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Caspar David Friedrich

Geboren am 5. September 1774 in Greifswald. Wahrend seines Kindheit er seine Mutter, zwei Schwestern und ein Bruder verlor. Von 1794 bis 1798 besuchte er die Kopenhagener Kunstakademie und nach wurde er Mitglied der Berliner Akademie.

Seine Werke haben als Gegenstand Natur. und Landschaftsdarstellungen. Seine Kunst stellt die Beziehung zwischen Menschen und Natur dar, eine Synthese zwischen Wirklichkeit und Phantasie. Der Mensch ist oft in der Mitte des Gemäldes, zeigt aber dem Betrachter den Rucken, so dass dieser sich mit der dargestellten Person identifizieren und sich ganz auf die Natur konzentrieren kann. Die Figuren sind ein Verbindungselement zwischen dunkeln, irdischen Leben diesseits, und dem hellen, überirdischen Leben dem Jenseits. Die Menschen finden im Glauben ihre Starke, das wird durch die Stein dargestellt, auf denen die Figuren stehen und sichere Stutze finden. Die Farbe sind auch ein Symbole. Die Farbe Violett als Farbe der Trauer und Melancholie, der Schnee mit dem Tod assoziiert, die gotische Ruinen, die Hünengrabe, die für die deutschen Tradition stehen. Friedrichs Landschaften sind auch eine Interpretation der deutschen politische Situation: Die mit Schnee bedeckten Winterlandschaften stellen nämlich die deutsche politische Rückständigkeit dar.

Der Mönch am Meer

Das ist Friedrichs bekanntestes Gemälde, das der Beziehung zwischen Mensch und Natur dargestellt. Die Weite des Meers und des Himmels überragt die winzigen menschliche Figur. Der Himmel braucht die meisten Teil des Bildes und das Meer und die Erde nur eine kleine untere Teil, wo der Mönch steht. Dieser zeigt aber dem Zuschauer nicht den Rucken. Er halt die rechte Hand am Kinn und denkt nach. Das Meer ist dunkel dagegen sind der Erde und der Himmel hellen. Der Mönch ist der einzige vertikale Element, das den Horizont nicht überblicken kann und so der Mönch denkt über die Nichtigkeit des Menschen im Vergleich zu der Unendlichkeit nach.

Abtei im Eichwald (bzw.) Mönchsbergräbnis im Eichenhain

In der Mitte gibt ein Trauerzug von Mönchen, der sich auf die Ruine zubewegt. Auf dem Boden sind viele Gräber, Kreuze, Schnee und ein geöffnetes Grab zu sehen wahrend kahle Eichen sich vor einem gelben Himmel im Gegenlicht erheben. Das untere Teil des Gemäldes ist im dunkel wahrend das obere Teil von der aufgehenden Sonne beleuchtet. Die Sichel des Mondes ist auch am Himmel zu sehen. Friedrich meditiert über die Endlichkeit der menschlichen Existenz und der Welt uns schlagt den religiösen Glauben als Mittel zur Überwindung dieser Beschränktheit vor. Der helle Himmel steht für das Licht, die Unendlichkeit und die Ewigkeit.

Frau in der Morgensonne

Auf dem Gemälde sind im Vordergrund eine Frau und Wiesen, im Hintergrund einige Berge und Hügel und die aufgehende Sonne zu sehen. Die Farben Grün und Braun charakterisieren den Vordergrund wahrend die Farben Orange, Gelb und Rot den Hintergrund. Am Horizont gehen die Farben des Himmel in die Farbe des Vordergrund über. Das Gelb symbolisiert die Quelle des Leben, das Grün die Erde und das Braun das irdische Leben. Auf dem Gemälde sind zwei Ebenen zu erkennen und die Frau verbindet die zwei Ebenen. Die Frau ist gegenüber die Sonne. Friedrich vergleicht die Sonne mit den Frau, weil sie als die Sonne Leben zeugen kann. Sie strahlt und es scheint, dass sie die Natur umarmt wahrend sie die Landschaft bewundert.

Der Wanderer über den Neben Meer

Im Vordergrund ist ein Mann zu sehen, der auf einem Abgrund steht. Die Farben des Mannes und des Abgrundes sind dunkeln. Im Hintergrund steht eine Ausdehnung von Neben und das Himmel ihre Farben sind sehr hellen. Sie sind im Kontrast mit die Farben des Mannes und des Abgrundes. Die hellen Farben stehen für die Kenntnis und Vollkommenheit und im Gegenteil symbolisieren die dunkeln Farben die Unvollkommenheit. Das einige Zeitbezug ist die Bekleidung des Mannes, dass der Mann zu die Bourgeoise gehört. Die Bekleidung symbolisiert auch wie der Mann denkt, in der Tat ist er geschlossen in seiner Bekleidung wie er in seiner Ego geschlossen ist. Das Titel ist auch Interessant. Der Wanderer ist eine Person, die sich in die Dunkelheit verliert. Die Linken das Abgrund kreuzen sich wo das Herz des Mann steht, Das Gedanke ist nicht wichtig wie die Sentiment wichtig ist.

Zwei Männer in Betrachtung des Mondes

Das Gemälde zeigt eine Waldlandschaft mit zwei Bäumen (einem bloßen, der andere grün), unter denen gibt es zwei Figuren von den Schultern, ein Mann und eine Frau. Das Gemälde will über das Schicksal der menschlichen Einsamkeit widerspiegeln. Das Bild vermittelt den Pessimismus der Maler und Betrachter zu meditieren. Einige Elemente im Gemälde haben symbolische Bedeutung: Dämmerung symbolisiert Alter, kahlen Baum Tod, der üppigen repräsentiert die Hoffnung und Glauben des Lebens, während der Weg ist genau der Weg der menschlichen Existenz.

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