Concetti Chiave

  • Der Dichter war ein bedeutender österreichischer Dichter seiner Zeit, bekannt für seine musikalischen und symbolreichen Gedichte.
  • Er erlebte eine tiefe Sprachkrise, fühlte, dass Sprache nicht ausreichte, um alles auszudrücken, und fand Lösung in der Symbolik.
  • Seine Werke, darunter Tragödien und Komödien, sind geprägt von tiefen symbolischen Elementen.
  • Das Gedicht „Die Beiden“ beschreibt die unsichere Begegnung zweier Liebender, die sich nicht finden können.
  • Der Weinbecher im Gedicht symbolisiert Liebe oder einen Kuss, verdeutlicht durch die zitternden Hände der Protagonisten.

Der Dichter und seine Krise

Er war der wichtigster oesterreichischer Dichter dieser Zeit.

Er war ein

Seine Gedichte ist sehr musikalisch und reich an Symbolen weil er dachte, dass nur die Melodie den Worter wichtig ist, nicht die Bedeutung.

Er hatte für einen Period eine tiefe Sprachkrise, er fühlte, dass die Sprache nicht genug war, um alles auszudrücken. Er konnte nicht die richtige wörter zu finden und er hatte Schwierigkeiten die Sprache zu benutzen. Er hat die Lösung in der Benutzung der Symbole.

Die Symbolik in der Poesie

Die Hauptthemen von seine Gedichte und seine Tragödien und Komödien sind die Das Gedicht „Die Beiden“ ist ein Sonett; es handelt von der Begegnung von zwei Liebenden, die nicht zueinander finden.

Allein, machen sie leichte und sicher Geste, aber wenn sie zusammen sind, ihre Hande beben und sie sind unsicherer.

Die Frau im ersten Quartett trägt einen Becher von Wein mit Zuversicht.

Der Mann im zweiten Quartett reitet festlich auf einem Pferd.

In der dritten Strophe die Frau und der Mann treffen, er versucht den Becher zu nehmen, aber die Beiden bebten und der Wein fällt auf dem Boden.

Der Becher könnte ein Symbol für das Liebe oder für einen Kuss sein.

Sie trug den Becher in der Hand

– Ihr Kinn und Mund glich seinem Rand –,

So leicht und sicher war ihr Gang,

Kein Tropfen aus dem Becher sprang.

So leicht und fest war seine Hand:

Er ritt auf einem jungen Pferde,

Und mit nachlässiger Gebärde

Erzwang er, daß es zitternd stand.

Jedoch, wenn er aus ihrer Hand

Den leichten Becher nehmen sollte,

So war es beiden allzu schwer:

Denn beide bebten sie so sehr,

Daß keine Hand die andre fand

Und dunkler Wein am Boden rollte.

Lei portava il calice nelle mani, lo teneva davanti alle labbra come se stesse per bere. La sua camminata era talmente leggera e sicura che non versò nemmeno una goccia.

Lui, con mano leggera ma sicura, cavalcava un giovane cavallo, e con un gesto noncurante lo fece fermare.

Tuttavia, quando lui provò a prendere il calice dalle mani di lei, nonostante la sua leggerezza nessuno dei due ne fu capace: le mani di entrambi tremavano così tanto che nessuna delle due trovò l’altra, e il vino scuro cadde a terra.

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Domande da interrogazione

  1. Was war die Hauptkrise des Dichters in Bezug auf die Sprache?
  2. Der Dichter erlebte eine tiefe Sprachkrise, da er das Gefühl hatte, dass die Sprache nicht ausreichte, um alles auszudrücken. Er konnte nicht die richtigen Wörter finden und hatte Schwierigkeiten, die Sprache zu benutzen. Die Lösung fand er in der Verwendung von Symbolen.

Domande e risposte

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