Estratto del documento

Joan Miró

1893 –

Miró

1983

Blau II, 1961, Öl auf

  • Maler, Bildhauer, Keramiker
  • 20. April 1893
  • Privaten Zeichenunterricht
  • 1907: Handelsschule + Kunstakademie Barcelonas
  • 1912: Ausschließlich an Malerei
  • 1915: Laufbahn als Künstler
  • 1917: Herausgeber dadaistischen Zeitschrift „391“ Picabia
  • 1918: 1° Mal Einzelausstellung im Galerie
  • 1920: Pablo Picasso + Dada-Kreis
  • 1921: Ausstellung = Misserfolg
  • 1926: + Max Ernst = Bühnenbild
  • 1928: Ausstellung in der Galerie Georges Bernheim
  • 1929: Pilar Juncosa = Maria Dolores
  • 1936–1940: Paris + Spanien
  • 1944: Werke aus Keramik
  • 1972: Fondación Joan Miró
  • 25. Dezember 1983

Auszeichnungen

  • 1954 Großer Preis für Grafik in Venedig
  • 1957 Satrap des Collége de Pataphysique in Paris
  • 1958 Guggenheim International Award
  • 1968 Ehrendoktortitel der Harvard University
  • 1978 Ehrenkünstlertitel an der Harvard University
  • 1981 Auszeichnung für den besten Künstler

Beeinflusst von

  • Dadaismus: Kunst + Kultur ablehnt
  • Träume + Sigmund Freud: unbewussten Kräfte
  • Kunst = automatische Akt
  • Abstrakten Kunst: abstrakten Formen
  • Symbolismus: Symbole
  • Kubismus: geometrische

Kunst

über sein Stil

  • Automatische Malerei = Ausdruck des Seins = Unbewussten + malerische Geste.
  • Leuchtend + grelle Farben = phantasievoll Kunst
  • Farbe = Befreiung des Unbewussten
  • Freie Assoziation
  • Gegen konventionellen Malerei → neuen Ausdrucksformen

über sein Stil

  • Motive = Gemisch → Formen + Farben
  • Träumen → Idee
  • Figuren, Tiere, Dinge → Ironisch + vereinfacht darstellen = kindliche Handschrift
  • Linien = hart + flach
  • Schleifpapier, Teerpappe, Cellotex

1923, Ernest Hemingway → National Gallery of Art, Washington

  • = Montroig
  • Keine Surrealismus + abstrakter Kunst.
  • Realistische + detaillierte Beschreibung → Frühzeit

Des Autors

  • Erinnerungen an die → der Bauernhof der Familie

Bauernhof, 1921–22, Öl auf

Rd Pfe r Leite

Fra u Ne Hen

Eim

Er Hun

D Gießkan Schnec

Ne

  • Technik des Automatismus → Visionen darstellen.
  • Formen = kein Volumen
  • Linien = leicht
  • Objekte = erfunden dargestellt → wie Geister
  • Nichts mit Karneval/Harlekine zu tun
  • Atmosphäre des Spiels = typisch Karneval
Anteprima
Vedrai una selezione di 4 pagine su 12
Joan Mirò Pag. 1 Joan Mirò Pag. 2
Anteprima di 4 pagg. su 12.
Scarica il documento per vederlo tutto.
Joan Mirò Pag. 6
Anteprima di 4 pagg. su 12.
Scarica il documento per vederlo tutto.
Joan Mirò Pag. 11
1 su 12
Sintesi

Joan Miró

Heute spreche ich über Joan Miró, der einer der wichtigsten Exponenten der abstrakten und surrealistischen Kunst ist.

  • Joan Miró war ein katalanischer Maler, Bildhauer und Keramiker und wird am 20. April 1893 geboren.
  • Bereits 1900 bekam er privaten Zeichenunterricht und ab 1907 studierte Miró an der Handelsschule und an der Kunstakademie Barcelonas, die bereits von Picasso besucht ist.
  • Aber dann im Jahr 1912 beschloss er, sich ausschließlich (= solamente) an der Malerei zu widmen, weil er nicht die Befriedigung in der Arbeit fand.
  • Ab 1915 beginnt er seine Laufbahn als Künstler unter dem Einfluss der Fauves.
  • 1917 lernt er den Herausgeber der dadaistischen Zeitschrift „391“, Picabia, kennen.
  • Es entstehen Portraits und Landschaftsbilder, die 1918 zum ersten Mal in einer Einzelausstellung in der Galerie Dalmau gezeigt werden.
  • 1920 traf er Pablo Picasso, mit dem eine Freundschaft errichtet (= instaurare) und kannte den Dadaistenkreis.
  • 1921 wird eine Einzelausstellung in Paris ein Misserfolg (= fallimento).
  • Im Jahr 1926 arbeitete er mit Max Ernst am Bühnenbild für das Ballett „Romeo und Julia“ von Diaghilev.
  • Zwei Jahre später wird er mit der Ausstellung in der Galerie Georges Bernheim berühmt.
  • Am 12. Oktober 1929 heiratete Miró Pilar und sie hatten eine einzige Tochter, María Dolores (geboren 17. Juli 1931 und starb im Dezember 2004).
  • Er reiste viel, zum Beispiel in den Niederlanden, Amerika, Belgien, .. und im Jahr 1936, wegen des Spanischen Bürgerkriegs, zog Joan Miró nach Paris um.
  • Die deutsche Invasion in Frankreich (1940) berichtet Miró in Spanien und aus diesem Grund ließ er sich in Palma de Mallorca nieder.
  • Nach dem Tod seiner Mutter, im Jahr 1944, wird Miró den Werken aus Keramik und Skulpturen aus Bronze gewidmet.
  • Im Jahr 1972 gründete er die Fundación Joan Miró in Barcelona.
  • Joan Miró starb am 25. Dezember 1983.

