Lorep di Lorep
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Aus dem leben eines taugenicht
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Im Allgemeinen ist der Taugenichts ein fauler, unproduktiver Mensch, der nicht taugt.
Der romantische Taugenichts ist ein junger Wanderer, der die Figur des romantischen Künstlers verkörpert.
• Er fühlt sich nirgendwo zu Hause und ungeeignet für das bürgerliche Leben.
• Er lebt in einer phantastischen Welt, wo er keinen Regeln folgen muss.

In Aus dem Leben eines Taugenichts“ von Eichendorff ist der Taugenichts ein Außenseiter innerhalb der Schlossgesellschaft.
• Er fühlt sich besser in der Natur als unter jeden Leute.
• Auf dem Baum, scheint er als Naturwesen und die Vögel selbst halten ihn für einen Schlafkamaraden.
• Die Reiselust, er hat, führt ihn in der Welt der Phantasie.
• Er flüchtet sich in die Phantasiewelt mit der Geige, das einzige Objekt in seinem Zimmer, das nicht an der bürgerlichen Welt gehört.

• Durch das Lied entsteht eine neue Lebensphilosophie: nur der Wanderer ist glücklich, weil er packt keinen Problemen des Alltagslebens an.

Die Verkleinerungsformen sind ganz typisch für die Kindersprache, aber auch besonders geeignet zur Bezeichnung der kleinen Ideale einer kleinbürgerlichen Welt, in die der Protagonist sich zu integrieren versucht hat, ohne es zu schaffen, weil er zu einer anderen Welt gehört.

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