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Herr Böse und Herr Streit

Die Geschichte im Kapitel „Herr Böse und Herr Streit“ erzählt über den Streit zweier Nachbarn.
Es war einmal ein großer Apfelbaum. Der stand genau auf der Grenze zwischen zwei
Gärten. Der eine Garten gehörte Herrn Böse und der andere Herrn Streit.
Als im Oktober die Äpfel reif wurden, holte Herr Böse mitten in der Nacht seine Leiter aus dem Keller. Er stieg heimlich und leise auf den Baum und pflückte alle Äpfel ab. Als Herr Streit am nächsten Tag ernten wollte, war kein einziger Apfel mehr auf dem Baum. ,,Warte!", sagte Herr Streit. ,,Dir werde ich's heimzahlen." Im nächsten Jahr pflückte Herr Streit die Äpfel schon im September, obwohl sie noch gar nicht reif waren. ,,Warte!", sagte Herr Böse. ,,Dir werde ich's heimzahlen, " und pflückte im nächsten Jahr die Äpfel schon im August, obwohl sie noch grün waren. ,,Warte!", sagte Herr Streit. ,,Dir werde ich's heimzahlen." Im nächsten Jahr pflückte Herr Streit die Äpfel schon im Juli, obwohl sie noch ganz grün und hart und so klein waren. ,,Warte!", sagte Herr Böse. ,,Dir werde ich's heimzahlen." und pflückte im nächsten Jahr die Äpfel schon im Juni, obwohl sie noch so klein wie Rosinen waren. ,,Warte!", sagte Herr Streit. ,,Dir werde ich's heimzahlen." Im nächsten Jahr schlug Herr Streit im Mai alle Blüten ab, so dass der Baum überhaupt keine Früchte mehr trug. ,,Warte!", sagte Herr Böse. ,,Dir werde ich's heimzahlen." Im April schlug Herr Böse den Baum mit einer Axt um. ,,So", sagte Herr Böse, ,,jetzt hat Herr Streit seine Strafe." Von da ab trafen sie sich häufiger im Laden beim Äpfelkauf

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