Auszeichnungen

  • 1954 erhält er den internationalen Graphikpreis, der auf der Biennale in Venedig überreicht wird.
  • 1957 wurde er Satrap des Collége de Pataphysique in Paris.
  • 1958 Guggenheim International Award.
  • 1968 Ehrendoktortitel der Harvard University.
  • 1978 Ehrenkünstlertitel an der Harvard University.
  • 1981 Auszeichnung für den besten Künstler.

Einflüsse und Merkmale

Joan wird anfänglich vom

  • Dadaismus beeinflusst, der jeden Wert von Kunst und traditioneller Kultur ablehnt.
  • vom Sigmund Freud, dem Vater der Psychoanalyse. Durch seine Theorien über Träume und die unbewussten Kräfte (= energie inconscie) wird die Kunst ein kausaler und automatischer Akt.
  • von der abstrakten Kunst durch die abstrakten Formen.
  • vom Symbolismus, in der Tat benutzt er oft Symbole.
  • vom Kubismus durch die geometrischen Figuren.
  • Das wichtigste Merkmal von Miró ist zweifellos die automatische Malerei. Kunst ist der unmittelbare Ausdruck des Seins und zwar die Korrespondenz zwischen dem Unbewussten (= inconscio) und malerischer Geste. In anderen Worten muss das Gewissen keine moralische Kontrolle über Endergebnisse (= risultato finale) ausüben (= esercitare).
  • Die Farben sind leuchtend und grell, um eine phantasievolle abstrakte Kunst zu haben.
  • Die Farbe ist die Befreiung des Unbewussten.
  • Er benutzt die freie Assoziation und zwar die Kombination von Figuren, die nichts gemeinsam haben.
  • Er war gegen die konventionelle Malerei: In der Tat, er wollte sie „töten“ und „ermorden“, um zu neuen Ausdrucksformen zu gelangen (= giungere).
  • Die Ideen von den Bildern beginnen zu den Träumen.
  • Die Linien sind hart und flach.
  • Oft sind die Motive ein Gemisch von Formen und Farben, ohne einen Sinn.
  • Ironische und vereinfachte (= semplificate) Darstellungen von Figuren, Tieren oder Dingen werden durch eine kindliche Handschrift (= grafia infantile) gemacht.
  • Neue Materialien für die Skulptur, wie Schleifpapier, Teerpappe und Cellotex, ein industrielles Material (= carta vetro, carta catramata e cellotex).

Die analysierten Bilder

Jetzt habe ich zwei Bilder analysiert.

Bauernhof

Die erste ist „Bauernhof“.

  • Ernest Hemingway kaufte es 1923 von Miró, aber später hat seine Mutter es der National Gallery of Art von Washington geschenkt. (= donare)
  • In diesem Bild gibt es keine Anzeichen von Surrealismus und abstrakter Kunst, aber im Gegensatz gibt es eine realistische und detaillierte Beschreibung, in der Tat steigt (= risalire) das Bild aus der Frühzeit des Autors.
  • Das Bildthema basiert auf ihren Erinnerungen an die Kindheit und in der Tat ist der dargestellte Ort der Bauernhof der Familie in Montroig (Spanien).
  • Es gibt keine Perspektive.
  • In der Mitte gibt es einen Eukalyptusbaum, der den Stall von der Tenne (= aia) teilt.
  • In diesem Bild kann man eine Schnecke (= chiocciola) in der Erde, eine Frau, die Kleider wäscht, verschiedene Arbeitsgeräte (= attrezzi di lavoro) und Tiere sehen.

Karneval der Harlekine

Dann habe ich den „Karneval der Harlekine“ analysiert.

  • Dieses Bild wurde 1925 gemalt.
  • Hier benutzt Joan Miró die Technik des Automatismus, um seine Visionen darzustellen.
  • Die Formen sind frei von Volumen.
  • Die Linien sind leicht.
  • Alle Objekte werden so dargestellt, als seien sie erfunden (sono rappresentati come se fossero inventati): In der Tat beleben sie die Leinwand wie Geister, in einer unordentlichen Weise.
  • Das Bild selbst hat nichts mit dem Karneval zu tun und noch viel weniger mit Arlecchino.
  • Im Gegensatz gibt es die Atmosphäre des Spiels, die typisch für den Karneval ist; aus diesem Grund ist Karneval nur eine Metapher für die surreale Welt.
  • Wir können einige Elemente der Wirklichkeit erkennen, wie eine Katze, einen Tisch, einen Fisch und eine Leiter (= scala).
  • Außerdem symbolisiert die wellenförmige (= ondulata) Serpentine die Flucht (= fuga) aus der Realität und die stilisierten Tiere zeigen seine häusliche (= domestico) Welt.
  • Dann, durch das Fenster, können wir ein schwarzes Dreieck sehen, das den Eiffelturm symbolisiert.
  • Rechts, über dem Tisch, gibt es einen grünen Kreis, der eine Weltkugel (= mappamondo) zeigt.

Meiner Meinung nach zeigt der Künstler die Wirklichkeit seines Unbewussten.

D/illustrazione/soddisfatti o rimborsati
Acquista con carta o PayPal
Scarica i documenti tutte le volte che vuoi