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Rudolf Eucken (Aurich, 5. Januar 1846 - Jena, 14. September 1926) war ein deutscher Schriftsteller und Philosoph, der Gewinner des Literaturnobelpreis im Jahr 1908.
Er wurde in Aurich weit nordwestlich von Deutschland geboren, in die und studierte an der Universität Göttingen und Berlin. Im Jahre 1871, nach dem Unterricht für fünf Jahre wurde er Professor für Philosophie an der Universität Basel in der Schweiz ernannt. Er blieb dort bis 1874, als er nach Jena, wo er bis zu seiner Emeritierung lehrte.
Im Jahre 1882 heiratete er und hatte eine Tochter und zwei Söhne.
Sein Sohn Walter Eucken ist einer der Gründer des Denkens Ordnungspolitische.
Unter seiner Leitung Max Scheler promovierte 1897 mit einer Dissertation mit dem Titel "Beiträge zur Feststellung Zwischen den logischen und ethischen Prinzipien".
Im Jahr 1908 erhielt er ganz unerwartet den Nobelpreis, wenn die Chancen wurden auf Fogazzaro und schwedischen Selma Lagerlöf (die aber im folgenden Jahr belohnt) konzentriert.

Seine philosophische Reflexion, von Idealismus geführt wird, konzentriert sich vor allem auf die Rolle der Religion in der modernen Lebens. Eucken unterstützt die Notwendigkeit und Bedeutung des Christentums, aber zur gleichen Zeit die sklerotisiert kirchlichen Hierarchie katholischen und protestantischen kritisiert. Seine Ankunft Punkt in der Tat, war eine christliche Religion in der Herstellung, in der Lage, im Einklang mit der heutigen Zeit zu sein.

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