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Reinhard Jirgl (Ost-Berlin, den 16. Januar 1953) ist ein deutscher Schriftsteller.
Seine Kindheit verbrachte er bei seiner Großmutter in Salzwedel, 1964 Reinhard Jirgl kehrt in Berlin mit seinen Eltern, beide Dolmetscher. Fertige Senior High begann er als Elektriker arbeiten. Von 1971 bis 1975 studierte er Elektrotechnik an der Humboldt-Universität in Berlin. Unterdessen besuchte er Seminare und literarischen Kreisen der Dichter. Er als Elektronikingenieur absolvierte, verleiht seiner Arbeit in der Instandhaltungsabteilung eines Berliner Forschungsinstitut der Akademie der Wissenschaften der DDR. Im Jahr 1978 verlässt er die ungeliebten Beruf und zu einem Bühnenbeleuchtung an der "Berliner Volksbühne" ( "Volkstheater Berliner"). Seit 1996 lebt er in Berlin als professioneller Schriftsteller. Er ist Mitglied des P.E.N. Deutsch und seit 2009 die "Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung" ( "Deutsche Akademie für Sprache und Literatur").

In der 80 war Jirgl Teil dieser Generation von Autoren aus der Deutschen Demokratischen Republik, die verschiedenen Formen der literarischen Produktion erfahren. Heute gilt als einer der wichtigsten und modernsten deutschen Autoren. Jirgl wurde er als Schriftsteller mit dem Roman Abschied von den bekannten Feinden (Monaco 1995: Abschied von den Feinden) hatte die Handschrift von denen die "Döblin-Preis" gewonnen im Jahr 1993. In engem Zusammenhang mit diesem ersten Erfolg verwandt ist der Roman Hundsnächte (Monaco 1997 : Hund Nächte). Gefolgt von anderen Texten, einschließlich Atlantische Mauer (Monaco 2000: Der Atlantikwall) Die, Die Unvollendeten (Monaco 2003: Die unvollendete) und abtrünnig (Monaco 2005: Renegade).
Bereits in seinen ersten Hit (Abschied von den Feinden) taucht radikale Skepsis Jirgl zu Menschen und Institutionen, ob sie kapitalistisch oder kollektivistischen Typ sein. Solche Skepsis entsteht mit seltenen Ausdruckskraft aus Texten dramatisch und unaufhaltsam.

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