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Paul Klee

1879 wird Paul Klee in Münchenbuchesee bei Bern geboren. Sein Vater war Musiklehrer und seine Mutter Sängerin. Nach der Matura in Bern siedelte er 1898 nach München über.
Im Oktober 1900 trat Klee in die Malklasse von Franz von Stuck an der Akademie ein. Gleichzeitig studierte dort auch Wassily Kandinsky.
1902 machte er eine Reise nach Rom. 1906 heiratet er die Pianistin Lily Stumpf. 1911 fand die Gründung der Künstlergruppe „Der blaue Reiter“ in München statt als künstlerische Redaktionsgemeinschaft des Expressionismus von Wassily Kandinsky und Franz Marc. Die erste Ausstellung des Blauen Reiters fand im Dezember 1911 in der Modernen Galerie Thannhauser in München statt.
1914 machte Klee eine Reise nach Tunis mit August Macke und Louis Moilliet. Er schrieb in sein Tagebuch: „Die Farbe hat mich. Ich brauche nicht nach ihr zu haschen. Sie hat mich für immer, ich weiß das. Das ist der glücklichen Stunde Sinn: ich und die Farbe sind eins. Ich bin Maler."

1920 Walter Gropius beruft Klee an das Bauhaus in Weimar, wo er in einer Malklasse unterrichtet.
1924 gründet er in Weimar zusammen mit Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky und Alexej von Jawlensky die Künstelergruppe „Die Blauen Vier“.
1928 macht er eine Reise nach Aegypten. 1931 war er Lehrer an der Düsseldorfer Kunstakademie. 1933 wird er als "entarteter Künstler" von den Nationalsozialisten fristlos entlassen. Er kehrt nach Bern zurück. 1937 werden 102 Werke von Paul Klee in deutschen Sammlungen als "entartete Kunst" beschlagnahmt. 1939 stellt Klee, deutscher Staatsbürger, einen Antrag auf Einbürgerung in der Schweiz.
1940 stirbt Paul Klee in Muralto-Tessin.

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