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Hugo Von Hofmannsthal


Er war der wichtigster oesterreichischer Dichter dieser Zeit.
Er war ein Ästhet aber er hatte auch Impressionistische Phase.
Seine Gedichte ist sehr musikalisch und reich an Symbolen weil er dachte, dass nur die Melodie den Worter wichtig ist, nicht die Bedeutung.
Er hatte für einen Period eine tiefe Sprachkrise, er fühlte, dass die Sprache nicht genug war, um alles auszudrücken. Er konnte nicht die richtige wörter zu finden und er hatte Schwierigkeiten die Sprache zu benutzen. Er hat die Lösung in der Benutzung der Symbole.
Die Hauptthemen von seine Gedichte und seine Tragödien und Komödien sind die Vergänglichkeit und die Sinnlosigkeit des Lebens und die Sensibilität der Sehle, und auch die Schöhnheit.


Die Beiden

Das Gedicht „Die Beiden“ ist ein Sonett; es handelt von der Begegnung von zwei Liebenden, die nicht zueinander finden.
Allein, machen sie leichte und sicher Geste, aber wenn sie zusammen sind, ihre Hande beben und sie sind unsicherer.
Die Frau im ersten Quartett trägt einen Becher von Wein mit Zuversicht.
Der Mann im zweiten Quartett reitet festlich auf einem Pferd.
In der dritten Strophe die Frau und der Mann treffen, er versucht den Becher zu nehmen, aber die Beiden bebten und der Wein fällt auf dem Boden.
Der Becher könnte ein Symbol für das Liebe oder für einen Kuss sein.

Sie trug den Becher in der Hand
– Ihr Kinn und Mund glich seinem Rand –,
So leicht und sicher war ihr Gang,
Kein Tropfen aus dem Becher sprang.
So leicht und fest war seine Hand:
Er ritt auf einem jungen Pferde,
Und mit nachlässiger Gebärde
Erzwang er, daß es zitternd stand.
Jedoch, wenn er aus ihrer Hand
Den leichten Becher nehmen sollte,
So war es beiden allzu schwer:
Denn beide bebten sie so sehr,
Daß keine Hand die andre fand
Und dunkler Wein am Boden rollte.


Lei portava il calice nelle mani, lo teneva davanti alle labbra come se stesse per bere. La sua camminata era talmente leggera e sicura che non versò nemmeno una goccia.
Lui, con mano leggera ma sicura, cavalcava un giovane cavallo, e con un gesto noncurante lo fece fermare.
Tuttavia, quando lui provò a prendere il calice dalle mani di lei, nonostante la sua leggerezza nessuno dei due ne fu capace: le mani di entrambi tremavano così tanto che nessuna delle due trovò l’altra, e il vino scuro cadde a terra.

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