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Realismus

Der Realismus entwickelte sich in den Jahren zwischen 1848 und 1830 in England und dann in ganz Europa. Die rasche Industrialisierung hat diese Epoche beeinflusst, in der Tat entwickeln sich neue Teckniken und neue Erfindungen, Z.B. das Telephon und die Dompfmaschine. In dieser Periode ensteht eine neue soziale Schicht: das Proletariat. Die Bauern wollen eine stabilere Arbeit haben, so verlassen sie das Land und beginnen in den Fabriken zu arbeiten. In Deutschland wird die erste Phase des Realismus “bürgerliche poetischer Realismus” genannt. Das Bürgertum bekommt eine wichtige Rolle in der Gesellschaft und die Autoren schreiben vor allem diese neue Schicht. Die neue Philosophie hat eine positive Aufhassung des Lebens und die Autoren betönen die positive, poetischeren Seiten des Lebens. Der Philosophe Schopenhauer hat die zweite Phase des Realismus beeinflusst. Jetzt sind die Autoren von einem tiefen Pessimismus gekennzeichnet und das Leben ist, jetzt, eine sinnlose Existenz.

Gottfried Keller
Gottfried Keller wurde im Jahre 1819 geboren. Er repräsentiert die bürglich-realistische Dichtung und hat viele Romane und Novellen geschrieben. In seinem Werken wird die Überwindung des romantischen Ideen betont. Keller wird von Feuerbach beeinflusst. Er wollte zwei romantische Fehler bekämpfen das Lügen und das Schmollen. Das Lügen repräsentiert die phantastische Welt der Romantik; das Schmollen ist die Folge des Lügens. In der Tat war der Romantiker nicht glücklich, wenn er zur Realität zurückkehrte. Keller meint man sollte lernen die Realität zu akpzetieren und in ihr zu leben. Er beobachtet die Realität, wie sie ist. Seine wichtigsten Novellen sind “die Leute von Seldwyla” und “Kleider machen Leute”.

Kleider machen Leute
Die Geschichte beginnt am einem Novembertage. Die Hauptfigur ist ein armer Schneider, der seine Arbeit verloren hat. Jetzt hat er nichts mehr, er hat kein Geld um etwas zum Essen, zu Kaufen. Er geht nach Goldach, um eine neue Arbeit zu finden. Er trägt elegante Kleidung, die ihm ein edles und romantisches Ausseher verleihen. In der Tat, denken die Leute, dass er ein Aristokrat ist. Er will keine falsche Idee geben, aber er macht nichts um die Situation zu erklären, so lasst er die Leute denken, was sie wollen.

Interpretation
Die Hauptfigur der Geschichte repräsentiert den romantischen Helden, der die Welt des Traums nicht überwinden kann oder will. Die Handlung stützt auf dem Kontrast zwischen Schein und Warheit. In der Tat hat Strapinsky nichts mehr, aber er trägt elegante Kleidung, so denken die Leute, dass er ein Aristokrat ist. Das Schein gibt eine falsche Idee über seine echte Situation, aber er macht nichts um die Warheit zu zeifen. Keller kritisiert, in der Figur von Strapinsky, die Romantik, die eine Epoche einer idialisierten Welt repräsentiert.

Fontane
Fontane hat viele Balladen und Artikel geschrieben. In seinen Romanen spricht er über die Gesellschaft, sie warden auch “Fraunromane” genannt. In der Tat ist die Hauptfigur sehr oft eine Frau. Fontane analysiert, wie die Frauen von den gesellschaftlichen Konventionen beeinflusst werden. Fast alle seinen Romane spielen in Berlin in zwei sozialen Schicten. Die Hauptfiguren stammen aus der Aristokratie und auch Bürgertum. Im Mittelpunkt seiner Romane steht eine Analyse der Gesellschaft. Fontane interessiert sich an die Bdingung der Frauen in der Gesellschaft. Er benuntzt die Bescreibung des Elternhaus in “Effi Briest” um die Hauptfiguren und ihre Familie zu charakterisieren. Die Figuren treffen sich in den Salons der hohe Aristokratie. Die Probleme werden von verschiedenen Punkte betrachten um die Figuren besser erklären.

Effi Briest
Der Roman behandelt das Thema der bürgerlichen Ehe in Preußen, das Fontane in einer Reihe von Romanen variiert hat. Dabei interessiert ihn vor allem die Rolle der Frau. Er wollte anhand von Effis Schicksal auf gesellschaftliche und politische Probleme seiner Zeit hinweisen. Das erste Kapitel beginnt mit einer sehr detaillierten Beschreibung des Elternhaus Effis und dient dazu die Hauptgestalt vorzustellen.

Effi und ihre Mutter (1. Kapitel)
In diesem Abschmitt sitzen Effis Mutters und Tochters auf der Terrasse ihres Hauses und arbeiten an einem Teppich. Während macht Effi gymnastische Übungen. Sie ist naïve, spontane, spielenische und kindische. Die Mutter müsste aus ihr eine echte Dame machen, aber Effi ist nicht fertig um einen viel älteren Mann zu heireiten für den die gesellschaftlichen Konventionen wichtiges sind als Gefühle.

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