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Goethe

Am 28. August 1749 in Frankfurt am Main geboren, Sohn einer wohlhabender Familie.
Schon als Kind lernte er Vieles aus verschiedenen Wissensbereich und er konnte Latein, Griechisch, Hebräisch, Französisch, Italienisch, Naturwissenschaft, Mathematik aber auch Zeichnen, Tanzen, Fechten und Reiten.
Er zog nach Leipzig, um Jura an der Universität zu studieren, stattdessen widmete er sich der Poesie und der Malerei. Nach 3 Jahren musste er wegen Krankheit zurückkehren; nachdem er geheilt hatte schickte ihn sein Vater nach Wetzlar, um das Rechtswissenschaftstudium zu enden. Dort lernte er Kestner und seine Verlobte Charlotte Buff und Goethe verliebte sich in sie.
Aus diesem tragisch endenden Liebe entsprang 1774 der Briefroman „Die Leiden des jungen Werthers“. Diese Roman wurde bald Ausdruck des Gefühlslebens, das von der Sturm-und-Drang-Dichtung gepriesen wurde.


Die Leiden des jungen Werthers
In wenigen Wochen des Jahres 1774 geschrieben, ist eine der größten Werken des Sturm und Drang. Es entstand aus 2 persönliche Erfahrungen: Goethes Liebe zu Charlotte Buff, die schon mit Kestner verlobt war, und dem Selbstmord seiner Freund Jerusalem.
Der Roman ist ein Briefroman, d.h. er besteht aus den Briefen, die der Protagonist Werther von 4. Mai 1771 bis 6. Dezember 1772 zu seinem Freund Wilhelm schrieb.
Der Roman besteht aus 3 Teilen:


    - der erste Teil – 4. Mai bis 10. September 1771
    Werther hat seine Mutter und seine Freund Wilhelm verlassen und zog aus der Stadt aufs Land, um Ruhe, eine engere Bindung zur Natur zu finden und zwischen dem Volk zu leben. Jetzt befindet er sich in Wahlheim, wo er in Harmonie mit der Natur lebt. Am 16. Juni lernte er auf einem Ball Lotte kennen. Werther verliebt sich in das Mädchen, obwohl sie mit Albert (ein rationaler Geschäftsmann) schon verlobt ist. In diesem ersten Teil Werther ist froh, glücklich und deshalb sieht die Natur sehr positiv aus, sie wird das Spiegel seiner Gefühle.
    - der zweite Teil – 20. Oktober 1771 bis zum 6. Dezember 1772
    Die Briefen schauen Werthers Unzufriedenheit wegen seiner Stelle als Sekretär des Gesandten. Nach einem diplomatischen Unfall, den Werther verursacht hat, lässt der Junge seine Stelle und kehrt zuerst nach seine Geburtstagsort zurück. Er denkt an sein Leben, er ist damit unbefriedigt, kann nirgendwo Ruhe finden. Er ries nach Wahlheim zurück, davon überzeugt, dass er dort besser fühlen wird. Als er in die Städtchen ankommt, erfährt er, dass Lotte und Albert sich verheiratet haben. Werther wird dann immer trauriger und unglücklicher; er denkt oft an den Tod als Befreiung, Ende allen Leiden. Seine Anschauung der Natur spiegelt seine Gefühle: die Natur wird böse, etwas fast dämonisch und Werther kann darin keine Spuren des Gottlichens mehr finden und seine Schönheit nicht mehr genießen. Am 6. Dezember erschließt er sich mi einer Pistole. Seine letzte Brief wird am 20. Dezember gefunden.
    - der dritte Teil – mit dem Titel „Der Herausgeber an den Leser“
    Ein unbekannte Herausgeber erzählt was ist geschehen nach der 6. Dezember und zwei andere Briefe (12. Und 14. Dezember) werden berichtet. Der Leser erfährt vom Werthers Tod und die Gründe dafür.
    Werther ist ein junger, sensibler Künstler; Welt der Phantasie und des Traums

Er spürt die Gegenwart des Allmächtigen
Göttliche Kontakt mit der Natur, Kinder und einfachen Leute.
Individualität des Genies, die zur Unzufriedenheit und zum Tod bringt
Verließt den Kontakt mit Realität
Briefroman, weil er besser die Sensibilität ausdrücken kann


Prometheus
Das Gedicht ist eine Hymne und gehört zu den Jungenhymnen. In dieser Werke die Figuren sind aus der griechischen Mythologie gewählt, sie sind Prometheus und Zeus, der den ganzen Text stumm bleibt. Bald wurden diese Symbol des Sturm und Drang: Prometheus wurde die Verkörperung des freien Menschkraft gegen allen Gesetzt und Autorität (Zeus). Der Legende nach, als Streif wegen Prometheus Rebellion, liegt Zeus ihn in Ketten an der Kaukasus. Goethes Prometheus wird nicht wegen der Rebellion bestraft. In der Hymne werden Prometheus und Zeus einander gegenüber gestellt aber es gibt kein Dialog, sondern handelt es sich um einen Monolog – eine Anrede von Prometheus auf die stumme, höherstehende Gottheit.

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