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Romantik

Die Romantick entwickelte sich in den Jahren zwischen 1797 und 1830 und steht unter der Zeichen von Napoleon, des Wieners Kongresses, der Heiligen allianz, der Restauration von Metternich und die nationalen Unabengikeitbewegungen in viele Nationen Europas. Die Romantik teilt man in Frühromantik und Spätromantik. Die Künstler streben nach einer Einheit und nach dem Umendlichen, die nie erriehcen werden.

Unterschieden zwischen Frühromantik und Spätromantik
Die Frühromantik entwickelte sich in den Jahren zwischen 1798 und 1801 mit Novalis, die wichtigste Philosophe dieser Phase; die Spätromantik entwickelte sich in den Jahren zwischen 1801 und 1830. Die Früromantiker treffen sich in Jena, wo Novalis, Schlegel und Schelling haben die Zeitschrift "Athenäum" (das Manifest der Früromantik) veroffentlich. Die Künstler der Spätromantik treffen sich in Heidelberg und dann in Berlin und die wichigsten Dichter sid Armin Brentano, Hoffman und Eichendorff. In der Frühromantik ist die Landschaft unbestimmt und in die Spätromantik ist sie genauer beschrieben und hat typische deutsche Züge. Die Frühromantik unternimmt viele Ideen des Sturm und Drang, zum bei Spiele die Natur, die Phantasie, die Pantheistische Weltanschauung und die Wichtigkeit der Gefühle. Die Natur ist wie eine Person beschriebe; die Bäume haben nämlich Arme, Augen, wie echten Menschen. In der Frühromantik repräsentiert das Mittelalter die Epoche einer idealisierten Welt; dagegen ist das Mittelalter, in der Spätromantik, die Zeit wo Deutschalnd ein einziges großes Reich war. In dieser zweite Phase beginnt die Tradition in Bedeutung. Hier hat das Nationalgefühl eine wichtige rolle, in der Tat hat Napoleon viele Länder besetzt. Deutschland hat den Krieg verloren und viele soldaten wurden in Jena getötet. Das war eine Enthäuschung für alle Deutschen und jetzt ist Napoleon als Friend gesehen.

Novalis
Novalis ist das Pseudonym von Friederich von Hardenberg. Der Name Novalis kommt von lateinisch befeuter Erzheuer. Er ist mit 29 Jahren an Tuberkulose gestorben. Er hat fast alle seine Werke in das Athenäum veröffentlicht. Seine wichtigste Werk ist "Hynnen an die Nacht", die seine Verlanden gewindet ist. Die Haupthemen sind die Liebe und die Nacht, die Symbol des Todes ist, aber sie hat auch andere Bedeutung: die Nacht kann Novalis in kontakt mit Sophie bringen. Er schreibt "Heinrich von Ofterdingen", ein Bildungsroman; im Mittelpunkt steht die Bildung der Hauptfigur. Der Roman teilt sich in die Erwartung und die Enfüllung, aber dieser zweite Teil ist nür ain Fragment.

Heinrich von Ofterdingen
Die Geschichte beginnt an ainem Abend in einer Stube. Heinrich kann nicht schlafen und denkt an aine Geschichte, die ein Fremder erzählt hat. Im Mittelpunkt diese Geschichte steht die blaue Blume. Später träumt ihn; er ist in einem unwirklichen Naturreich und er findet eine blaue Blume an einer Quelle. Er sieht in der Blume das Geschicht eines Mädchens, aber sieht auch ein Becken, das die Taufe repräsentiert. Er nimmt ein bisschen Wasser und macht seine Lippen nass. Am Ende wird Heinrich von der Stimme seine Mutter geweckt.

Interpretation
In diesem Abschmitt werden viele Haupthemen der Romantik entwickelt, ZB die Natur, die Pantheistische Weltaschauung, die Liebe, die Sehnsucht und das Streben. Die blaue Blume symbolisiert die Liebe, die Poesie, das Streben des romantischen Dichters nach dem Umendlichen und dem Uberstimmten, aber Heinrich kann diese nicht erreichen. Novalis benutzt die Farbe blau weil diese Farbe das Horizon, die Tiefe, der Gefühle und die Himmel repräsentiert kann. Am Ende kann Heinrich nicht die Blume erreichen und seinem Verlangen nicht realizieren. Das repräsentiert der romantischen Irronie, ein Mettel die viele Frühromantiker benutzten, um wieder zur Realität zurüuckehren.

