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Nicht weit von Bodenwerder entfernt erreicht man den Ort Polle mit der Burgruine, in der „Aschenputtel“ mit Hilfe der Tauben Linsen aus der Asche heraussortiert. Die böse Stiefmutter will damit verhindern, dass Aschenputtel auf das Fest des Königs geht. Durch die Hilfe der Tauben ist die Arbeit schnell getan. Das Mädchen läuft zum Grab ihrer verstorbenen Mutter, wo ihr ein weißer Vogel eine weißes Kleid überwirft. Sie geht zu dem Ball, muss aber um Mitternacht wieder zurück sein. Als der Königssohn verliebt mit ihr tanzt, schlägt die Uhr Mitternacht. Aschenputtel läuft davon und verliert einen Schuh. Der Prinz reitet mit dem Schuh durch das ganze Land bis er Aschenputtel findet und sie als seine Braut mit auf sein Schloss nimmt.
In der mittelalterlichen Burganlage der Stadt Tendelburg hoch auf dem Berg steht unübersehbar der „Rapunzel“ -Turm. Als „Rapunzels Mutter in ihrer Schwangerschaft immer nur die Rapunzeln aus dem Garten einer Zauberin essen will und die Zauberin den Vater beim Stehlen der Rapunzeln erwischt, muss er ihr sein Kind versprechen. Unmittelbar nach der Geburt holt sich die Zauberin das Baby und gibt ihm den Namen Rapunzel Als das Mädchen zwölf Jahre ist sperrt sie es in einen Turm ohne Türen. Die einzige Möglichkeit hineinzugelangen besteht darin, dass Rapunzel auf Rufen ihr langes Haar vom Turmfenster herunterlässt, sodass die Zauberin daran hinaufklettern und sie mit Nahrung versorgen kann.

Ein Königssohn beobachtet sie dabei und ruft genau wie die Zauberin: „Rapunzel, Rapunzel, lass mir dein Haar herunter!“, zieht sich daran hoch und die beiden verlieben sich ineinander. Daraufhin schneidet die Hexe dem Mädchen das Haar ab und verbannt es aus dem Turm. Dann versteckt sie sich im Turm, wartet auf den Königssohn und lässt ihn an Rapunzels Zopf zu sich heraufklettern Der Prinz erschreckt so sehr, dass er in seiner Verzweiflung vom Turm springt, sich in einem Dornenstrauch beide Augen verletzt und erblindet. Blind irrt er durch die Welt bis er durch Zufall zu Rapunzels Gefängnis gelangt und das Mädchen an seinem Gesang wiedererkennt. Als ihre Tränen seine Augen benetzen, wird er von seiner Erblindung geheilt. Er führt Rapunzel glücklich heim in sein Königreich.
In der Sababurg hat „Dornröschen“ ihren hundertjährigen Schlaf gehalten.
Das Schloss wird mit einer undurchdringlichen Dornenhecke umringt, die sich nach hundert Jahren in Rosen verwandeln. Erst an diesem Tag gelingt es einem Prinzen in den Turm zu gelangen, wo er die Königstochter wachküsst. Dornröschen und der Prinz heiraten.

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