur mit dem Geist, seine Gedanken bleiben frei. Sie suchen eine verdekte und indirekte Kritik, zum Beispiel durch Kinderbücher, um Zensur und Todesurteil zu vermeiden.

Die Nationalsozialistische Literatur charakterisierte sich durch Traditionalismus, alten Valoren, Patriotismus.

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