Das Märchen
In der Spätromantik hat das Märchen eine wichtige Rolle. Typische Märchen sind das Volks- und Kunstmärchen. Volksmärchen Es ist eine kleine Erzählung mit wunderbaren Inhalt und der Autor ist unbekannt. Es stammt aus des mündlichen überlieferung, so gibt es viele Veränderung. die Gestalten repräsentieren die eigenschaften des Menschen. Der Verfasser benutzt eine leiche und unkomplizierte Sprache. die Hauptfigur hat keine psychologische Tiefe und kein Alter. Die Anfangsformeln ist oft «Es war einmal....» und das ende ist immer glückilch und positiv: das Gute siegt über des Böse. Ins Volksmärchen hat die Nummer 3 eine magische Bedeutung, in der Tat muss der Held oft 3 Hinternissel überwinden. Kunstmärchen Im Kunstmärchen ist der Verfasser bekannt und er bunutzt eine höhere sprache. Das Kunstmärchen wurde für Kinder geschrieben, so diese Märchen kann zu Realität nicht weg-gehen.

Sterntaler
Die Sterntaler ist eine Märchen von den Gebrüdern Grimm. Die Hauptfigur ist ein kleines Mädchen, das alleine in der Welt ist. Es ist arm, besitzt nur ein Kleid und hat wenig zu essen. Eines Tages begegnet das Mädchen einen Mann, der hat hunger und es gibt ihm sein Stück Brot. Dann begegnet es ein Kind das friert und es gibt ihm seine Mütze. Es trifft nach weitere 3 Kinder, die in Schwierigkeiten sind; sie freien alle und das Mädchen git alles Weg. Plötzlich fielen die Sterne von dem himmel und verwandelten sich: sie waren viele Goldene Münze. Das Mädchen hat jetzt ein neues Kleid an. Das Kleid war aus allerfeinsten Linnen. Das Mädchen ist Reich für sein Lebtog.

Joseph von Eichendorff
Joseph von Eichendorff ist im Jahre 1788 geboren. Er kommt aus einer katholischen aristokratischen Familie, in der Tat hat die Religiosität eine wichtige Rolle in seinen Werken. Er ist der bekannste dichter der Spätromantik. Das Volkslied ist ein wichtiges Thema in seinen Werken. Er hat der roman "Aus dem Leben eines Taugenichts" beschrieben. Der Taugenichts ist eine Person, die faulenzt und symbolisiert der Künstler der Spätromantik. Im Mittelpunkt seiner Werken steht das Leid. In der roman ist die Natur, der Wald und das Schloss, das die Erinnerung an die Kindheit und der stabilität Deutschlands in der Vergangenheit bedeutet. Die Hauptfiguren in Eichendorffs Werken sind die Wanderer, diedurch die Welt mit einer Geige gehen.

Aus dem Leben eines Taugenichts
Dieser Roman wurde im Jahre 1826 geschrieben. Das Haupthema ist die Verherrlichung des Wanderlebens. Es ist bald Frühling und der Vater des Taugenichts (die Hauptfigur der Geschichte) ist in der Mühle und arbeitet hart. Er ist von dem Jungen nichts geholfen, in der Tat hat der Taugenichts keine Interesse für die Arbeit seines Vaters. Er faulenzt; er will nur Musik spelen und durch die Welt mit seiner Geige wandern. Der Taugenichts repräsentiert der Künstler der Spätromantik. Der Vater ist mit seinem Sohn Böse, so jagt ihm von Haus weg. Der Taugenichts verlößt sein Haus und sieht die Bauern, die hart arbeiten, aber er akpzetiert nicht, immer die gleiche Arbeit zu tun. Er beginnt seine Reise; er ist froh und wandert durch die Welt mit seiner Geige.

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