seine Novelle und Erzählungen starkes Interesse für die dunklen Seiten des
Lebens und für die Unheimliche. Eichendorff schrieb Novellen und Naturgedichte.
Prinzipen der Romantik waren die Universalpoesie: die Vermischung aller
Gattungen wie Poesie,Prosa,Drama,Kritik. Progressive Poesie: die Poesie muss
immer neue Formen und Inhalte suchen,Ewige Kunst: die Poesie soll ihre Grenzen
überschreiten. Sehnsucht: ein unbestimmtes Gefühl, ein inniges Verlangen nach
etwas Unerreichbaren
Allkunst
Die Kunst in der Romantik wird als Allkunst bezeichnet.Es ist die Vermischung
aller Kunste (Literatur,Musik,Rhetorik) und aller Gattungen (Prosa,Lyrik).Ausdruck
der Allkunst ist die progressive Universalpoesie fur Allkunst.Die progressive
Universalpoesie ist die Suche nach neuen Inhalten und Ausdrucksformen
Joseph von Eichendorff
Er wurde in Oberschleisen geboren,Er ist durch seinen Roman Aus dem Leben
eines Taugenichts und seine Lieder bekannt.Sein Stil ist einfach und direkt aber
hinter einer scheibaren Einfachkeit steht eine tiefere Deutung von Welt und
Natur
Aus dem Leben eines Taugennichts
Ist Eichendorff’s Hauptwerk.Die novelle ist in 10 Kapitel geteilt und wurde in
1826 veroefflenlicht.Im Roman gibt es zwei Gruppen von Charakteren,sie sind:
die Optimisten auf die Zukunft sehen und sie lieben die Natur und die
Abenteuern;die Spiessburger oder Philister sind pessimistisch und
langweiling.Der figur des Taugenichts ist fur die deutsche Kultur emblematisch
und verkoepert das was unter romantisch verstanden wird. Sein Motto ist ist in
die Welt gehen und sein Gluck machen.Das Gluck besteht aus Liebe,Spass,Musik
und Freude.Die materielle Sicherheit sind nicht wichtig.
Kommentar
Im ersten Kapitel der Novelle hat man eine Mischung von Prosa und Lyrik.Es gibt
auch eine Mischung von Literatur und Musik.Es ist Fruhling.Der Vater des
Taugenichts ist bose weil er den ganzen Tag nichts tut und sich sonnt.Er sagt
ihm,er soll in die Welt gehen und sein Brot allein erweben.Sein Vater gibt ihm
Geld,er schiekt den Sohn von Hause weg .Der Taugenichts nimmt seine Geige mit
und geht ins Dorf. Hier,trifft er seinen Freunden und Bekannten:sie arbeiten
immer.Er ist glucklich und frei. Er sagt ihnen dass er weggeht aber sie
kummerrnen sich eben keiner sehr darum. Er passt sich den gesellschaftlichen
Regeln nicht an. ReiseLust: Es ist eine Flucht(fuga) in die Natur vor dem
Alltag,weil das Leben in der Natur Harmonie fur den Menschen ist.
Als der Protagonist ins frei Feld hinauskam,begann er zu spielen seine Geige und
zu singen. Im Lied scheint die Natur zu lieben.Die Natur ist in die Zeilen von 35
bis 40 (der Wald,die Lerchen,die Bacheln,die Feld,der Berg) gelobt.Er nennt die
normalen Leuten “Tragen”: sie kennen nur die Not um Brot,die Last und die
Sorgen (fatica,miseria e preoccupazioni).Sie sind nicht faehig das Leben zu
geniessen.Es werden dettailliert Orte beschrieben,weil die Natur den immeren