Concetti Chiave
- Brecht ist bekannt für sein politisches Engagement und seine Werke, die das Schicksal der Unterdrückten thematisieren, was ihn zum Kommunismus führte.
- Seine Werke umfassen vor allem politische Lyrik und Erzählungen in Form von Parabeln, die belehren und beweisen sollen.
- Die Geschichte der Greisin, eine Kurzgeschichte von Brecht, hat einen fiktiven Erzähler und erzählt vom Leben seiner Großmutter nach der Witwenschaft.
- Nach dem Tod ihres Mannes beginnt die Greisin ein neues, selbstbestimmtes Leben, was von ihren Kindern kritisiert wird.
- Brecht kritisiert die bürgerliche Gesellschaft, indem er die Greisin als eine Frau darstellt, die sich den traditionellen Rollen nicht unterwirft.
Brecht und sein politisches Engagement
Er ist der bekannteste deutsche Dramatiker des 20. Jahrhunderts und Begründer des
Sein Gesamtwerk umfasst Lyrik (vor allem politische Lyrik) und Erzählungen (oft in Form von Parabeln, die etwas beweisen und lehren sollen).
Das Hauptthema seiner Werke ist das Schicksal der Unterdrückten und Ausgebeuteten (sfruttati).
Das Mitleid mit ihnen (pietà di loro) führte ihn bald zum Kommunismus--> da Brecht Marxist war, ist das Lieblingsthema seines Werks die Entfremdung des Menschen in einer Welt, wo Gewalt und Ausbeutung herrschen.
Wegen seiner politischen Meinung, wurde Brecht durch die nationalsozialistische Regierung ins Exil gezwungen=er gehörte zu diesen Autoren, die nicht erwünscht waren---> die Nationalsozialisten verbrannten Brechts Bucher während dem Vorfall (episodio) der Bücherverbrennung.
Nach der Niederlage des Nationalsozialismus, kehrte Brecht nach Ostberlin zurück, wo er als Regisseur arbeitete und die Thesen des epischen Theaters verwirklichte.
Die Geschichte der Greisin
Das ist eine kurze Geschichte von Brecht, die aber nicht so ähnlich wie die andere kurz Geschichte ist: sie sind normalerweise kurz und weisen ein Erzähler auf--> in diesem Fall ist der Erzähler fiktiv: das Enkelkind der Greisin.
Keine Kürze.
Kein autorealer Erzähler.
Keine Moral: weil die Geschichte ist die Geschichte eine Greisin-->Kein Mann als Protagonist: der Opa erscheint nicht--> Geschichte über die Greisin.
Brecht widmete diese Kurzgeschichte an einer alten Frau/Greisin: die im Wirklichkeit Frau B (Brecht) ist--->Sie ist die Großmutter von Brecht.
Das Leben der Greisin nach der Witwenschaft
Der Erzähler behauptet am Anfang der Geschichte, dass sie 72 ist. Ihr Mann, der eine kleine Lithographenanstalt hatte, starb=wurde sie Witwe.
Die Frau hat fünf Kinder großgezogen, und mit den Jahren wurde ihre Figur kleiner (sie war schon klein und mager).
Von den Kindern zogen vier weg: nur der Jüngste blieb (er hatte eine schwache Gesundheit).
Die Kinder schreiben sich Briefe über das Problem, was mit ihr zu geschehen hätte (si interrogano su cosa avrebbero dovuto fare con lei).
Eines der Kinder (der Buchdrucker) schlägt vor, nach Hause der Greisin umzuziehen: sie konnte nicht ganz allein leben, aber eigentlich wollte sie nur Geld um Unterstützung/zu überleben---> sie hatte keine mehr Geld und konnte fast nicht mehr leben.
Brechts Kritik an der bürgerlichen Gesellschaft
Die Geschichte ist in einem größeren Werk enthalten: Kalendergeschichten---> sie sind Geschichten in Prosa oder Verse, die mittelalterlichen Parabeln erholen, weil sie eine Moral/Lehre haben.
Inhaltig ist die Geschichte in zwei große Bereiche geteilt.
1. Der erste Teil handelt sich um die Greisin als eine Witwe und Mutter. Er verweist auch auf die Lithographenanstalt des Großvaters.
2.
Der zweite Teil (keurzer) spricht über das Leben der Greisin (letzte Jahren) kurz nach dem Tod des Großvaters-->sie wird eine neue Frau und also wird sie Frau B genannt=sie beginnt ein neues Leben: sie ist keine Mutter und Frau mehr--> sie denkt nicht so oft an seinen Kindern und beginnt zu leben=sie geht ins Kino, verschwendet Geld (sie gibt viel Geld aus), sie freundet sich mit einer sehr jüngeren Frau (also lachen die Leuten über die Greisin) --> sie bittet ihren Sohn einiges Geld zu überleben, aber eigentlich wollte sie besser leben (wollte eine neue Leben).
Welche ist die Position/Meinung von Brecht? Warum der Titel die unwürdige Greisin?
Beide Kinder der Greisin kritisieren sie ---->Brecht wollte die Konventionen kritisieren, besonders ein Sohn (Buchhandler): er verlangt, dass die Mutter sich aufopfert (si sacrifica) für die Kinder.
Im Laufe der Geschichte ändert der Enkel seine Meinung über die Oma, aber der älteste Sohn kritisiert die Mutter, weil die andere als die normale Frau ist.
Keine normale Frau: sie verkörpert die Idealen der bürgerlichen Gesellschaft nicht (Frau= Symbol für Mutter/Haus) --> sie denkt an sie selbst.
Jetzt lernt die Frau mehr Leute kennen und geht ins Kino=sie wiedergeboren werden.
Sie hört die Raten des Sohnes nicht, trifft neuen Leuten, sie verschwendet Geld=sie aufopfert nicht. Sie respektiert keine Konvention (total gegen die gesellschaftlichen Konventionen) =aus diesem Grund ist sie ‘’unwürdig’’.
Brecht kritisiert durch diese Kurzgeschichte die bürgerliche Gesellschaft--> keine Empörung für die weibliche Figur.
Domande da interrogazione
- Was ist das Hauptthema in Brechts Werken?
- Warum wurde Brecht ins Exil gezwungen?
- Wer ist der Erzähler in der Geschichte der Greisin und was ist seine Beziehung zur Protagonistin?
- Wie verändert sich das Leben der Greisin nach dem Tod ihres Mannes?
- Was kritisiert Brecht in der Geschichte der unwürdigen Greisin?
Das Hauptthema in Brechts Werken ist das Schicksal der Unterdrückten und Ausgebeuteten, was ihn zum Kommunismus führte, da er die Entfremdung des Menschen in einer Welt voller Gewalt und Ausbeutung thematisiert.
Brecht wurde aufgrund seiner politischen Meinung von der nationalsozialistischen Regierung ins Exil gezwungen, da seine Werke nicht erwünscht waren und seine Bücher während der Bücherverbrennung zerstört wurden.
Der Erzähler in der Geschichte der Greisin ist fiktiv und das Enkelkind der Greisin, die in Wirklichkeit Brechts Großmutter ist.
Nach dem Tod ihres Mannes beginnt die Greisin ein neues Leben, in dem sie nicht mehr nur Mutter und Witwe ist. Sie geht ins Kino, gibt Geld aus und freundet sich mit jüngeren Menschen an, was von ihren Kindern kritisiert wird.
Brecht kritisiert die bürgerliche Gesellschaft und deren Konventionen, indem er die Greisin als eine Frau darstellt, die sich nicht den traditionellen Rollen als Mutter und Hausfrau unterwirft und stattdessen ein selbstbestimmtes Leben führt.