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Alfred Döblin (Szczecin, 10. August 1878 - Emmendingen, 26. Juni 1957) war ein deutscher Schriftsteller und Dramatiker jüdischer Herkunft; Seine Werke durch eine starke Kritik an der società.Nato in Stettin in Pommern preußischen aus einer Familie von bescheidenen Mittel vorgesehen sind, die mit zehn Jahren war tief traumatisiert, als sein Vater seine Frau und Kinder verlassen mit einer Frau nach Amerika zu entkommen zwanzig Jahre jünger, die Familie in Armut zu verlassen. Mit seiner Mutter dann zog er nach Berlin, wo er in der Medizin absolviert. Neben seinem Psychiater Aktivitäten, Döblin begann im Jahre 1910 mit dem Magazin expressionistischen Der Sturm (der Sturm) von Herwarth Walden zusammenarbeiten, so dass sein Doppelleben als Schriftsteller und Arzt beginnt.
Im Jahr 1912 heiratete er Erna Weiss, mit der er vier Kinder hatte. Eingetragen im Ersten Weltkrieg, sagte Döblin die Militärarzt vor allem im Elsass. Nach seiner Rückkehr nach Berlin, er im Bezirk Lichtenberg, wo er ein Augenzeuge des Aufstands im März 1919, die das Thema seines Romans im November wurde später 1918. Es war dann, dass sein Festhalten an der Sozialistischen Partei.

In Berlin Zeitraum Döblin zog viele Artikel (zB Theater- und Filmkritiken, aber auch über das Leben in den Straßen der Hauptstadt), unter anderem für das Prager Tagblatt (Zeitung Prag in deutscher Sprache). Diese Arbeitsplätze zeichnen oft ein Bild des täglichen Lebens im Berlin der Goldenen Jahre der Weimarer Republik, und die meisten von ihnen trafen sich in dem berühmten Roman Berlin Alexanderplatz (1929), der neben seinem Meisterwerk ist, um die Geschichte der Literatur als erstes betreten hat und das bedeutendste Beispiel der Metropol Roman (Großstadtroman) Deutsch.
Im Jahr 1933 zog die Zeit der maximalen antisemitische Spannung, die den Aufstieg von Adolf Hitler gefolgt, Döblin nach Paris, wo er Französisch Staatsbürgerschaft erhalten; Der Zwischenzeit, wie der Autor jüdischer Herkunft, wurden seine Werke in Deutschland verboten. 1940 Jahr der Besetzung Frankreichs, flüchtete sich in Spanien und Portugal und von dort aus in die Vereinigten Staaten ausgewandert, wo er zum Katholizismus übergetreten.
Unmittelbar nach dem Krieg kehrte er nach Deutschland, in Baden-Baden, wo er literarische Tätigkeiten des Inspektors in der Französisch Besatzungszone war. Parallel war Herausgeber der Literatur monatlich Das goldene Tor (The Golden Door). Enttäuscht von der Entwicklung der Nachkriegspolitik, 1953 Döblin kehrte nach Frankreich zurück, wo er bis 1956 lebte.
Alfred Döblin starb in Emmendingen (bei Freiburg) im Jahr 1957.

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