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Gibs Auf!


Der Ich Erzähler will früh am Morgen zum Bahnhof gehen, er vergleicht seine Uhr mit der Turmuhr und bemerkt, dass es viel später ist, als er geglaubt hatte. Der Protagonist wird unsicher und ängstlich, er kann sich in der Stadt nicht gut orientieren und er läuft zu einem Schutzmann, und fragt atemlos nach den Weg, mit dem Hoffnung, eine Hilfe zu bekommen.
Aber der Schutzmann reagiert spöttisch auf die Frage: es ist überrascht, dass er von ihm den Weg erfahren möchte, und empfiehlt ihm aufzugeben. Dann geht er schnell weg, ohne ihm geholfen zu haben und lacht.
Der Ich Erzäler fühlt sich ohnmächtig, eilig, gefährdet ängstlich, schreckhaft, verzweifelt, zögernd, autoritätsgläubig und ratlos, während der Schutzmann überlegen, wissend, selbstsicher, arrogant, mächtig und gleichgültig. Der Schutzmann ist wie sein Vater: er sagt er wird nie sein Ziel erreichen und antwortet mit ironie und böses Lachen.
Die Stadt symbolisiert das aktuelle Leben des Erzählters. Der Bahnhof symbolisiert das Ziel. Die Straßen symbolisieren die Entscheidungen, die er treffen muss, um sein Ziel zu erreichen. Der Schutzmann ist symbol der Autorität, der Macht, die in Kafka immer als aggressiv und bedrohend dargestellt wird. Die Turmuhr ist die fremde Wirklichkeit, eine Welt, die er nicht verstehen kann, während die eigene Uhr die Wirklichkeit des Menschen ist.
Die Themen sind die Schwierigkeit und Unfähigkeit diese Realität zu interpretieren, und das Leben wird bedrohlich. Dann das Ohnmachtsgefühl in Bezug auf der Zynismus der Autorität. Die Verfremdung und der Schmerz des Lebens. Und ein Thema immer präsent ist die Schuld, die ist immer unbekannt oder unverständlich.
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