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Die Klassik


Der erster Weimarer Zeit: 1775 zog Goethe nach Weimar, wo er am Hof des Herzöge von Sachsen-Weimar lebte. Dort hatte der Dichter, dank seiner Freundschaft mit Herzog Karl August, politische Aufträge und deshalb beschäftigte er sich mit Literatur nicht mehr. In Weimar lernte er auch Charlotte von Stein kennen, die Symbol für Ruhe und Ausgeglichenheit in den Werken dieser Zeit wurde. Die Verbindung zu Frau von Stein führte Goethe zum Verlassenheit des Sturm und Drangs.

1786 unternahm Goethe eine Bildungsreise über Italien, er besichtigte: Nord Italien, Venedig, Florenz, Rom, Neapel und Sizilien. Während dieser Reise schrieb Goethe „Die italienische Reise“ ein autobiographisches Werk, das ein echtes Tagesbuch ist. In Italien konnte Goethe nicht nur die klassische Kunst sondern auch die Schönheit und Vielfalt der Natur bewundern. Goethe kehrt nur 1788 nach Weimar zurück.

In der 2. Weimarer Zeit wohnte Goethe nicht am Hof, sondern kaufte er ein einiges Haus. Jetzt widmete er sich wieder der Literatur innerhalb einer neuen Bewegung: die Klassik. Eine wichtige Rolle spielte die Freundschaft mit Friederich Schiller, der 1805 starb; Goethe hatte Schiller 1794 kennen gelernt, nachdem Schiller nach Weimar gezogen hatte.

[Die Klassik war keine Schule wie die Romantik, es bedeutet die Freundschaft zwischen G und S viele Zusammenarbeit. Nach Ss Tod gibt es für G eine letzte Phase, der alte G. das kulturelle Zentrum Weimar ist. In Deutschland war die K wichtig für Literatur und Musik nicht für Kunst NO KLASSIZISMUS  NACHAHMUNG DER ANTIKEN KUNST. Zum teil ist ein Vorsetzung der Humanesimus (vedi studio antichi), die grüssten Persönlichkeiten waren G und S, Winkelmann mit seinem Studium antiken Kultur(wegbereiter) NO HERDER WEIL DIE FREUNDSCHAFT WAR UNTERBROCHEN. Kant beeinflusste der Aufklarung und der spätere klassische Schiller. C von Stein  Hofdame wichtig weil sie Gs Karachter mildert. G lernte Mass, sichtlichheit dem Menschen ist alles nicht erlaubt. In dieser Phase beschäftigte sich G mit Theater und Aufträge(Vortswirschaft ,bergbauStaatsinteressen)]


Grenzen der Menschheit (confronto con Prometheus)
Das Göttliche

Hymne gegenstuck zum Prometheus der Mensch kann die hoeeren wesen ahnen unterscheiden nur wenn es moralischen gesetzt in sich hat. Die natur: unfuehlend ewige gesetzt und in gegensatzt zum Menschen ist dieselbe für gute und böse. Das gottliche: unbekannt, unsterblich, hoeher, geahnt.

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