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Graf Adolf Friedrich von Shack (Brüsewitz, 2. August 1815 - Rom, 14. April 1894) war ein Schriftsteller und Dichter tedesco. Zu Brüsewitz bei Schwerin von einer lokalen Adelsfamilie der Grafen, war Adolf Friedrich von Schack, der Sohn Christoph von Schack und seine Frau Henriette Wilhelmine Katharina Kossel. Er führte sein Jurastudium zwischen 1834 und 1838 an den Universitäten Bonn, Heidelberg und Berlin. Nach dem Studienabschluss trat er in den Dienst des Mecklenburg und dem Kammergericht Berlin. Er reiste so wegen seiner Arbeit in Italien, Ägypten und Spanien, und als Attaché am Hofe des Großherzogs von Oldenburg, reiste er mit diesem auf eine Tour durch Osteuropa. Nach seiner Rückkehr von dieser Reise, reifte er seine Entscheidung, den Staatsdienst dell'Oldenburg einzugeben und aus dem Jahr 1849 wurde er zum Gesandten in Berlin ernannt. Im Jahre 1852 entschied er sich, aus dem diplomatischen Dienst in den Ruhestand und er für eine kurze Zeit im Land Mecklenburg lebte und dann nach Spanien, wo er widmete sich dem Studium der maurischen Geschichte. Er war ein Bewunderer von Garibaldi und Freund von Mazzini, der im Volumen gefeiert teilweise autobiografischen Joseph Mazzini und sterben italienische Einheit (1891).

Im Jahre 1855 ließ er sich in Monaco von Bayern, wo der König Maximilian II ernannte ihn zum Mitglied der Akademie der Künste und Wissenschaften, wo er die Möglichkeit, eine beeindruckende Sammlung von Gemälden darunter Meisterwerke von Bonaventura Genelli, Anselm Feuerbach zusammenbringen musste, Moritz von Schwind, Arnold Böcklin und Franz von Lenbach, die noch in Schackgalerie versammelt, einer der größten und reichsten Stadt.
Adolf Friedrich von Schack starb in Rom im April 1894 im Alter von 78 Jahren. Seine Leiche wurde bald darauf nach Deutschland gegeben, um in der Familienkapelle auf dem Friedhof von Stralendorf begraben werden.

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